rückruftraining beim hund - bitte um tipps

hallo!

wir haben seit etwas mehr als drei monaten einen
jungen mischlingsrüden aus dem tierheim.
er ist jetzt etwa 9 monate alt.
er hört auf vieles schon recht gut (sitz, platz, bleib
und bei fuß) nur mit dem zurückkommen aus der entfernung
klappt es noch nicht so, wie ich es mir wünsche.
er rennt und tobt noch liebend gern ( ist mit sicherheit
ein jagd - oder spürhund drin - groß isser und schlank,
schlappohren, leicht beagleähnlich, nur braunschwarz)
und rennt wie der wind.

wenn er einen anderen hund sieht oder irgendetwas
wittert, saust er ab und davon und lässt sich nur ganz schwer
aus der ferne oder aus dem spiel mit dem hund zurückrufen.
eigentlich klappt das nur, wenn er wieder in der nähe ist und
ich sehr streng „bleib“ befehle, dann bleibt er stehen.
abrufübungen im kleinen klappen ziemlich gut,
aber ich möchte ja, daß er auch aus der ferne zurückkommt
und nicht freudig weiterhin kreuz und quer schießt, zumal daß
richtung autobahn auch mal schiefgehen kann.

welches training ist hier ratsam?

mir ist eine hundepfeife empfohlen worden, da er
so gern rennt und da kommt man mit der stimme
ja oftmals gar nicht mehr hinterher.

wie genau trainiert man ihn auf eine hundepfeife?

schonmal dank vorab für alle brauchbaren tipps!
herzlich, cascabel

Hallo,

2 Dinge sind bei dieser Sache wichtig:

  1. der Hund muss lernen, dass Kommandos von Euch nicht ignoriert werden dürfen. Jedes Mal, wenn Du ihn zu Dir rufst und er kommt nicht, und Du kannst das Kommando nicht durchsetzen weil er zu weit weg ist, wird er darin bestärkt, dass man Kommandos ignorieren kann.

Als Trainingstechnik hat sich für so etwas die Schleppleine bewährt. 10m Nylonseil mit Karabinerhaken am Halsband, auf dem Boden schleifen lassen. Den Hund zwischendurch immer wieder zu sich rufen, wenn er kommt - belohnen. Wenn er beim ersten Ruf nicht kommt, am Seil einholen wie einen Fisch an der Angel, wenn er da ist - ebenfalls belohnen. Der Hund soll sich an einen 10m Radius um Euch gewöhnen. Wenn abzusehen ist, dass der Hund den 10m Radius verlassen oder losrennen will: Kommando geben und auf die Leine stellen. Achtung: bitte zur Arbeit mit der Schleppleine ein breites Halsband ohne Zug, oder ein Geschirr nutzen! Mit der Zeit kann die Länge der Leine verkürzt werden und der Radius des Hundes um Euch verkleinert.

Hier sind weitere Tipps zur Schleppleine:
http://www.hundezeitung.de/ausbildung/schleppleine.html
http://www.hundefinder.de/artikel/der-wildernde-hund…

  1. Ihr müsst für den Hund interessanter sein als alle anderen Faktoren. Daher solltet Ihr verstärkt an der Bindung arbeiten. Teile des Futters aus der Hand geben z.B. Aktiv mit dem Hund spielen. Ein starker, konsequenter Rudelführer sollst Du sein. Weitere Infos:

http://www.hundeseite.info/html/bindung_fordern.html

Gruß,

Myriam

Hi Myriam
definier mir bitte

ein starker konsequenter Rudelführer…
was verstehst du darunter?
Hört sich toll an aber für einen Laien wischi waschi :smile:

Gruß Steffen

Hi,

Bei meinem Hund half eine mit Nägeln gefüllte Blechdose (ich hatte so eine wo Drops drin gewesen waren - gut zugeklebt natürlich) die viel Lärm macht.
Wenn nicht gehört wurde, dann ging so eine Lärmbombe in der Nähe nieder (so gut ich es halt geworfen bekam) und da hat sie dann doch lieber ganz schnell meine Nähe aufgesucht.
Auf keinen Fall schimpfen wenn der Hund dann doch irgendwann man kommt.
In der Flegelphase kann es manchmal schon seeeehr anstrengend sein undich merke gerade dass Altersstursinn kein bischen harmloser ist. ;o)

Grüße
M.

