Hallo,
ich habe in den letzten 2 Winter insgesamt 5 Rosenstöcke
verloren.
nicht nur Du
Jetzt habe ich noch einen, da habe ich den Eindruck, der
schafft die Überwinterung immer gerade so.
grundsätzlich: Es gibt robuste Rosen, die jedes Klima und jeden Standort vertragen und des gibt die anderen …
Tipp: je gelbanteiliger eine Rose blüht, desto mehr Erbanteil asiatischer (gelbblühender) Eltern.
Diese Rosen haben den modernen Rosenzüchtungen zwar die Fähigkeit vererbt zu remontieren = öfter als 1x im Juni zu blühen.
Doch sie sind empfindlich, weil ihre Ureltern aus Weltgegenden stammen, wo die Natur keine harten europäischen Winter kennt
Er kommt immer
recht mühsam. Ich würde ihm daher gerne einen geschützteren
sonnigen Platz geben.
kann klappen, muss leider nicht.
Unsere gelb blühende Kletterrose kümmerte an der Westpergola, steht nun im Süden des Hauses geschützt am Gartenteich und kümmert immer noch.
Doch meine Frage: Wann? Im Herbst vor
einem evtl. wieder harten Winter
ja.
Wenn man kann setzt man Rosen nachdem das letzte Blatt vom Busch gefallen ist, also wenn kein Frost herrscht, selbst noch Anfang November.
Die umgesetzte Rose gehört bis weit über die Veredelungsstelle angehäufelt
Achtung - Rosen, die Jahre an einem Standort wuchsen, bekommen meterlange Wurzeln!
Je mehr Länge Du rettest, je mehr feine Saugwurzeln, desto sicherer wächst die Rose über den Winter ein
oder erst im Frühjahr (nach
oder vor den Eisheiligen)?
das ist für die Rose mitten in der Vegetationsperiode, heißt Amputation im vollen Saft.
Kann tödlich enden!
viele grüße
Geli