Das ist mein Problem mit Physikern: seit 2000 Jahren
Die Physik ist noch lange keine 2000 Jahre alt. Was Vorläufer wie Alchemisten… getrieben haben darf nicht in einen Topf geworfen werden.
glaubt
ihr immer solange an das, was ihr berechnet habt, bis die eine
Hälfte von Euch, die fest an ihre Variante geglaubt hat, tief
beleidigt mit der Welt ist, weil die anderen im Experiment
(zumeist vorläufig) ihre Version bewiesen haben.
So etwas nennt man wohl Weiterentwicklung. Die unzulänglichkeiten in der Persönlichkeit von verschiedenen Physikern dürfte wohl nichts mit der Wissenschaft zu tun haben.
Und solange
Physiker an etwas glauben,
Geglaubt wird in der Kirche. Physiker benutzen ein Modell solange es kein besseres gibt. Denn wie sollen Sie sonst etwas berechnen und voraussagen? Bei den meisten Modellen ist klar, dass sie nicht der Weisheit letzter Schluss sind. Es ist eine Frage der Praxis.
ist alles andere Ketzerei, da sind
sie machmal fast schlimmer als die katholische Kirche es je
war. 
???
Wenn man die Wissenschaftlichen Veröffentlichungen
verfolgt, die einem als „Normalmenschen“ so zugänglich sind,
kommt man zu der Ansicht, dass zum Beispiel das mit der Masse
von Photonen noch gar nicht bewiesen sein kann, weil man
bisher allerhöchstens aus indirekten Beobachtungen darauf
schließen kann.
Photonen können direkt nachgewiesen werden. Sie haben keine Ruhemasse. Besitzen sie kinetische Energie so haben sie doch laut E=mc² auch eine Masse?
Ich weiß, man konnte Atome bereits spalten,
als man noch nicht wirklich wußte, wie die Welt letztendlich
überhaupt aufgebaut ist,
Das weiss „man“ immer noch nicht.
aber sie hießen auch danach noch
„Atome“ - die unteilbaren. Und die heute vielgepriesene
Superstringtheorie hat Jahrzehnte in den Kellern geschimmelt,
bevor sie wirklich populär wurde.
Sie wurde populär, da sie Antworten und Methoden liefert, die für gerade aktuelle Probleme NÜTZLICH ist. Es allsen sich also Dinge berechenen die nachgewiesen richtig sind. Und auch sie ist nicht der Weisheit letzer Schluss. Und Jahrzehntelanges Schimmel ist etwas übertrieben.
Deshalb habe ich immer so
meine Zweifel, wenn Physiker absolute Aussagen treffen,
Physiker treffen Aussagen aufgrunde von den benutzten Modellen.
solange es noch andere Meinungen gibt - sie haben sich bisher
noch fast jedes Mal in der Geschichte zumindest als teilweise
revidierbar erwiesen…
Es wäre schade wenn sich erkennbare Unzunlänglichkeiten in Modellen nicht durch neue Modelle bereinigen liesen. Dies ist auch das was viele Physiker tun: Neue Modelle entwickeln. Sie setzen sich durch wenn Sie sich bewähren. Also mehr als die alten können. Das brauch eben manchmal mehr Zeit (es sind hier Menschen am Werk) als nötig.
Im übrigen wurden alte „Meinungen“ meist nicht revidiert sondern sie fügten sich harmonisch in das neue Modell ein.
Kannst DU die Welt mit einem Blick erkennen?
Das die heutige Wissenschaft und wie Sie durchgeführt wird frustrieren kann mag ich einsehen. Deshalb solle Sie nicht im allgemeinen verteufelt werden.
Gruß
Claudius