Ruf von Uni/FH

Hallo,

bisher plante ich Bachelor of international business law oder finance… an der FH Wiesbaden zu studieren, und dann eventuell später an eine Uni zu wechseln.

unter Berücksichtigung, dieses Artikels
http://www.abimagazin.de/rubrik/shown

zieh ich auch die Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt in Betracht(bachelor…: marketing,management,Wirtschaftsinformatik)

Was ist, von Zukunftsperspektive(Juristerei,BWL…)
und Ruf der Institute(abgesehn vom Mehrwert eines Uni-Studiums) ehr zu empfehlen?
Ich bin bei meiner Studienwahl immernoch sehr unentschlossen :frowning:

Wer hat Erfahrungen mit den genannten Hochschulen?

Danke
Grüße
Sven, der sich eigentlich, auf die Abiprüfungen nächste Woche vorbereiten sollte*g*

Guten Abend.

bisher plante ich Bachelor of international business law oder
finance… an der FH Wiesbaden zu studieren, und dann eventuell
später an eine Uni zu wechseln.

Okay, warum auch nicht ?

unter Berücksichtigung, dieses Artikels
http://www.abimagazin.de/rubrik/shown

–> biite richtigen Link oder Wegbeschreibung angeben

Hallo,

bisher plante ich Bachelor of international business law oder
finance… an der FH Wiesbaden zu studieren, und dann eventuell
später an eine Uni zu wechseln.
Okay, warum auch nicht ?

unter Berücksichtigung, dieses Artikels
http://www.abimagazin.de/rubrik/shown
–> biite richtigen Link oder Wegbeschreibung angeben

Hallo nchmal.

–> http://www.abimagazin.de/rubrik/shownews4109.jsp

Mittelbar zu diesem Zusammenhang möchte ich auf folgenden Text von mir verweisen, den die F.A.Z. freundlicherweise als Leserbrief unlängst publizierte:

http://www.basel.de/faz

MfG

Oliver

Hallo.

Wohnst ja fast einen Steinwurf weit weg von mir :smiley:
Aber dennoch: die Namensgebung alleine macht den Bock nicht fett. So ein Absolvent muss schon zeigen, dass er mehr zu bieten hat als den ‚offiziell‘ angebotenen Stoff.

mfg M.L.

O.T. Benutzung von dem Genitiv
Hallo, Sven,
ich habe deine Überschrift völlig falsch verstanden.
Der „Ruf von der Uni“ ist ein Ruf von der Uni weg, ein Abruf, sozusagen.

Was du aber offenbar meintest, war der Ruf, den eine Uni genießt. Das allerdings wäre der „Ruf der/einer Uni“.

Wissenschaftliche Arbeit (und das ist das, was man an einer Uni lernen sollte) setzt klare Sprache voraus.

Man sollte sich also nicht davor drücken, wirklich auch alle vier Casus der deutschen Sprache richtig anzuwenden - eben um Mißverständnisse zu vermeiden.

Gruß
Eckard
(V.d.F.d.G.)

Hallo,

ich habe deine Überschrift völlig falsch verstanden.
Der „Ruf von der Uni“ ist ein Ruf von der Uni weg, ein Abruf,
sozusagen.

Dies wage ich anzuzweifeln, da dies in dem Kontext völlig sinnfrei gewesen wäre.

Was du aber offenbar meintest, war der Ruf, den eine Uni
genießt. Das allerdings wäre der „Ruf der/einer Uni“.

Das hast du aber gut erkannt. Trotz meines kleinen faux pas.

Ich gebe zu, meine Formulierung unglücklich gewählt zu haben.

Dir sei aber zugesichert, dass meine sonstigen (schulischen) Aufsätze in einem besseren Deutsch formuliert sind.

Grüße
Sven

4 „Gefällt mir“

Ich verstehe nicht wo dein Problem ist.
Eine Fachhochschulreife wird nicht als Abitur bezeichnet. Umgangsprachig hat sich eben Fachabitur durchgesetzt, da die fachgebundene Hochschulreife, zumindest teilweise, nicht mehr existiert.

Wenn du auf den psychologischen Faktor anspielst, dass „Abitur“ im Wort selbst vorkommt, frag ich mich, was an einem Abitur so besonders ist, dass solch ein elitäres Gehabe angebracht ist und dieser Terminus bis aufs Blut verteidigenswert erscheint.

Die meisten „Fachabiturienten“ haben den Gymnasiasten etwas voraus.
Nämlich die Praxisnähe.
Eine Fachhochschulreife erreicht man, abgesehen vom Abbruch im 12. Schuljahr an einem Gymnasium, durch einen großen Praxisteil.
Sei es eine Ausbildung oder ein ausgedehntes Praktikum.

Die Schule soll auf die Fachhochschule, oder die Universität vorbereiten.
Daher ist es völlig obsolet zwischen „Halbakademikern“ und „Vollakademikern“ zu unterscheiden, sei es nur auf zynische Art.

Entscheidend sind gute studentische Leistungen und wenn diese jemand mit einer FH-Reife auch an einer Universität vollbringen kann, warum nicht?

Und ob jemand mit einem „Fachabitur“ irgendwann promovieren darf ist doch egal, denn er muss es ja auch KÖNNEN.

