Röntgenkontrolle bei Luftfracht und Elektronik

Hallo Experten!

Wir versenden gelegentlich Produkte per Luftfracht.
Da wir kein bV sind, müssen die Sendungen durch den regB untersucht werden.
Unsere Produkte enthalten neben Stahl und Alu auch Elektronische Komponenten und Bleiakkus. Da ist nun die Befürchtung laut geworden, dass diese Teile beim Durchleuchten Schaden nehmen könnten.

Ich sehe da eigentlich kein großes Problem. Gibt es diesbezüglich andere Erfahrungen oder Erkenntnisse?
Oder, wenn nicht: Gibt es verbindliche Aussagen zur Unbedenklichkeit?

Danke für alle Hinweise!

Gruß,
Arndt

Hallo,
ein großer Anteil der Luftfracht sind elektronische Produkte - gewichtsmässig angefangen vom Microchchip bis hoch zum Kernspintomographen.
Ich habe noch auf keinem Gerät den typischen „Do not x-ray“ Aufkleber gesehen, auch nicht auf Geräten, die radioaktive Komponenten beinhalten.

In der Halbleiterindustrie ist das Röntgen ein bewährtes Verfahren, die Produktion auf Fehler zu prüfen.

Insofern: Eine verbindliche Unbedenklichkeit kann ich nicht aussprechen, aber die Erfahrung sagt mir, dass es wohl so sein wird…
Gruss
Hummel

Nabend
ich habe mal unseren Security Man gefragt, „kein Problem“ seine Aussage.

MFG
Mike