Hallo Steffen,

ein starker konsequenter Rudelführer…
was verstehst du darunter?
Hört sich toll an aber für einen Laien wischi waschi :smile:

Was soll diese Frage? Du weißt es doch, und der Fragesteller hat nicht danach gefragt. Wenn Du dazu detailliert Stellung nehmen möchtest, weil Du glaubst, es ist relevant für die Frage, dann mach das doch einfach.

Man kann nicht in jeder Antwort jeden möglichen Aspekt detailliert beleuchten. Ich habe das hier nur erwähnt, weil „losstürmen bei Anblick von anderem Hund“ unter anderem auch bedeuten könnte, dass sich der Hund verantwortlich für Beschützen des Rudels fühlt. Aber ohne den Hund zu kennen oder zu sehen weiß ich nicht, was alles genau zu seinem Verhalten führt und kann es hier im Internet auch nicht diagnostizieren. Ein Forum kann den Hundetrainer nicht ersetzen, daher beschränke ich mich auf Ratschläge, bei denen man wenig falsch machen kann. Die ebenfalls erwähnte Rütteldose würde ich z.B. nicht ohne Anleitung durch Hundetrainer empfehlen, sie bringt auch kaum was, wenn der Hund 20m weg ist.

Was ich mit Konsequenz meine: jedes gegebene Kommando soll durchgesetzt werden. Der Hund soll Herrchen als berechenbar erleben, d.h. Befolgen des Kommandos ist immer gut, Missachtung des Kommandos ist immer schlecht.

Gruß,

Myriam

Hi Myriam

Warum so pampig wenn man dich hinterfrägt?

Für mich kann
Stark: Kraftvoll oder auch Brutal, oder menschlich ein starker Mensch??? sein

für mich stellte sich die Frage wie ein Fremder der die Sprache der Hundler nicht kennt wohl stark deuten wird.

Was wäre wenn du statt dessen geschrieben hättest:
Vorausschauend, vernünftig etc.?

Gruß Steffen

Gegenfragen:

Was wurde schon versucht?

Wie gut kennst du dich mit Trainingsmethoden aus?

Welche Erfahrungen kannst du vorweisen was Hunde angeht?

Was ist dir an Trainingsmethoden geläufig?
Worauf kann ma auf gut deutsch aufbauen?

Sorry für die Gegenfragen, aber einem Laien zu erklären wie ein Auto funktioniert ist schwerer als einen Azubi mit Bastlererfahrung

Gruß Steffen

Warum so pampig wenn man dich hinterfrägt?

Ich fühle mich nicht hinterfragt sondern unnötig rhetorischen Fragen ausgesetzt. Ich habe nicht viel Einfluss darauf, wie Du mein Posting verstehst.

für mich stellte sich die Frage wie ein Fremder der die
Sprache der Hundler nicht kennt wohl stark deuten wird.

Ich kann nicht auf jede mögliche Deutung Rücksicht nehmen. Sicherlich werden auch einige Menschen „stark“ als „übergewichtig“ deuten. Ich verwendete es im üblichen, in der deutschen Sprache bekannten Sinne als „verlässlich, stabil“.

Was wäre wenn du statt dessen geschrieben hättest:
Vorausschauend, vernünftig etc.?

Sind alles wichtige Eigenschaften. Ich meinte aber „stark“. Bitte fühle Dich frei, meine Antwort zu ergänzen, zu korrigieren, als falsch zu bezeichnen, alles kein Problem. Ich finde es nur sinnvoller, dem Fragesteller zu antworten - was Du ja mittlerweile auch getan hast.

Gruß,

Myriam

Huhu,

das Beste was beim Hugo gefruchtet hat, war das Clicker-Training.

Schau dich mal um:

http://www.yorkie.ch/yorkie/include.php?path=content…

Ich fand es verblüffend wie schnell die Töle das geklicker kapiert und (fast :wink: alles tut, was man will.

LieGrü,
Maja

wie genau trainiert man ihn auf eine hundepfeife?

