Rücklicht beim Golf III

Hallihallo liebe Spezialisten,

ist Euch auch aufgefallen wieviele Golf III
mit kaputten Rücklichtern rumfahren.

Seit vier Jahren hab ich jetzt die Schüssel und muß regelmäßig (alle 4-5 Monate) ein Rücklichtbirnchen auswechseln.

Rückfragen bei meiner VAG-Vertragswerkstatt (Saftladen) haben nichts ergeben. Unter uns Laien hat es schon haufenweise Mutmaßungen gegeben aber wissen tut eigentlich keiner was.

Vielleicht ist die Lösung hier zu finden.

Bye
Rolf

Hi !

Das ist auch ein bekanntes Problem beim Golf 2 gewesen.
Abhilfe schafft hier das Zwischenschalten eines Widerstandes. Kann man beim Bosch-Dienst erledigen lassen, oder selber durchmessen.

Die Unmöglichkeit der Diagnose dieses Problems hat übrigens alle VW-Händler ereilt, mit denen ich damals über das Problem gesprochen hatte.

Bis dann,

Mathias

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Ja ja, die deutschen Autos…

Habe an meinem im Januar 2000 3 Jahre alt werdenden Toyota Starlet (58000km) bisher noch NIE eine Birne ausgewechselt, obwohl ich nicht nur Tags unterwegs bin.

Aber deine Aufmerksamkeit, daß bei auffällig vielen Golf das Rücklicht defekt ist, läßt mich darüber nachdenken, daß mir das schon öfter aufgefallen ist, ich aber nur dachte Golf-Fahrer sind zu faul Ihr Fahrzeug in Schuß zu halten. Wenn Ich allerdings alle 4 Monate auswechseln müßte würde das doch ganz schön nerven.

Laß doch mal mit einem Oszilloskop das Bordnetz überprüfen, ob beim Einschalten des Lichtes Spannungsspitzen im Bordnetz auftreten, solche Spitzen haben schon in unseren Omnibussen in der Firma so manche Sicherung und Birne gekillt. (Guter Vergleich Bus-Auto ??) Dann gab es vom Hersteller die Anweisung bei den Doppelschaltern (1.Stufe Stand,- 2. Abblendlicht) LANGSAM einschalten erst eins dann zwei. Danach ging es. Vielleicht sind ja bei dem schnellen einschalten über zwei Stufen hinweg im Lichtschalter kleine „Lichtbögen“ (wie beim Schweißen) entstanden , die gefährliche Spitzen hervorriefen ??

Gruß

Dennis (bei dem alle in der Familie „Reiskocher“ fahren 3xToyota, 1x Nissan)