Grüße
Sven
*kopfschüttelnd*

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

2 „Gefällt mir“

Hallo Sven,

bitte folge den „==>-Zeichen“

Ich verstehe nicht wo dein Problem ist.
Eine Fachhochschulreife wird nicht als Abitur bezeichnet.
Umgangsprachig hat sich eben Fachabitur durchgesetzt, da die
fachgebundene Hochschulreife, zumindest teilweise, nicht mehr
existiert.

==> Das sachlich bezeichnete Fachabitur sollte auch in der Sprachbenutzung als Fachabitur bezeichnet werden. Das ist vollkommen okay. Ich meinte jedoch, dass das Fachabitur zuweilen umgangssprachlich als Abitur bezeichnet wird - das ist nicht okay.

Wenn du auf den psychologischen Faktor anspielst, dass
„Abitur“ im Wort selbst vorkommt, frag ich mich, was an einem
Abitur so besonders ist, dass solch ein elitäres Gehabe
angebracht ist und dieser Terminus bis aufs Blut
verteidigenswert erscheint.

==> Nein, als elitäres Gehabe meinte ich dies nicht. Der Terminus Abitut ist jedoch insofern „verteidigenswert“, als dass klar sein sollte, dass bei der Verwendung eben das Abitur am Ende der gesamten gymnasialen Oberstufe gemeint sein soll. Ausnahme: Abitur durch Abendschule im 3. Bildungsweg.

Die meisten „Fachabiturienten“ haben den Gymnasiasten etwas
voraus.
Nämlich die Praxisnähe.
Eine Fachhochschulreife erreicht man, abgesehen vom Abbruch im
12. Schuljahr an einem Gymnasium, durch einen großen
Praxisteil.
Sei es eine Ausbildung oder ein ausgedehntes Praktikum.

==> Nein, diese vermeintliche Praxisnähe haben die Fachabiturienten den Gymnasiasten nicht voraus, weil: 1) Gymnasiasten, die nach dem 12. Schuljahr abgehen, genau den selben Stoff gehabt haben, wie diejenigen, die weiter auf dem Gymnasium bleiben. 2) Fachoberschulen nicht besser hinsichtlich der Praxis ausbilden, als dies Oberstufen eines Gymnasiums tun.

Die Schule soll auf die Fachhochschule, oder die Universität
vorbereiten.
Daher ist es völlig obsolet zwischen „Halbakademikern“ und
„Vollakademikern“ zu unterscheiden, sei es nur auf zynische
Art.

Entscheidend sind gute studentische Leistungen und wenn diese
jemand mit einer FH-Reife auch an einer Universität
vollbringen kann, warum nicht?

==> De facto werden aber Leistungsscheine auf der Uni den FHlern anerkannt, die sie nicht absolviert haben. Die FHler fühlen sich sehr schnell diskreminiert, wenn es an zB mathematisch anspruchsvolle Dinge geht, die möchte man dann gerne „voll anerkannt“ aus dem FH-Studium bekommen. In der BWL ist es so z B möglich, dass man als Schüler nach dem 11. Schuljahr Mathe schlicht abgewählt hat, in der FOS auf einem niedrigeren Niveau Mathe hatte, keine Statistik, dies dann auch auf der FH und anschliessend auf der Uni sich gerne alle Statistik-Scheine anerkennen lassen möchte, um nicht „diskreminiert“ zu werden. Dies ist gegenüber den Abiturienten schlicht ungerecht und wertet deren Leistung relativ ab.

Und ob jemand mit einem „Fachabitur“ irgendwann promovieren
darf ist doch egal, denn er muss es ja auch KÖNNEN.

==> Auch hier wird dann aber die Leistung des Abiturs relativ abgewertet.

Grüße,

Oliver

Grüße
Sven
*kopfschüttelnd*

Hallo Sven,

Deine Frage kann man kurz und knapp beantworten:

Eigentlich sind die Hochschulen in Deutschland NOCH?! immer alle auf dem gleichen Niveau. Mit einigen Ausnahmen. So empfiehlt es sich z.B. BWL/Controlling in Köln oder Münster zu studieren.
Der Ruf einer Hochschule hängt mit den Veröffentlichungen der Profs des jeweiligen Lehrstuhls ab. Aber was bringt Dir der dollste Prof, wenn Du nur an seine Assistenten ran kommst? Zumal selbst die Klausuren von den Assistenten gestellt und korrigiert werden. Der Prof guggt sich dann die guten bis sehr guten an und stuft sie ggf. runter… das ist die Realität.

Mach Dich in Sachen Ruf und Spiegel Hochschulranking nicht wahnsinnig. Nach welchen Kriterien werden diese erstellt ? Die Uni Frankfurt z.B. belegt in diesen Rankings die unteren Plätze, weil die Bedingungen so schlecht sind.
Aber die Profs sind allererste Sahne…

Deswegen, geh dort hin, wo Du dich am wohlsten fühlst. Am besten eine größere Stadt. >150.000. Dann kannst Du mit einem größeren Spassfaktor rechnen.
Wiesbaden ist doch gut gelegen… Du wirst immer einen Job in den Ferien bekommen… Ffm

Grüße Erich