Hallo Ihr Wissenden,
mal angenommen:
Jemand wäre in finanzieller Not und denkt deshalb über eine Kündigung seiner o.a. LV nach.
Abschluss: 01.03.1994- Ende 01.03.2019, mon. Beitrag: 25.56€
Tarif GW9F, Fondak, WWK (falls sich jemand damit auskennt)
derzeitiger Stand: 69,809 Anteile - Policedarlehen 19,682Anteile(aus 2002)
Rücknahmepreis(ist das der Rückkaufswert?) =114,21/Stück
Könnte derjenige dann mit 50,127 x 114,21€=5725,00€ rechnen?
Oder was kommt da noch alles in Abzug?
Bringt es evtl. mehr die Police zu verkaufen? Oder eher nochmal beleihen?
Die Todesfallsache ist anderweitig abgesichert.
Für schnelle Antworten auf diesen rein fiktiven Fall danke ich Euch schon mal!
Bringt es evtl. mehr die Police zu verkaufen? Oder eher
nochmal beleihen?
Falls Steuervorteile geltend gemacht wurden, müssten diese zurückbezahlt werden, es geht einfacher, wenn man der Vers.gesellschaft den Rückkaufswert anfragt. Die teilen den zu einem bestimmten Datum auf den Cent genau mit.
bei einer Fonds-LV sind die Kosten immer schon mit der Beitragszahlung verrechnet (Abschluss- und Vertriebskosten, Verwaltung, Ausgabeaufschlag). Somit kommt Deine Rechnung in etwa hin.
Könnte derjenige dann mit 50,127 x 114,21€=5725,00€ rechnen?
Jedoch ist die Frage an die Versicherung nach den Rückkaufswerten immer die zutreffendere Aussage!