Rücklagen Eigentumswohnung

Hallo WWW-Gemeinde,

Wie hoch sollte denn die Rücklage für eine Eigentumswohnung (BJ ca. 1993, 45m², gute bis sehr gute Bausubstanz) durchschnittlich sein?

Bei „Ausgaben für Rücklagen“ steht (für 2007) 20.000€ ! Das heisst doch, dass im Jahr 2007 20.000€ rückgelagert werden - oder? Von mir kommen 14,591/1000, also im Jahr 291,82€, pro Monat 25€. Der Gebäudekomplex hat 48 Wohneinheiten. Wo kann ich feststellen, wie viel Geld genau „im Pott“ ist?

Kann man mit diesen Werten leben?

Grüße
MICHAEL

Hallo Michael,

schau mal hier:

http://bundesrecht.juris.de/bvo_2/__28.html

Gruß,
Insel

Hallo, gelegentlich steht bereits in der Teilungser-
klärung, welche Beträge je qm/Wohnfläche der Rücklage
zuzuführen sind; wobei eine Änderung durch spätere
Beschlüsse natürlich möglich sind. Aber je Monat und
qm bilden 50 - 70 Cents eine gute Grundlage.
In der Jahresabrechnung der Hausverwaltung muß die
Rücklage erkennbar ausgewiesen sein. Gruß Pete

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,

Du müßest doch bei der Jharesabrechnung gleichzeitig eine Übersicht über die Rücklagen insgesamt erhalten und ausgegliedert Dein Anteil und soweit darauf Steuern entfallen, den Steueranteil.

Wie hoch sollte denn die Rücklage für eine Eigentumswohnung
(BJ ca. 1993, 45m², gute bis sehr gute Bausubstanz)
durchschnittlich sein?

Bei „Ausgaben für Rücklagen“ steht (für 2007) 20.000€ ! Das
heisst doch, dass im Jahr 2007 20.000€ rückgelagert werden -
oder? Von mir kommen 14,591/1000, also im Jahr 291,82€, pro
Monat 25€. Der Gebäudekomplex hat 48 Wohneinheiten. Wo kann
ich feststellen, wie viel Geld genau „im Pott“ ist?

Kann man mit diesen Werten leben?

ja,

Gruss Günter