Ruhestörung troz Leise, jetzt Abmahnung+ Künd

Guten Tag,
person A wohnt in einem Mehrfamilienhaus in
der innenstadt im 2 OG, über neben und unter ihm wohnen weitere mietparteien.

Seid dem Einzug von A vor mehr als einem Jahr hat sich die Partei
unter ihm immer wegen ruhestörung bei A beschwert. A hat sich dafür entshuldigt und seinen mitbewohner
aus der wohnung geworfen da er häufig des nachts besuch von vielen
personen hatte. Selbst darauf hin sind die beschwerden nicht zurück
gegangen. dabei erhielt A seine erste abmahnung vom Vermieter.
A’s reaktion darauf war die gleiche wie vorher auch. A verhielt sich wohnung wie ein geist, A sagte zu freunden sie
sollen die schuhe im treppenhaus ausziehen damit es keine ruhestörung gibt. sowas ging dann ein zwei
monate gut und die beschwerden haben sich wieder gehäuft. Nur das
hören nach 22:00 Uhr eines Hörbuchs oder das versehentliche hinfallen
eines Schlüssels gab schon anlaß zur beschwerde (Hämmern an der
Decke). Aktuelles bespiel ist das A, montags, eine neue küche gekauft hat. in einem der darauf volgenden tagen hat A bis
zirka 21:00, da früher keine zeit war, seine arbeitsplatte mit einer stichsäge zurecht
geschnitten. Darauf hin kam sich die Partei
wieder beschweren und A hat nun wieder eine abmahnung bekommen. A hat sich telefonisch beim vermieter gemeldet dort sagte man A das die sache ja wohl eindeutig sei und verwies A auf das
„herumwerkeln“ in der woche insbesondere „Sonntags“.
Hinzu kommt das A davon ausgeht das die Partei ein
personliches ding ausfechten möchte und so bei dem Vermieter ziemlich
„Dick“ aufträgt. Das haus ist ziemlich hellhörig und auch A hört
nachts geräusche über und neben ihm aber die lassen sich ja wohl kaum
vermeiden da toiletten gänge oder sonstiges nach 22:00 Uhr nicht verboten sind.

allo,

das war eine interessante Geschichte.

Aber gibt es dazu auch noch Fragen? Ich hab keine gefunden …

LG Jasmin

Vergesse es !
Ich hatte auch 'mal plötzlich alle Mitmieter im Kreuz, die mich beim vereint beim Vermieter 'rausekelten.
Das Verhältnis wird nicht besser!
Irgendwann zieht da jeder freiwillig aus.Man kann nicht immer mit Scheuklappen aus dem Haus !

also es ist je nicht so das sich alle beschweren sondern nur die eine partei unter person a. Verstehen tut sich person a sonst mit den anderen mietern sehr gut und persönlich wurde er von denen auch nicht wegen ruhestörungen angesprochen. daher gehe ich davon aus das die miter unter ihm dick auftragen und so ziemlich übertreiben.

hallo jasmin,

also meine frage wäre wie sich person a jetzt konkret verhalten sollte. nehmen wir nurmal das beispiel das person a ca 20 jahre alt ist und sich in einer schulischen ausbildung befindet und er diese nur machen kann weil er in der stadt diese sehr günstige wohnung gefunden hatt.

Hallo,

wie du schreibst, hattest du bzw. dein damaliger Mitbewohner jenem unter dir wohnenden Nachbarn wahrlich Anlass zur Beschwerde gegeben. Jetzt hat der sich wohl auf dich eingeschossen :wink:, d.h. er überwacht dein Verhalten nun mit Argusaugen. Da findet sich natürlich immer etwas.

LG
sine

also es ist ja nicht mein mitbewohner sondern der von A :stuck_out_tongue_winking_eye:

… aber ist A denn jetzt vollkommen dessen ausgeliefert. zumal das das haus ja sehr hell hörig ist. Dabei hat A heutemorgen gegen 7 uhr einen anderen mieter quer durchs haus fluchen gehört, doch das wird dann tolleriert (von der beschwerenden Partei unter A)? Durch ausschlußverfahren kann das fluchen nur duch diese Partei kommen und die wohnt im erdgeschoß. (zum vergleich/ A im 2. OG)

wie könnte A sich dagegen währen, also gegen die falschen vorwürfe und dreißten übertreibungen beim Vermieter?

Theoretisch könnte A gegen die Abmahnung bzw. Kündigung vorgehen, wenn A die gegen ihn erhobenen Vorwürfe bestreitet und der Vermieter sie letztlich nicht durch Zeugen (einen meineidsfähigen hat er ja offenbar, wenn A da richtig liegt), glaubhaft beweisen könnte. Ggf. wäre A gut beraten, glaubwürdige Zeugen (Mieter aus anderen angrenzenden Wohnungen) zu eruieren, die bestätigen, dass A keinen Lärm (mehr) verursacht.

Hat A schon mal versucht, kleine Brötchen zu backen und ein paar versöhnliche Sätze mit dem hellhörigen Nachbarn zu reden?

LG
sine

hallo sine,

also A hat wie schon im fallbeispiel angegeben sich immer bei der mieter partei entschuldigt… (ugs. In den arsch gekrochen)

…doch nach etwas mehr als ein jahr später des kleinen brötchen backens:wink: hat A die nase voll und will sich gegen die derartigen anschuldigungen wehren da nun eine Kündigung bei nicht einhalten der hausornung droht.