an einigen meinen Rosen sind vor dem Öffnen der Blütenknospen diese im Stiel unterhalb der Knospe wie abgebissen und hängen an einem Rest herab.
Wer verursacht diesen Schaden und wie bekämpft man den Schädling???
Vielen Dank im Vorhinein für die Antworten.
r.s.eichenkamp
Hallo Siegfried,
die selbe Frage hab ich hier auch schon unter der Überschrift Rosenknospenkiller gestellt.
Es war offenbar schwierig, diese zu beantworten. Guck mal ins Archiv, ist noch nicht so lange her (ca. 14 Tage?).
So richtig schlau bin ich jedenfalls noch nicht geworden.
Eventuell hilft Dir der Link von SillyP in dem Beitrag weiter (Blattwespe), das könnte die angebohrten Knospen (bei mir)erklären, aber nicht das „beinahe Abbeißen“.
Leider konnte ich die Angelegenheit nicht fotografieren, vielleicht machst du mal ein Foto und stellst es rein.
Eventuell haben wir ja dann Glück und jemand weiß was…
LG Sylvia
Nachsatz: der Artikel hieß Rosenknospenkiller und folgenden Teil Deiner Antwort fand ich am niedlichsten. Zitat: wie kann man eine Knospe 1cm unter sich abnagen? - hab ich nicht kapiert… Zitatende
Damit das klar ist: ich nage nie, nie Rosenknospen 1 cm unter mir ab!
LG
also wir haben genau das gleiche erlebt und bei uns waren es Rehe. Diese lieben wohl Rosenknospen über alles, leider:frowning: .
Ist es möglich das es bei dir auch Rehe waren?
Liebe Emma,
nein, es geht schon wieder in die Irre, die Knospen sind nicht abgebissen, sondern der Stängel unterhalb der Knospe ist angebissen, wie angeschnitten und die Knospe hängt noch an einer Faser kopfüber…
ratlose Grüße Sylvia, deren Rosen es genauso geht
hallo Simsy Mone,
es scheint sich um zwei Übeltäter zu handeln, jedenfalls bei mir.
Zum Einen den Knospenanstecher, da haben wir die Blattwespe im Verdacht, zum Anderen den geheimnisvollen Unbekannten, der den Stängel unterhalb der Knospe anschneidet (keinen Fraß, sondern ein glatter Schnitt) und sie dann an einer Faser hängen lässt.
Bitte weitersuchen!!
Danke, auch für den Fragesteller, Sylvia
mangels Bilder und Rückmeldungen zu den Vorschlägen (passt/passt nicht) kann ich mir zu den ominösen „Schnitten“ nur den Reim machen, dass es kein Schnitt (wer und warum sollte denn abschneiden ohne mitzunehmen…), sondern ein Bruch ist: Vogel sitzt auf Warte, „Knacks“, oh shit ich muss weg -> und die Knospe hängt blöd rum…
is aber nur ein Reim wie gesagt…
cu kai
P.S.: bei Schnitten müsste man bei ganz genauem Hinsehen Quetschungen oder „Sägekanten“ von Bissen/Werkzeug finden - Brüche dagegen sind Überlastungsrisse…
Lieber Kai,
säße denn ein übergewichtiger Vogel auf meinen armen Knospen und bräche sie dadurch ab, dann wären die Stängel unregelmäßig geknickt oder abgebrochen.
Aber unser Phänomen ist doch das, dass der „Schnitt“ überall gleichmäßig ca. 05 bis 1 cm unterhalb der Knospe auftritt.
Von den Knospenbohrern, die hier favorisiert werden und die bei mir zusätzlich auftreten, mal abgesehen.
Leider kann ich kein Foto mehr machen und warte auf das Foto des Fragestellers.
Ich fürchte beinahe, ich muss im nächsten Jahr mit einem Foto wiederkommen.