das ist mit Sicherheit noch kein Garantiefall. Ich hatte Rost in dem Ausmaß bei dem Fahrzeugalter auch bei meinem Auto. Das einzig unschöne ist eben, dass man die gammlige Schraubverbindung bald nicht mehr gewaltfrei lösen können wird. Du kannst ja mal bei der nächsten Inspektion fragen, ob man die Schraube durch eine korrosionsbeständigere tauschen kann. Möglicherweise rostet dann aber das Teil, wo sie drin steckt umso stärker…
die Mutter (eine Schraube ist das nicht) ist in meinen Augen nur ein optischer Mangel. Die wird so schnell nicht durchrosten, zumal die Koppelstange vermutlich eh nicht ein Autoleben lang hält. Der Stabilisator dagegen sollte das schon schaffen, was ich hier mal bezweifeln möchte. Klar ist das Ding aus recht dickem Material und wird sicherlich lange halten, auch wenn man nichts unternimmt.
Für mich sieht das aber so aus, als ob da die Rostvorsorge versagt hat.
Das würde ich auf jeden Fall bemängeln. Und wenn der Händler das nicht auf Werkskosten machen will: Abschleifen, Unterbodenschutz drauf und gut ist.
Wo eine Mutter ist, ist oft auch eine Schraube, auch wenn man ihren Kopf nicht sieht. Ansonsten müsste der Bolzen ja direkt mit dem hinteren Teil verbunden sein. Das kann ich natürlich nicht ausschließen, aber käme mir unwahrscheinlich vor.
Rost an Fahrwerksteilen ist völlig normal bei günstigeren Marken. Hat man bei Ford auch. Schlimmstenfalls wird beim Austausch der Koppelstange der Mechaniker ein wenig fluchen.
By the way: was willst Du bei 10.000 Km im Jahr mit einem werksneuen Hybridfahrzeug der untersten Leistungsklasse?
Kaufe Dir lieber einen Mercedes S 500 W140. Da rostet dann auch nichts am Fahrwerk…
das ist normal. Die neuen Feuchtsalze im Winter greifen hochaggressiv alles untere an, mein Bekannter der bei einem großen Toyota Autohaus arbeitet, der sagt auch, daß seit Einführung der Feuchtsalze die Anzahl der gewechselten Bremsanlagenteile deutlich gestiegen ist.
Was Diesen Stabi angeht oder anderes FAhrwerksgerümpel, da brauchst bei Toyota keine Angst zu haben, das hält…