Hi,
ich lese sehr gerne Romane, die in den USA spielen, aber nicht historisch, sondern in den letzten Jahrzehnten bzw. Gegenwart. Also wo typische amerikanische Dinge / Ereignisse drin vorkommen. Wer kann mir da einige Tips geben? Es können Thriller, Krimis, Liebesromane und heitere Romane sein.
Gruß
Nelly
Hi Nelly,
naja die ganze Palette um Leute wie Nicholas Sparks, Nicholas Evans,
Audrey Niffenegger, bisschen anspruchsvoller dann Jonathan Franzen,
Jonathan Safran Foer (sein erstes Buch spielt aber nicht in den USA)
und John Updike (dessen angebliche Egnialität ich bisher aber noch
nicht entdeckt hab)
Kuck da einfach mal durch.
Grüße,
Judy
Hallo Nelly,
neben den Vorschlägen der anderen empfehle ich sehr
Jeffrey Eugenides, „Middlesex“ und „Die Selbstmordschwestern“,
Toni Morrison, „Sehr blaue Augen“, „Sula“, „Teerbaby“
E. Annie Proulx, „Das grüne Akkordeon“
Paul Auster, u.a. „New York Trilogie“
LG,
MrsSippi
Moin,
als sehr „amerikanisch“ empfand ich Philip Roth: „Der menschliche Makel“ ISBN: 3499231654 Buch anschauen
Eine kurde Mischung aus sexueller Verklemmtheit, Moralinsäure und political correctness.
Gruß
Marion
Hi,
Also wo typische amerikanische Dinge / Ereignisse drin
vorkommen.
Ich weiß nicht was für Dich typisch ist. Aber ich kann Dir wärmstens Charles Bukowski empfehlen, geboren in Andernach/Deutschland, verstorben 1994 in L.A.
Er schrieb meist über sein eigenes Leben, das vorwiegend aus Saufen, billigen Frauen und miesen Jobs bestand, also das genaue Gegenteil zum „amerikanischen Traum“.
Empfehlungen: „Der Mann mit der Ledertasche“, „Faktotum“.
Näheres hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Charles_…
Gruß bobesch
Du meinst nicht zufällig Dashiell Hammett?? o.w.T.
owT
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T.C. Boyle
Hi,
Tom Coraghessan Boyle. The Man. The Myth. The Novelist.
Wenns nicht historisch sein soll, müsstest Du nur World’s End und Wassermusik weglassen; gerade bei World’s End wäre das aber eine schwere Verfehlung.
Grüße
Tom
Hallo,
wenns auch ein wenig „seichter“ sein darf als die bisherigen Vorschläge (aber dennoch sehr unterhaltsam): Lorna Landvik. Z.B. „Patty Jane’s Friseursalon“ oder „Das Cafe in Tall Pine“ oder „Angry Housewifes eating BonBons“. Es geht immer um Frauen in amerikanischen Kleinstädten, und die Beschreibungen sind sehr amerikanisch (obwohl sehr oft skandinavische Einwanderer die Hauptrollen spielen, aber vielleicht gerade drum).
Gruß
Und noch einer…
Eigentlich ist Fantasy nicht mein Ding, aber Neil Gaiman’s American Gods war ziemlich cool…
Grüße
Tom
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Hi Nelly,
alle Reacher Romane von Lee Child spielen in den USA. Hierbei handelt es sich um einen ehemaligen Millitärsoldaten, der in Fälle verwickelt wird. Hört sich jetzt vielleicht eher nach Männerliteratur an, ist es aber nicht. Vielleicht schaust Du ja mal rein. Die meisten Bücherreien haben seine Bücher da.
Grüße, Nicole.
Hallo Nelly,
ich lese gerade mit sehr viel Vergnügen „Ein rundherum tolles Land“ von Frank McCourt. Absolut empfehlenswert.
Gruß
Peter