hallo,
wenn man auf seinem Eigenheimdach eine große ElektoSolaranlagen hätte
theroetisch gedacht wäre eine Rückleitung zum E-Werk sinnvoll
oder verbrauchen die langen sagen wir 10km Rückleitungen zuviel Srom?
danke
Friedrich
Hi!
wenn man auf seinem Eigenheimdach eine große
ElektoSolaranlagen hätte
theroetisch gedacht wäre eine Rückleitung zum E-Werk sinnvoll
oder verbrauchen die langen sagen wir 10km Rückleitungen
zuviel Srom?
Der Strom wird nicht bis zum E-Werk zurückgeleitet, sondern fließt ziemlich direkt zum Nachbarn. Dafür kommt vom E-Werk einfach weniger Strom zum Nachbarn, weil ja du einen Teil der Versorgung des Nachbarn übernimmst.
(Genau genommen kann man das auch als Überlagerung von deiner „Rückleitung“ und der gleichgebliebenen Versorgung deines Nachbarn betrachten.)
Können machen kannst du das schon, aber die Frage ist, ob sich das auszahlt. Erstens bekommst du vom E-Werk fürs Einspeisen nur sehr wenig Geld, die Solaranlage würde sich also damit nie amortisieren. Ein willkommenes Zusatzeinkommen kann da aber natürlich schon sein. Und zweitens musst du dir überlegen, ob du die Energie nicht besser in Akkus speicherst und in der Nacht dann selbst verbrauchst (oder damit das Warmwasser aufwärmst, statt dafür den Nachstrom zu verwenden).
Bye
Hansi
hallo,
wenn man auf seinem Eigenheimdach eine große
ElektoSolaranlagen hätte
theroetisch gedacht wäre eine Rückleitung zum E-Werk sinnvoll
oder verbrauchen die langen sagen wir 10km Rückleitungen
zuviel Srom?
Was sollen die mit Deinen 23o Volt anfangen? Die Leitung würde zigtausende kosten
Eine Photovoltaikanlage speist heute über Wechselrichter über einen Zähler in das ganz normale Netz ein.
Das wird bezuschußt mit so viel Euro pro Kw., dass sich die Anlage in 25 Jahren amortisiert hat. Bis dahin sind die Wechselrichter aber dreimal kaputt und müssen für viel Geld erneuert werden.
Wir haben so eine unwirtschaftliche Anlage in der Familie.
mfgConrad
Hallo Hansi!
…oder damit das Warmwasser
aufwärmst…
Auf die Idee muß man erstmal kommen
. Für richtig viel Geld schafft man bei solarer Stromerzeugung einen Wirkungsgrad von 15% (ca. 100 W/qm unter günstigen Bedingungen). Davon bleibt wiederum nur die Hälfte übrig, wenn man Akkus lädt. Bevor man solchen Zwergenaufstand für warmes Wasser veranstaltet, baut man sich thermische Solarelemente aufs Dach, die einen deutlich besseren Wirkungsgrad schaffen und nur einen Bruchteil elektrischer Solarzellen kosten. Als Energiespeicher dient ein gut isolierter Wassertank. Auf diese Weise ist Sonnenernergienutzung sogar ganz ohne Subventionen wirtschaftlich sinnvoll. Dagegen rechnet sich eine kleine Solaranlage auf dem Dach des Privathauses unter Berücksichtigung des Instandhaltungsaufwands trotz aller Subventionen nie.
Gruß
Wolfgang
Hallo,
neben Wolfgangs argument
Können machen kannst du das schon, aber die Frage ist, ob sich
das auszahlt. Erstens bekommst du vom E-Werk fürs Einspeisen
nur sehr wenig Geld, die Solaranlage würde sich also damit nie
amortisieren.
Irrtum, in der Regel bekommst Du für eine eingespeiste Kilowattstunde mehrere zurück, wann immer du möchtest.
Ein willkommenes Zusatzeinkommen kann da aber
natürlich schon sein. Und zweitens musst du dir überlegen, ob
du die Energie nicht besser in Akkus speicherst …
Dann bleibt noch weniger über, wenn so ein Akku auch noch Verluste einfährt. Akkus machen m.E. nur Sinn, wenn garkeine Netzleitung liegt. Z.B. bei Parkscheinautomaten oder Häusern in der Wildniss. Ansonsten ist der Netzstrom einfach zu billig.
