Hallo Experten des deutschen Schrifttums!
Kürzlich war ich auf einem Trödelmarkt und sah dort in einem rahmenlosen Bilderhalter hinter Glas ein Gedicht von Peter Rosegger. Obwohl es mir gefiel, hab ich es nicht spontan gekauft. Beim weiteren Bummel über diesen Markt gefiel es mir immer besser und schließlich ging noch mal zu dem Stand, um es nun doch zu kaufen. Da war es schon verkauft. Pech gehabt.
Aber vielleicht erkennt es ja jemand aus meiner nun folgenden Beschreibung und postet es hier?
Das Gedicht hatte drei Strophen, ich glaub, das waren Sechszeiler mit relativ langen Zeilen, (vielleicht doch Vierzeiler?) das Versmaß war wie bei Gedichten üblich, nur am Schluss der jeweils letzten Zeile jeder Strophe wurde das Versmaß durchbrochen, in der ersten Strophe mit: Das wäre gut! in der zweiten Strophe mit: Das wär doch was! In der dritten Strophe wird gesagt, dass wir uns im Leben viel öfter Blumen schenken sollten und nicht erst ans Grab. Die letzte Zeile dieser Strophe endet mit: Dann ist es zu spät!
Bei Google gabs zwar haufenweise Treffer, aber gefunden hab ich es dort nicht.
Wer kennt das Gedicht und schreibt es hier auf?
Hoffende Grüße
Pat