http://www.bilder-hochladen.net/files/i783-1-jpg.html
Anhand der Röntgenuntersuchung mit Barium wurde bei mir eine verzögerte Kontrastmittelpassage aus dem Magen in das Duodenum und durch das Duodenum festgestellt. Mir wurde dagegen Metoclopramid verschrieben. Nun ist meine Frage. Kann diese Diagnose daran liegen, dass die Aufnahme des Magenraums in der Tat nicht in 30 min erfolgte, wie es auf dem Bild ausgezeichnet ist unw ie Dr. gesagt hat ( dass ich 30 min warten soll ), sondern nach 20 min? Na klar, ich bin Dummkopf, dass ich der Helferin, dass es nur 20 min vorbei sind.
P.S. Der verschreibende das Medikament Doktor hat natürlich nur den Befund gelesen, aber die CD mit Bildern nicht angesehen.
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Das Kontrasmittel ist ja schon im Dünndarm angekommen. Fazit: Eine Passagebehinderung besteht nicht.
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Es geschieht sehr häufig, das die Magenentleerung sich verzögert. Dann gibt man zur Beschleunigung Metoclopramid, damit sich der Untersucher nicht vor Ungeduld die Nägel abbeißt.
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Wer röngt heute im Zeitalter der Gastroskopie noch Mägen? Eigentlich können das nur noch so alte Fossilien wie ich. Und selbst ich habe meinen letzten Magen vor etwa 30 Jahren geröngt.
es geht aber nicht um Dünndarm, sondern um Zwölffingerdarm. Bei der Gastroskopie kann die Passagengeschwindichkeit nicht beurteilt werden und Zwölffingerdarm kann nur teilweise angesehen werden
Hallo,
- Wer röngt heute im Zeitalter der Gastroskopie noch Mägen?
Eigentlich können das nur noch so alte Fossilien wie ich. Und
selbst ich habe meinen letzten Magen vor etwa 30 Jahren
geröngt.
Hmm, dumme Gegenfrage: Wie soll man endoskopisch die genaue Anatomie und den Verlauf des Magens darstellen?! Schluckakt und MDP ist noch in Gebrauch, auch wenn klar die Anzahl deutlich abgenommen hat…
LIEBE Grüsse
Anja