Gruß
achim
Hallo Wolfgang
…oder damit das Warmwasser
aufwärmst…Bevor man
solchen Zwergenaufstand für warmes Wasser veranstaltet, baut
man sich thermische Solarelemente aufs Dach, die einen
deutlich besseren Wirkungsgrad schaffen und nur einen
Bruchteil elektrischer Solarzellen kosten. Als Energiespeicher
dient ein gut isolierter Wassertank. Auf diese Weise ist
Sonnenernergienutzung sogar ganz ohne Subventionen
wirtschaftlich sinnvoll.
Auch die Tägliche obligatorische Aufheizung des gesamten „Wassertanks“ auf Ca.70°C zur vermeidung einer Legionellenkolonie mit eingerechnet?
Gruß Norbert
Hallo Norbert!
Auch die Tägliche obligatorische Aufheizung des gesamten
„Wassertanks“ auf Ca.70°C zur vermeidung einer
Legionellenkolonie mit eingerechnet?
Hast Du Deine Hand schon mal in auch nur 60°C warmes Wasser gehalten? Das ist schon eine unangenehm schmerzhafte Angelegenheit, zum Baden oder Duschen viel zu heiß. Für eine solare Heizung verwendet man größtmögliche Heizflächen, also den Fußboden. Dann reicht eine Vorlauftemperatur um 30°C. Was ich sagen will: Die Sonne läßt sich in unseren Breiten sinnvoll nutzen, wenn das Gesamtsystem (das komplette Gebäude) dafür angepaßt konstruiert wird. Für reine Wärmeerzeugung halte ich den Umweg über elektrischen Strom auf dem Dach eines EFH für einen Irrweg. Begründet ist das im mäßigen Wirkungsgrad selbst hochwertiger monokristalliner Zellen.
Man muß die Verhältnisse differenziert betrachten. Auch hierzulande kann solare Stromerzeugung Sinn machen, wenn die Anlage groß genug ist (Größenordnung ab 1.000 qm, Nennleistung ab 100 kW) und nicht Wärmeerzeugung das Ziel ist. Oder noch einfacher: Es ist unsinnig, erst 85% Verlust in Kauf zu nehmen, um Strom zu erzeugen, der nur verheizt werden soll. Dann ist es sinnvoller, mit nur geringen Verlusten ohne Umweg direkt Wärme zu erzeugen. Aus einem qm Siliziumzellen lassen sich 100 W elektrische Leistung erzeugen. Aus einem qm thermischer Solarelemente lassen sich 500 W Wärmeleistung gewinnen.
Gruß
Wolfgang
Hallo!
…auf Ca.70°C zur vermeidung :einer Legionellenkolonie…
Das Wasser in den thermischen Solarelementen und im Puffertank ist nicht das Brauchwasser, mit dem unmittelbar geduscht wird. In Solarelementen, Puffertank und in der Fußbodenheizung befindet sich eine entkalkte, biologisch tote Brühe. Brauchwasser wird über Wärmetauscher erwärmt.
Gruß
Wolfgang
Hi!
…oder damit das Warmwasser
aufwärmst…Auf die Idee muß man erstmal kommen
. Für richtig viel Geld
schafft man bei solarer Stromerzeugung einen Wirkungsgrad von
15% (ca. 100 W/qm unter günstigen Bedingungen). Davon bleibt
wiederum nur die Hälfte übrig, wenn man Akkus lädt. Bevor man
solchen Zwergenaufstand für warmes Wasser veranstaltet, baut
man sich thermische Solarelemente aufs Dach, die einen
deutlich besseren Wirkungsgrad schaffen und nur einen
Bruchteil elektrischer Solarzellen kosten.
Hehe, da hast du natürlich recht. Ich hab an „Speichern“ gedacht, und da ist Wärmeenergie ja auch eine dankbare Form. Dass das dumm is, zuerst Strom, dann wieder Wärme, hab ich in dem Moment völlig ausgeblendet. Zzz, zum Schämen is mit mir.
Bye
Hansi
Hallo,
Die Solarzellen lassen leider auch ständig an Leistung nach.