auf hundepfeife trainiert man mit unendlich viel geduld und zeit – der pfiff muss dem hund was sagen – es muss grundsätzlich possitiv sein – und possitives kann er nur erfahren, wenn er weiss, dass nach dem pfiff was kommt. du musst herausfinden, ob dein hund lieber possitives erfährt in richtung leckerli oder in richtung schmuseeinheit – sprich lob und brav gemacht. Ob das mit dem jagdtrieb kombinierbar ist, weiss ich nicht so genau. Fest steht, dass ein gewisses mass an jagdtrieb vererbt ist (rassebedingt) und ein gewisses mass an jagdtrieb in den ersten 12 wochen erlernt ist und dass ein gewisses mass an jagdtrieb in den monaten danach dazugekommen ist. Die vererbung lässt sich nicht herauspfeifen, die ersten 12 wochen sind harte arbeit, kann aber auch nur in teilerfolgen zum ziel führen und die monate danach lassen sich etwas leichter korrigieren. Jeder pfiff muss einen grund haben. Einfach nur zum spass mal pfeifen oder mit stolz geschwellter brust zu vorführzwecken kann am ende zum schiffbruch führen. Ich persönlich bin kein pfeifer – kam mit meinen zischlauten bis jetzt ganz gut zurecht. Beim gassi-gang gehört selbstverständlich 2 drittel der aufmerksamkeit von dir grundsätzlich dem hund und dem umfeld. Du musst bereits lange vor dem hund erkennen was evtl. auf dich und deinem „partner“ zukommt. Aufmerksamkeit heisst, dein partner muss dich immer im blick haben. Der pfiff muss unbedingt zu hause eingeübt werden. Pfiff plus komm – funktioniert plus belohnung. Und das muss dann gefühlsmäßig auf alle kommandos ausgebaut werden.
Ohne pfeife – nur mit kommando, komme ich momentan mit meinem bobtail auch noch ohne leine gut zurecht, weil ich im laufe der partnerschaft erkannt habe, was könnte mein partner tuen wenn…… eben desshalb 2 drittel aufmerksamkeit zum hund – das ist ganz wichtig beim gassi-gang. Kann ich das nicht bringen, dann muss mein partner an die lange leine.
Mehr probleme hatte und habe ich da mit meinen beardies – die jagen nicht aber die treiben gerne – und manch jägerlein legt das falsch aus – weil er ja meine beardies nicht kennt. Die jüngere hündin (jetzt fast 24 monate) treibt mit mir auch so ihre spiele – eben weil es ihr gefällt – und da muss ich jetzt ansetzen – sie rennt ebenfalls auf weit entfernte ziele zu und lässt sich da schwerlich abhalten – also kommando und belohung ausgebaut von wenig raum bis viel raum – mit raum meine ich die geduldete entfernung zu mir – je weiter entfernt umso leichter entgleitet eine nicht gefestigte beziehung oder eine zu lockere einstellung zum hund – und das versteht nicht jeder passant. Also, hundeerziehung mit pfiff kann sich auf weite entfernung auszahlen, wenn man dem hund soviel freiraum geben möchte. Ich will das für meine drei nicht – maximal 10 meter umkreis frei bewegen, wenn ich alleine unterwegs bin – mit anderen begleithunden/gassi-gängern kann das im spiel auch etwas weiter sein – bei freier fläche natürlich.

viel spass und erfolg beim training

viele grüße

manfred

hallo myriam,

vielen dank für die guten links und ratschläge!

die schleppleine habe ich eine weile eingesetzt,
aber nicht lang genug - ich denke ich werde wieder
eine weile damit trainieren bis die kommandos
wirklich zuverlässig sitzen.

an der bindung zum hund arbeite ich täglich und intensiv,
er ist ein sehr lieber und sehr lernfähiger hund - ich
denke das problem ist wohl, daß er dieses freiherumhopsen
zu früh als tolles spiel erlebt hat und ich ihn da nochmal
zurückholen muß.
es fällt schwer ihm diese tolle rennerei mit fliegenden ohren
und „lachendem“ gesicht nicht zu gönnen, und an dieser stelle fehlt
dann doch meine starke haltung als rudelführerin :smile:

bisher habe ich versucht,mich an die prinzipien von fenell,
dem amichien bonding, zu halten, eine methode die mir sehr
zusagte - aber noch bin ich wohl nicht konsequent genug.

also wird die schleppleine nochmal ausgepackt!

hab dank!
…und ich werde berichten!
cascabel

hallo manfred,

Also, hundeerziehung mit pfiff kann sich auf weite
entfernung auszahlen, wenn man dem hund soviel freiraum geben
möchte. Ich will das für meine drei nicht – maximal 10 meter
umkreis frei bewegen, wenn ich alleine unterwegs bin – mit
anderen begleithunden/gassi-gängern kann das im spiel auch
etwas weiter sein – bei freier fläche natürlich.

