Hallo,
umständehalber haben wir gestern einen Rosenstrauch geschenkt bekommen, den wir sofort ausgebuddelt haben. Leider konnten wir mangels Transportgefäß keine Erde mitnehmen. Der Strauch ist ca. 1,60m hoch. Wir haben dem bisherigen Besitzer die Blüten als Blumenstrauß abgeschnitten.
Nun wollen wir ihn in unserem Garten einzupflanzen und stehen vor der Frage, was wir berücksichtigen sollten, damit er auch angeht. Alle Tipps sind willkommen, vor allem frage ich mich, ob ich ihnjetzt nochmal zurückscheiden soll, eventuell sogar radikal, oder ob ich ihn so weiter treiben und nichts mehr abschneiden soll.
Danke für jeglichen Tipp!
Gruß, AndyM
Hallo Andy,
meine rosenversessene Nachbarin sagt immer, wenn ich Rosen pflanze, dass ich ja drauf achten soll, ausreichend warmes Wasser ins Pflanzloch zu geben und dann beim Zuschaufeln und Festtreten der Erde darauf zu achten, dass sich auf keinen Fall Luftblasen bilden.
Ansonsten haben wir im vergangen Herbst massiv experimentieren müssen mit unseren uralten Rosenstöcken, weil Bauarbeiter 10 Stück einfach ausgegraben haben, um Mauerarbeiten durchzuführen. Diese STöcke wurden dann längere Zeit in einem keller zwischengelagert und ich war ziemlich erstaunt, dass sie nach ein paar Wochen noch lebten (zumindest zum Teil). In diesem Frühjahr nun die bange Frage, ob alle wieder eingepflanzten Stöcke wieder treiben würden: und siehe da - yes!!! Ich glaub, Rosen sind härter im Nehmen als man meint.
Grüße
Gerry
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Ich glaub, Rosen sind härter im Nehmen als man meint.
yep, nur Frosr duerfen die ausgebuddelten keinen bekommen, aber das sollte ja „rum“ sein, dieses Jahr…
cu
kai