Bin leider auch rechnerisch auf ein Ergebniss gekommen das eine Amotierierung nicht nach 12-14 Jahren erreicht, sondern nach 22 Jahren.
Hier darf aber kein Ausfall / Austausch der Zellen erfolgen.
Es ist einerseits eine sehr tolle Technologie.
Leider halt auch sehr kostspielig.
Ich würde sie dennoch für kleine Aktoren die unter tags laufen einsetzen. (ein Springbrunnen etc.) da die Anlage dann auf den Verbraucher gerechnet zu 100% läuft.
Der andere Vorteil liegt darain das du dort Strom haben kannst wo Sonne scheint. Also im Urlaub beim Campen zum Beispiel, oder auf deiner Berghütte.
Grüsse Zoomi
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
lieber Solarwärme
leider ist fotovoltaik trotz Einspeisegesetz Unsinn.
Was der herr trittin nicht begreift. weil er kein Physiker ist.
Baue lieber Solarwärmekollektoren auf´s Dach - da weißt du, was du hast (nämlich einen stark verringerten Heizenergieverbrauch), das kann schomnal 500 eusen p.a. ausmachen. Bei Neubau des Hauses einen Saisonwärmespeicher mit einbauen - dann geht es ganz ohne Feuer.
Für DAS damit ersparte Geld müsstest du schon ein Vermögen in Fotovoltaik investieren und die Dächer der Nachbarn pachten…
Hallo Wolfgang.
…auf Ca.70°C zur vermeidung :einer Legionellenkolonie…
Das Wasser in den thermischen Solarelementen und im Puffertank
ist nicht das Brauchwasser, mit dem unmittelbar geduscht wird.
In Solarelementen, Puffertank und in der Fußbodenheizung
befindet sich eine entkalkte, biologisch tote Brühe.
Brauchwasser wird über Wärmetauscher erwärmt.
Soweit ist mir das als Sanitär- und Heizungsinstallateur schon klar.
Aber meines Wissens nach wird zu 90 % mit den thermischen Solaranlagen nur Brauchwasser erzeugt.
Und eben dieses Brauchwasser (und nicht der Wärmeträger von den Kolektoren zu dem Brauchwassererwärmer) muß vom Gesetzgeber vorgeschrieben, Täglich auf über 60°C erhitzt werden zwecks Desinfektion (über 60°C sterben die Legionellen ab) und es war auch nicht die Rede davon daß das 60°C Warme Wasser bis zu den Verbrauchern geleitet wird.
Gruß
Norbert
Hallo Norbert!
Aber meines Wissens nach wird zu 90 % mit den thermischen
Solaranlagen nur Brauchwasser erzeugt.
Nur für ein bißchen warmes Duschwasser eine Solaranlage? Na ja, muß jeder selbst wissen, wie er sein Geld verpulvert… Wenn man nicht gerade mit nach meiner Einschätzung unsinnigen Amortisationszeiten von mehreren Jahrzehnten rechnet, muß man die beträchtliche Investition (Kollektoren, Wärmespeicher, Pumpe, Wärmetauscher etc) mindestens als Heizungsunterstützung oder sogar als alleinige Heizung nutzen. Letzteres funktioniert natürlich nur bei großflächigen Heizkörpern (Fußbodenheizung) und nicht bei kleinen Konvektoren, die knallheiß werden müssen, um Wirkung zu zeigen. Aber zurück zum Duschwasser: Ganz normales Leitungswasser fließt durch einen Wärmetauscher. Dieser Leitungsweg einschl. Wärmetauscher ist so stark oder wenig verkeimt wie jede andere (Warm-)Wasserleitung. Dort steht kein Wasser wochenlang lauwarm und fault vor sich hin, vielmehr fließt bei jedem Gebrauch frisches Wasser nach wie bei jeder anderen Warmwasserbereitung.
Gruß
Wolfgang
Ich bin ja auch für sehr für Umweltschutz etc.
Leider sind die Wärmekollektoren an Privathaushalten totaler schmarrn.
Sie rentieren sich erst bei grossen Wohnhäusern oder Hotels.
Nämlich dann wenn viel warmes Wasser zum Waschen etc. benötigt wird.
