Hi,
Ich schreibe in der eile, so fehler sind willkommen.
Fehler sind nie willkommen, in geringem Maße bestenfalls geduldet.
Allerdings hab ich deine Antwort zumindest nicht 3 mal lesen müssen um sie zu verstehen…
Was die Höflichkeiten anbelangt scheinst du allerdings lernresistent 
Of course, die rotation wird beschleunigt bis es seine
maximale drehzahl erreicht. Diese drehzahl haengt for der
masse, kraft, schwerkraft, traegheit, radius etc. ab.
Eine Beschleunigung ist eine Beschleunigung und bleibt eine Beschleunigung, solange, bis eine „neue“ Kraft/Beschleunigung auftritt, die der Beschleunigung entgegengerichtet ist und diese aufhebt.
In deinem Versuch ist eine solche Kraft nicht vorhanden, weshalb die Rotation IMMER weiter beschleunigt würde.
In deinem Versuchsaufbau gibt es keine maximale Drehzahl!
In der Realität gäbe es bloß die Reibung (gegebenenfalls auch den Luftwiderstand), die der Beschleunigung ein Ende setzen würde. Weder Masse, Trägheit, Radius oder sonst was wirken der Beschleunigung entgegen (genauer genommen wirken die ja garnicht, da es keine Kräfte sind).
Reine saubere potentielle energie ist genug. Wir wollen die
formel nicht zu kompliziert machen.
Ich muss gestehen, dass ich nicht sicher bin, was du damit meinst, eine Antwort auf die Frage nach den Parametern des Springens ist es zumindest nicht.
Ich denke aber einfach, dass die Winkelgeschwindigkeit erhalten bleiben soll und demnach die potenzielle Energie der Masse „gleich“ bleibt.
Kraft mal weg, omega (winkelgeschwindigkeit), traegheit etc.
Na das nenn ich mal ne ausführliche Formelsammlung die du zur Verfügung hast…
also gut, kurz und knapp die Formeln, logischerweise nur mit Variablen, da keine Größen bekannt sind:
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Für die potenzielle Energie, die durch die Masse von Punkt d nach Punkt a in Bewegungsenergie umgewandelt wird:
Epot = m * g * h
-> in deinem Fall also Epot = Masse M * 9,81 m/s² * Strecke da
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Die Arbeit die von der Kraft F verrichtet wird:
W = F * s
-> in deinem Fall also W = Kraft F * Keisbogen ab [pi*r*0.5]
(das gilt allerdings nur, wenn die Kraft F immer Tangenzial wirkt)
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Die resultierende Winkelbeschleunigung ist dann noch abhängig von der Masse M und der Masse des Stabs. Sofern man die Masse des Stabs vernachlässigt ergibt sich für das Trägheitsmoment J:
J = m * r²
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Die Rotationsenergie:
Erot = J * omega²
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Durch Gleichsetzen ergibt sich:
Epot + W = Erot
-> m * g * h + F * pi * r * 0.5 = m * r² * omega²
Die Winkelgeschwindigkeit steigt demnach mit jedem Zyklus um:
sqrt((m*g*h+F*pi*r*0.5)/m*r²) rad/s
Mir ist nicht bewusst, wie man es anders als zyklisch betrachten sollte. Eine Möglichkeit es z.B. in Abhängigkeit von der Zeit zu betrachten fällt mir (aufgrund der Unstetiggeit) nicht ein.
Zufrieden?
Schigum