ja, das war auch eine meiner überlegungen, will ich überhaupt,
daß er sich soweit entfernt, daß man ihn nur noch mit der
hundepfeife erreicht? eigentlich nicht.
ich möchte den radius hier wieder etwas reduzieren,
aber:
hat nicht vielleicht auch jeder hund je nach rasse, körperbau und
überwiegendem trieb einen unterschiedlichen natürlichen bewegungsradius?
mein hund rennt unglaublich gern und schnell und ausdauernd,
im spiel auf einem großen grundstück hat er schon mal zwei huskys
fast schlapp gekriegt.

mal schauen ob ich nach einem wiederholten schleppleinentraining
die hundepfeife noch brauche…

danke!
cascabel

hey :smile:

werd mir das mal anschauen, aber wenn
wir alle fünfe hier plötzlich rumclickern
werd ich glaub ich närrisch :stuck_out_tongue:
oder sollen die kinder
da nicht mitmachen?

man hat ja auch sonst fast nix zu tun, nicht wahr? :wink:
*bussi*
f.

hallo steffen,

als kind und jugendliche hatte ich immer hunde, aber
nur als gefährten, ich war nicht hauptverantwortlich
für die erziehung.
dies ist also der erste hund den ich vom junghund an
erziehe.

erfahrungen mit trainingsmethoden habe ich noch
keine, habe den hund seit 3 1/2 monaten und
habe bisher mit der schleppleine trainiert,
und nach prinzipien des amichien bonding
von fennell. hab auch ein, zwei bücher über
hundeverhalten ( naturwissenschaftliches ) gelesen.
war bisher zweimal in der hundeschule,
wo ich nun auch regelmäßig hinmöchte.
hier wurde mir zur hundepfeife geraten.

und nun wollte ich mal hier in die fachrunde fragen,
was zum thema und zur hundepfeife so für ansichten kursieren.

so - that´s it.

krieg ich jetzt deinen weisen rat?
:wink:
c.

Hi C.
ich kann dir sicher einen Rat geben,
ob du ihn umgesetzt bekommst ist eine andere Sache.

  1. Methode kann so oder Ähnlich ausgeführt werden.

  2. Hund an ca. 20m Leine

  3. auf freie Wiese stellen und einfach los laufen, Hund ignorieren

  4. Hund wird hinterher rennen und vermutlich vorpreschen bis ans Ende der Leine, sobald sich die Leine spannt ohne ein Wort zu sagen Richtung abruppt Gegengesetzt wechseln. Hund wird doof gucken und sich wieder vor dich hinbewegen solange bis Leine spannt. Wetten. Heißt Hund achtet nicht auf dich und geht nur seinen Weg, bist ne nette Begleitung aber mehr nicht. Daher das obige Spiel solange wiederholen bis er Blickkontakt zu dir aufnimmt wenn er eine gewisse Distanz erreicht hat(Ende der Leine).

  5. Hier sofort überschwenglich belohnen und Loben

  6. Wiederhole Schritte 1.3 solange bis er nur noch mit durchhängender Schleppleine auf dich achtet wohin du gehst

  7. Punkte 1-3 können auch gerne mal 90°Winkel beinhalten oder Kreislaufen o.ä.
    Wichtig ist daß der Hund auf dich sich immer wieder Konzentriert.

Methode 2 wurde hier angesprochen… Hundepfeife…
Aufbau wie jedes Rufkommando, jedoch muss die Hundepfeife erst während der aktiven Rückkehr des Hundes eingesetzt werden da ansonsten der Wert der Pfeife dem Hund nicht klar wird.
Daher Kommandoablauf:
Rufen-> Hund reagiert und läuft los -> Pfiff-> Belohnung per Stimme und bei dir per Futter.
Dies kann mit Hilfe der Schleppleine trainiert werden, wobei hier zu beachten ist daß jedes mal wenn der Hund zu dir kommt egal wie weit er sich dir annähert und dann unterbricht, er für jedes Kommen belohnt werden muss, ggfs. mit Stimme.

Ablauf:
Rufen-> Hund reagiert-> Pfiff->Stimmbelohnung- Hund bleibt stehen…
erneuter Ruf ggfs. nachdrücklich an der Leine ziehen -> Hund kommt -&gt:stuck_out_tongue_winking_eye:fiff-> Belohnung per Stimme, erst bei dir Belohnung mit Futter, nicht hinwerfen o.ä.!!!

Gleicher aufbau vom Prinzip her geht für jedes Kommando das man auf Distanz haben will mit Hundepfeiffe. Man muss nur die Komponenten etwas variieren.

Hilft es dir weiter? Wenn nein frag nach was unklar ist

Gruß Steffen

Huhu,

das Beste was beim Hugo gefruchtet hat, war das
Clicker-Training.
LieGrü,
Maja

Ejjjjjjjjj Maja, Deiner heißt auch „Hugo“?