Das Problem hier ist, das du viel warmes Wasser im Sommer bekommst, wo du eh nicht heizen musst sondern ja eher Kühlung benötogen würdest. Im Winter bekommst du da nichts sondern hast noch ständig eärger zu kontrollieren das dir nichts einfriert oder musst sogar die Pumpe weiterlaufen lassen.
Also in deutschland rentiert es sich wirklich nur wenn du die Installation hierfür selbst durchführen kannst und im Sommer verwendung für soviel warmes Wasser hast.
Also ich hätte dann ja lieber eine Kühlung 
–
Effektiver währe du würdest die Sonennenergie auf ein Rohr bündeln, dort das Wasser im Sommer auf über 400 C erwärmen udn mit den Damp einen Turbiene antreiben.
Dann kannste mal richtig Strom verkaufen und dann auch noch genau untr Tags wenn er von der Industri gebraucht wird 
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Guten Morgen!
Ich bin ja auch für sehr für :Umweltschutz etc. Leider sind :die Wärmekollektoren an
rivathaushalten totaler
schmarrn. Sie rentieren sich :erst bei grossen Wohnhäusern :oder Hotels. Nämlich dann :wenn viel warmes Wasser zum :Waschen etc. benötigt wird.
Für 10 Minuten warmes Wasser zum Duschen rechnet sich keine Solaranlage. Die Rechnung sieht aber sehr günstig aus, wenn man Sonnenkollektoren für die Raumheizung verwendet. Dafür braucht man ein gut isoliertes Haus und eine Niedertemperaturheizung, sprich: Sehr großflächige Heizkörper, z. B. eine Fußbodenheizung. Dann kann man auf Öl oder Gas verzichten. Es kann passieren, daß an wenigen sehr kalten und trüben Tagen mit einem modernen Kaminofen mit hohem Wirkungsgrad zusätzlich ein paar Scheite Holz verfeuert werden müssen. Das wars aber auch schon.
Ich wage mal eine Prognose: In wenigen Jahren ist Schluß mit lustig und 40 ct für den Liter Heizöl sind Geschichte. Dann sind mehrere €/l fällig und kaum noch jemand wird den teuren Saft zum Verfeuern verwenden. Und ganz viele Leute werden auf die Politik, auf Gott und die Welt schimpfen, aber nicht auf sich selbst, weil sie es für völlig überflüssig hielten, bei ihrer Hausplanung ein bißchen nachzudenken. Dann wirst Du auf jedem irgend geeigneten Dach Sonnenkollektoren für die Heizung sehen. Ich gebe uns keine 10 Jahre mehr für unser heutiges Verbrauchsverhalten. Nicht etwa, weil es dann kein Öl mehr gibt, sondern weil es kein bezahlbares Öl mehr geben wird.
Wenn es so weit ist, dürfen alle jammern, nur Du nicht , denn Du weißt ja seit heute Bescheid
.
Gruß
Wolfgang
Hallo Wolfgang,
ich hatte mich ausführlich mit Solarenergie befasst.
Habe auch ein Zertifikat zur Abnahme von Anlagen nach der Errichtung und kann natürlich Diese auch berechnen.
Das Problem hier ist ich habe Wärme im Sommer!
Im Sommer bauche ich aber Kühlung!
Im Winter haben die Kollktoren einen so dermassen schlechten Wirkungsgrad, das du teils mehr Energie wegen aufrecherhaltung des umwälzkreislaufes hineinteckst als gewinnen kannst.
Es würde vielleicht in Baern gehen, dort aber wegen den vielen Schnee nur Raum, bzw. närdlich München, wegen der vielen Sonnentage im Winter. Dazu ist aber die Energie die zur Verfügung steht sehr gering.
Das in Norddeutschland im Winter wirklich alles grau in grau ist, weis ein jeder.
Das in Südbaern, Österreich und Schweiz ein Meter Schnee aufr den Dach liegt weis auch ein jeder.
Rechne einmal das es um 9 Uhr richtig hell wird und um 15 Uhr schon wieder dunkel. Hier blaiben dir von 24h genau 6h für den Sonnenkollektor.
Und was machts im Winter, es schnneit!
Und warum schneit es, weil so wenig Sonnenwärme einfällt!
Im übrigen mit den Holzscheiten einlegen ist es auch so, Holz ist teuer.
Ein Steer Holz kostet dich 60 Euro.
