Romantische Ironie, brechtsche Verfremdung

Hallo,

ich suche einen Ausdruck für das folgende Phänonem:

Der Protagonist eines Romans (oder Theaterstücks) ‚bricht‘ plötzlilch mit Realität des Romans indem er sich beispielsweise an den Leser wendet und sagt: „Wenn Sie wissen wollen, ob ich das hier überlebe müssen Sie sich noch 20 Seiten gedulden“.

Ich glaube mich zu erinnern, dass man das ‚romantische Ironie‘ nennt (weil es in der Romantik oft benutzt wurde). Oder kann man sagen, dass es unter ‚brechtsche Verfremdung‘ fällt. Kennt jemand den passend Ausdruck?

Vielen Dank, Paul

Hallo Paul,

ich suche einen Ausdruck für das folgende Phänonem:

ich kenn das unter romatische Ironie und wenn ich mich recht erinnere hat es ETA Hoffmann seinem Kater Murr zuerst ins Maul gelegt.

Gandalf