Haben gestern unsere Rosen gegen Rosenkrankheiten gespritzt.Einen Tag später sind die neuen Triebe nach unten gebogen, sie haben keine Stabilität mehr. Den benachbarten Pflanzen geht es ebenso, Rittersporn, Geranium usw. Nach Rücksprache mit dem
Pfanzenschutzhersteller sei eine Überspritzung ausgeschlossen.Ich bin sehr unglücklich darüber.
Vielleicht weiß jemand was zu tun ist.
Vielen Dank im voraus
elde
Hallo elde,
welches Produkt hast Du da verwendet?
Hallo elde,
welches Produkt hast Du da verwendet?
Danke für die schnelle Information.Das verwendete Mittel heisst Dr, Stäbler, pilzfrei.
Wie ich jetzt aber im Nachhinein erfahre, ist es möglich, dass noch Reste von Ceraflor-Rasenunkrautvernichter in der Spritzpistole waren.Das ergibt natürlich ein ganz anderes Bild.Was wäre in diesem Fall zu tun?Alles rausreissen?
L.G. elde
Hallo elde,
vorweg folgendes: da du als Begriff die „Schädlingsbekämpfung“ verwendet hast, habe ich deine Frage bekommen. Genau genommen wäre aber „Pflanzenschutz“ oder „Unkrautvernichtung“ richtiger gewesen. Dennoch habe ich mich schlau gemacht und versuche deine Frage zu beantworten:
In vergleichbaren Situationen empfehlen die Experten meist, die Rosen nochmals nochmals separat kräftig zu düngen. Hinweise dazu habe ich unter
gefunden. Ein sehr guter Link m. E. ist auch
http://www.rosenfreundehannover.de/rosenberatung.php
Hier stehen die Betreiber der Seite auch telefonisch zur Verfügung. Vielleicht ist das eine Möglichkeit nochmals ganz sicher zu gehen. Viel Glück!
Hallo Qiffcuts,
ich habe mich wirlich falsch ausgedrückt, deshalb besonderen Dank für Deine Mühe. Es war wohl die Aufregung.Ich habe mich auch schon in einer Gärntnerei
erkundigt was zu tun ist. Sehr viel wässern hat man mir geraten,damit das Gift ausgeschwemmt wird.
Ich werde mich aber trotzdem noch an die von Dir genannten Adressen wenden um ganz sicher zugehen.
Ich bin erst seit ein paar Stunden Mitglied bei wer-weiss-was und bin sehr erfreut über die prompten Antworten.
Nochmals herzlichen Dank
elde
Hallo Qiffcuts.Ich melde mich nochmals bei Dir.Habe soeben mit den Rosenfreunden in Honnover, Frau Vemmer,
gesprochen. Sie hat mir geraten alle Rosen bis aufs Holz abzuschneiden, also von allem Laub zu befreien.
Da das Malheur noch nicht zu lange zurückliegt könnte
ich Glück haben. Ein ähnlicher Fall ist schiefgegangen, da man erst Wochen nach dem Spritzen reagiert hat,mußte man ale Rosen entfernen.
Düngen wäre auch nicht schlecht, von viel wässern hält
sie nicht sehr viel.
Nun beißen wir in den sauren Apfel und schneiden die
Rosen zurück und hoffen auf eine Rosenpracht im Sommer.
Grüße elde
Hallo elde,
vielen Dank für Deine Antwort, so hab ich wenigstens auch noch was gelernt! Manchmal erfährt man nach Antworten gar nicht mehr, was aus einer Sache geworden ist. Oftmals ist genau das dann aber für alle, die später hier nachblättern und etwas ähnliches suchen, sehr wichtig.
Deshalb nochmals: Vielen Dank!!!
Gruß, quiffcuts
Moin!
Eine Überdosierung ist im Prinzip immer möglich, ich kann eine Pflanze ja auch mit Wasser zum Eingehen bringen.
Meiner Meinung nach kann man nur abwarten was passiert!
Entweder die Rosen erholen sich oder sie gehen ein!
Tut mir leid, aber ich bin auch kein Pflanzenschutzfachmann, ich beschäftige mich mehr mit Vorratschädlingen und Hygieneschädlingen!
In diesem Sinne,
M.Prior
Hallo,
ich bin leider KEIN Experte in Sachen Gartenschädlinge… vielleicht stellen Sie aber
Ihre Frage in meinem Forum, dort sind immer Moderatoren die auch auf dem Gebiet
bewandert sind.
Wilfried
www.schaedlings-hotline.de
Hallo Wilfried Schroeer,
habe mich schon entschlossen die Rosen alle bis aufs
Holz zurückzuschneiden und abzuwarten was daraus wird.
Aber trotzdem vielen Dank für Ihre Nachricht.
Elde