Hallo Fachleute,
ich habe eine Frage zum DSL- Modemrouter der Telekom, Bezeichnung „Speedport W 500 V“ und einer Möglichkeit zur größtmöglichen Sicherheit meines Heim- PC mittels der eingebauten Router- Firewall und der Personal - Firewall Zone- Alarm für Windows ME.
Bis vor einigen Tagen habe ich ein externes DSL- Modem mit USB- Anschluß für den PC, sowie CAT 5 Kabel zum Splitter benutzt.Dieses USB- DSL- Modem ist nun defekt. Als es noch benutzt wurde, habe ich den PC mit der Personal- Firewall Zone- Alarm gesichert.
Das besagte DSL- Modem wurde durch den oben benannten DSL-Modem-Router ersetzt.
Im Konfigurationsprogramm des Routers wurde die Funktion „Firewall“ eingeschaltet. Zudem wurde die vorhandene Zone-Alarm-Firewall belassen. Zone -Alarm (kein Zone-Alarm Pro) bietet augenscheinlich nur die Möglichkeit, den Router an sich mit einer festen IP in den Bereich „Internetzone“ aufzunehmen und den PC selbst mit fest- vergebener IP in den Bereich „Sichere Zone“ einzufügen.
Ich habe daraufhin den Regler für die Internetzone auf „hoch“ und den Regler für die sichere Zone auf „Mittel“ gestellt (wenn beide Regler auf „hoch“ stehen , blockiert Zone-Alarm die Kommunikation von PC und Router und keine Einwahl mehr möglich).
Programmzugriffe werden jetzt laut Einstellungen nur per Anfrage und bei Bedarf zugelassen.
Meine Fragen:
Sind diese Einstellungen so sinnvoll? Bei den Einstellungen wird sinngemäß der Router ja eher größtmöglichst geschützt, wie der PC als solches.
Was kann ich bei der eingebauten Router- Firewall zudem tun, um einen relativ großen Schutz aufzubauen?
Welche Ports kann man sorglos dicht machen?
Welche Dienste kann man sorglos sperren?
Benutzt wird der PC zum rumblättern im Internet (Google u.s.w.), um E-Mails zu versenden (pop3 + smtp), Unterhaltung über Yahoo- Messenger mit Familienangehörigen (VOICE und selten mal Webcam) und für Ebay.
Welche Tips könnt Ihr mir geben zum Absichern?
Mit regnerischem Gruß
Martin