)

Ich habe bei der Hundeflöte überlegt, ob ich mich für eine für Menschenohr nicht
hörbare oder laut hörbare entscheide. Letztendlich habe ich festgestellt, dass
andere Hundebesitzer sehr schnell merken, dass ein Hund gesucht wird, wenn sie
die Pfeife hören können. Dementsprechend ist auch die Hilfsbereitschaft.

Da unser Rauhaardackel vom Prinzip her zu eigenständigen Handlungen neigt,
generell aber schon folgen möchte (hab ich jetzt nett umschrieben, mh?) lass ich
ihn nur dort frei laufen, wo nur in sehr weiter Ferne Straßen sind.

Er kommt auf Ruf, es kann allerdings auch etwas dauern. Dann bekommt er ein
kleines Leckerchen. Überspannt er jedoch den Bogen, geht er erstmal eine Zeitlang
nur an der Leine, egal ob ihn das nervt oder nicht.

Es gibt wohl Hunde, die sind vom eigenen Wesen her generell folgsamer als andere.
Das sollte man akzeptieren. Bei Mischlingen weiß ja keiner, welche
Rassencharaktere sich vereint haben.

Einen jungen Hund mitten im Spiel oder in einer für ihn sehr ablenkenden
Situation zum Gehorsam zwingen zu wollen, ist wohl ein bischen zu viel verlangt.
Es gelingt leichter, wenn Gehorsam in Situationen geübt wird, in den der Teeny
nicht abgelenkt wird. Kalorienarme Leckerlies sorgen für ein gutes Feedback.

Viel Erfolg, Sonja

Ejjjjjjjjj Maja, Deiner heißt auch „Hugo“?

)

Hi Son-ja,

ja, und er sieht auch aus wie ein Hugo, finde ich :smile: :

http://picasaweb.google.de/sternschnupfen2807/DiesUn…
Wie alt ist dein Hugo? :smile:

Die Kunst überhaupt ist aufmerksam zu sein und zu beobachten und rechtzeitig zu reagieren.
Unser Hugo ist schon ein älterer Herr (10 1/2), aber in seinen Eselsjahren Jahren war das von besonderer Wichtigkeit, um - wie du sagst - eigenständige Handlungen einzudämmen :smile:.

Viele Grüße,
Maja

Ejjjjjjjjj Maja, Deiner heißt auch „Hugo“?

)

Hi Son-ja,

ja, und er sieht auch aus wie ein Hugo, finde ich :smile: :

http://picasaweb.google.de/sternschnupfen2807/DiesUn…

337956754

Wie alt ist dein Hugo? :smile:

Die Kunst überhaupt ist aufmerksam zu sein und zu beobachten
und rechtzeitig zu reagieren.
Unser Hugo ist schon ein älterer Herr (10 1/2), aber in seinen
Eselsjahren Jahren war das von besonderer Wichtigkeit, um -
wie du sagst - eigenständige Handlungen einzudämmen :smile:.

Viele Grüße,
Maja

Ein schönes Bild! Unser Hugo ist erst 4, doch seine Pubertätsaufstände waren auch
nicht ohne … wie Teenies eben so sind. Es hat jeder so seinen speziellen
Charakter, das rauszufinden und dementsprechend der Rudelboss zu sein ist nicht
immer einfach.

Jeder Hund hat seinen eigenen Charakter, darum machen mich „allgemein anwendbare“
Ratschläge da immer ein wenig nervös. Was dem einen Hund nützt, bringt dem
anderen Schaden.

Viel Erfolg, Son-ja :smile:

hallo steffen!

heute erfolgreich mit methode 1 trainiert:
war lustig, jeder von uns mußte einmal beim ausbremsen
ne judorolle hinlegen und dann liefs relativ schnell wie
am schnürchen bzw. schleppleinchen.

er folgt mit begeisterung in alle richtungen und wurde
gelobt, was das zeug hielt. ging sogar ohne murren aus dem
schnellen lauf ins stop, bleib und sitz und kam dann auf zuruf angaloppiert.

nur ist das alles dahin, sobald ein anderer hund auftaucht.

nun heißt es wohl 100 mal trainieren, bis alles
klappt, auch bei ablenkung.

muß man einmal täglich trainieren oder reicht auch zwei
bis dreimal die woche?
wie lange dauert es dementsprechend, bis das
gelernte wirklich sitzt?

gruß,
auch vom hund :wink:
c.