Rückverfolgbarkeit von Druckern mittels bedrucktem

Papier möglich?

Mir ist kürzlich in der Firma ein Papier mit üblen Gerüchten in die Hände gefallen. Habe auch schon einen Verdacht über die Herkunft.

Kann mann mittels Analyse des Papierdrucks durch einen Detektiven die den Typ eines Druckers oder vielleicht sogar auch das Büro in dem er steht bestimmen?

Danke für Eure Hinweise

Gruß
S

Hallo,

Mir ist kürzlich in der Firma ein Papier mit üblen Gerüchten
in die Hände gefallen. Habe auch schon einen Verdacht über die
Herkunft.

Ich habe dazu mal etwas im Internet gesehen.

Kann mann mittels Analyse des Papierdrucks durch einen
Detektiven die den Typ eines Druckers oder vielleicht sogar
auch das Büro in dem er steht bestimmen?

Wenn das stimmt, was ich gelesen habe, dann kann ein Ausdruck einem Drucker zugeordnet werden. Drucker werden aber nicht registriert, niemand weiß, welchen Drucker ich habe, das funktioniert also nur anders herum. Wenn ich einen Drucker und ein Papier habe, könnte ich dann eine Aussage treffen, ob das Papier aus diesen Drucker ist, oder nicht. Immer vorausgesetzt, die Story mit den gelben Punkten ist nicht erfunden. Wenn man so einen Drucker hat, kann man ja mal nachsehen.

Gruß, Rainer

Hallo,

Papier möglich?

Mir ist kürzlich in der Firma ein Papier mit üblen Gerüchten
in die Hände gefallen. Habe auch schon einen Verdacht über die
Herkunft.

Kann mann mittels Analyse des Papierdrucks durch einen
Detektiven die den Typ eines Druckers oder vielleicht sogar
auch das Büro in dem er steht bestimmen?

Bei Farbseitendrucker.
http://www.druckerchannel.de/artikel.php?ID=1239

Danke für Eure Hinweise

Gruß
S

@Rainer

Immer vorausgesetzt, die Story mit den gelben Punkten ist nicht erfunden.

Keine ENTE, wie Du unter der URL nachlesen kannst.

mfg
W.

Abgesehen von der Markierungsgeschichte (die mittlerweile wohl gar nicht so selten sein soll) oder Wasserzeichen in großen, farbigen Flächen (Stichwort: Ausdruck von Geldscheinen),
möchte ich das bei Laserdruckern anzweifeln.

Bei Nadeldruckern, Tintenstrahlen oder Typenraddruckern ist das aber natürlich möglich wegen Unterschieden in den Dicken und Abständen der einzelnen Nadeln/Druckdüsen. Produktionstoleranzen halt. Ist aber bestimmt nicht ganz ohne und ein Blatt dürfte wohl auch nur randvoll bedruckt ausreichen.

Kann mann mittels Analyse des Papierdrucks durch einen
Detektiven die den Typ eines Druckers oder vielleicht sogar
auch das Büro in dem er steht bestimmen?

Unabhängig davon, ob der Drucker die Seiten codiert, kann durch die Analyse des Ausdrucks zumindest Hersteller und evtl. auch das Modell bestimt werden. Durch die Verwendung von Gleichteilen in verschiedenen Modellen ergeben sich aber meist mehrere Lösungen. Im Idealfall kann das dann durch die Tinten-/Tonerzusammensetzung eingegrenzt werden. Da im Büro aus Kostengründen vermutlich nicht Orginaltinte/-toner verwendet wird, sieht es hier eher schlecht aus.
Eine spezifische Zuordnung ist in jedem Fall möglich, wenn das Untersuchungslabor Zugang zum fraglichen Drucker bekommt. Wenn hingegen nur ein Vergleichsdruck vorliegt, ist die Zuordnung mit einer Fehlerquote behaftet und in der Regel umso sicherer, je älter der Drucker ist.

Hi,

Abgesehen von der Markierungsgeschichte (die mittlerweile wohl
gar nicht so selten sein soll) oder Wasserzeichen in großen,
farbigen Flächen (Stichwort: Ausdruck von Geldscheinen),
möchte ich das bei Laserdruckern anzweifeln.

Lesen bildet.
Mein Laser, OKI C3200 macht es auch.
Hab es so getestet, wie bei Druckerchannel beschreiben.
Im OKI-Utility kann ich es aber auch „ausschalten“!
:wink:)

Datenspur Papier 20. April 2005 (frankro)
http://www.ccc.de/colorcopy/?language=de
c’t-Archiv, 23/2005, Seite 34
Datenschützer entschlüsseln Geheimcode auf Farblaserdrucken
http://www.heise.de/kiosk/archiv/ct/2005/23/34
19.10.05
Geheime Kodierung von Farblaser-Ausdrucken entschlüsselt
http://lawgical.jura.uni-sb.de/archives/000896.html
mfg
W.