(Für offnenen Kamin das abgelagerte Birkenholz bis zu 100 Euro)
Selbst wenn du Holz selbst erwirtschaftest bleibt der Wert 60 Euro, da du es ja auch verkaufen kannst.
Du brauchst Lagerplatz.
Du musst das Holz regelmässig vom Lagerplatz zur Verbrennungsstele transportieren.
Du musst selbstätig heizen und die Hysterese von wann du die Wärme brauchst bis das es warm ist ist hoch (Holzofen 20 Minuten, Kachelofen bis zu 3 Stunden)
Ps: Wir haben selbst 76 Tagwerk Fortwirtshaft.
Der Vorteil an Holz ist du hast es etwas nachdem du es warm brauchst warm und nicht den ganzen Tag.
Für Firmen die Holz als Abfallprodukt haben Zimmerei, Schreinerei, Drechslerei etc. kommt eine Verwenung günstig, da sie sonst für die Entsorgung Geld verwenden müssten. Bei ihnen kommt Holz teils mit 0 Einkauf plus einen Gewinn wegen Entsorgunskosten zum tragen.
Holzbriketieranlagen (Bzw. für Stroh) sind übrigens sehr teuer und die automatische Zufuhr zur Feuerungsanlage sehr störanfällig.
Der grosse Forteil an Holz ist, das du die Umwelt nicht verschmutzt. Das was du an CO2 rausbläst hast du vorher aus der Natur durch das natürliche Wachstum der Pflanzen geholt.
Holz ist ein teurer und wervoller Rohstoff und desen Preis ist auch abhängig vom Ölpreis und vom Kohlepreis.
Je teurer Öl und Kohle, desto teurer Produktionsstoff Kunstoff und Stahl, desto mehr Holz wird angefordert.
Hast du sehr hohe Lagermöglichkeiten kann es jedoch auch sehr günstig kommen. Wenn du direkt nach einem Orkan oder nach einem Schädlingsbefall eine grosse Mänge kaufen und einlagern kannst. Der Brennwert kann dann natürlich, da es dann meist zur falschen Zeit geschnitten wird aber niedriger sein.
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Frage Legionellenschaltung
Gesetzgeber vorgeschrieben, Täglich auf über
60°C erhitzt werden zwecks Desinfektion (über 60°C sterben
die Legionellen ab) und es war auch nicht die Rede davon daß
das 60°C Warme Wasser bis zu den Verbrauchern geleitet wird.
In welchem Land verlangt der Gesetzgeber nach täglichen Legionellenschaltung?
Und in welcher Bestimmung?
MfG
C.
so als Fachmann müsstest du…
ja meine Erwähnung von Saisonwärmespeichern nicht überlesen haben. Damit ist Jahreszeit kein Problem mehr.
Übrigens gibt es auch Saison"kälte"speicher für das Kühlen im Sommer.
Einfrieren ist übrigens auch kein Problem: ist eh Glykol drin.
Hallo Crannmer.
In welchem Land verlangt der Gesetzgeber nach täglichen
Legionellenschaltung?
Und in welcher Bestimmung?
Das wird Europaweit verlangt.
Das wird unter anderem empfohlen in der Trinkwasserverordnung, den Arbeitsblättern W551 und 552 vom DVGW und in der DIN 1988.
Gruß Norbert
Ps. wenn du den genauen Text benötigst, dann must du dich bis mitte nächster Woche gedulden.
Hallo Wolfgang.
Ganz normales Leitungswasser fließt durch einen
Wärmetauscher. Dieser Leitungsweg einschl. Wärmetauscher ist
so stark oder wenig verkeimt wie jede andere
(Warm-)Wasserleitung. Dort steht kein Wasser wochenlang
lauwarm und fault vor sich hin, vielmehr fließt bei jedem
Gebrauch frisches Wasser nach wie bei jeder anderen
Warmwasserbereitung.
Dann erkläre das doch Bitte mal den Fachexperten vom DVGW (http://www.dvgw.de/) die Arbeiten unter anderem auch die DIN-Normen für das Wasserfach aus.
Übrigens eine Interessante Seite obwohl vieles „nur für Mitglieder“ zugänglich ist.
Mit bestemn grüssen,
Norbert
rivathaushalten totaler