Ruhstörung oder zu empfindlich, und nun?

Vor ab mein Buchstabe w ist kaputt, könnte sein, dass ich vergessse, den zwischen zeitlich vergesse einzufügen. Tut mir leid.

Es geht darum, ein wohnhaus, mit vier Parteien.

Der Untermieter beschwert sich dauernd über übertriebene Lautstärke. EIn paar Beispiele.

Es werden sich um 02.00 Uhr nachts die Zähne geputzt, man läuft vielleicht nen bisschen im Badezimmer rum. (OHNE Schuhe) das Telefon klingelt und man wird angeschnautzt man soll leiser sein.

Das Badezimmer befindet sich über dem Schlafzimmer des „Untermieter.“

Man spielt mit ein paar Freunden Freitagsabend Singstar es ist viertel vor neun. Die Musik ist nicht allzu laut, es klingelt man wird an der Tür zusammen geschnauzt. Man soll leiser sein.

wieder nachts man geht ins Badezimmer und macht da so seine Sachen, die nicht laut sind, wie waschen und Zähne putzen, noch nicht mal duschen oder ähnliches, einfach benehmen, was man so macht in normaler Lautstärke. Am nächsten Tag sind wieder kleine Zettel an der Tür, man soll leiser sein.

Im Schlafzimmer steht ein Radio, welches angegangen ist wo der bewohner nicht zu hause war, es war keine extreme Lautstärke. Eine Angenehmezimmerlautstärke. Es sind Nachrichten auf dem AB 1. man soll leiser machen. Man will schlafen. 2. Man gibt einem zeit zum leiser machen bis 22.00 uhr, sonst würde man die polizei rufen. was a. heißt die angebliche ruhstörung wurde schon wieder vor 22.00 uhr gemeldet. Man weiß nicht ob die Polizei gerufen wurde.

Die wohnungen sind schon hellhörig. Man hört Schritte etc. aber der Beohner oben hat sich mittlerweile angeöhnt auf ZEHNESPITZEN ins Bad zugehen, as ein zumutung ist.

Was ist die Frage?
Hallo

Oh, hatte ich die Anrede vergessen, entschuldigung.
Also Hallo

Ich wollte wissen, ob das übertrieben ist was die Untermieterin da veranstaltet, und as der Obermieter machen kann oder ihr droht. Hatte das eigentlich acuh geschrieben, aber ist aus irgendeinem Grund verschwunden.

Sorry
Grüße

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Hallo

Kannn man sich denn irgendwie, gegen den übertriebenen Terror von unten wehren?
Es wird sich halt immer Beschwerd aus den blödesten gründen, soie oben beschrieben.

gruß

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Hallo,

solche Zeitgenossen gibt es immer wieder.

Ich würde z. B. an meine Tür dann einen extra Briefkasten/Pinnwand für die Beschwerden von Herrn X - diese groß und deutlich als solchen markieren - anbringen. Wenn möglich für andere Nachbarn lesbar stehen lassen.

Dann vielleicht die gesammelten Beschwerden zusammen mit der Adresse eines Anwaltes an ihn zurückgeben und dabei mitteilen, das könnte sein Anwalt werden, wenn er will, der kann ihn auch über die Rechte die sein „Obendrübermieter“ hat informieren.

Nie ärgerlich reagieren, sondern immer ironisch und spöttisch. Er soll merken - ohne dass man das sagt - dass er als nicht ganz gesund im Denkstübchen angesehen wird.

Kommt mal keine Beschwerde, anrufen und fragen, wo sie bleibt, man vermisst sie schon. Also wenn man in der Nacht auf die Toilette muss und es mal keine Meckerei gibt, anrufen und ganz freundlich und ganz süßlich fragen, wo die Beschwerde bleibt, man war eben auf der Toilette gewesen und vermisst seine Reklamation.

Dann würde ich mir abgewöhnen auf Zehenspitzen zu laufen oder mich sonstwie ängstlich anzupassen. Normal leben darf jeder Mieter. Natürlich keine überlaute Musik oder mit Holzpantoffeln über Holzfußböden rennen.

Aber wenn man ganz normal lebt, können einem die Beschwerden am verlängerten Rücken vorbei gehen.

Nicht ärgern, sondern abprallen lassen und Freude über die Beschwerden zeigen. Er fühlt sich dann (wohl zu Recht) vera…, was aber ja Sinn und Zweck der Übung ist.
Damit es schneller geht, kann man ja mal für ein paar Tage Freunde mit mehreren Kleinkinder einladen. Ihm ein funktionierendes (Kinder)telefon geben und anbieten, dass man das zweite Teil gerne in der Wohnung aufstellt, es muss nur noch übers Fenster mit dem Kabel miteinander verbunden werden. Man möchte doch nicht, dass er unnötige Telefonkosten bei seinen Beschwerden hat und so hätte man eine kostenlose „Standleitung“.

Kommt er hoch um direkt zu meckern, laut die Freunde rufen: Herr X ist endlich da und will sich beschweren. Ich erzählte Euch doch, dass er das machen wird. Er meint, die Kinder sollen nur schweben und im Bettchen spielen und auf keinen Fall Kinder sein - er war das auch nie gewesen. Sehen Sie Herr X, ich habe es den Eltern der Kinder ausgerichtet. WEnn die Kinder doch weiter Kinder sind, können Sie gerne wieder läuten und ich werde es auch gerne ausrichten.

Man könnte auch die Beschwerden sammeln und dem Vermieter zur Kenntnis geben und um Nachdämmung der Decke bzw. des Fußbodens bitten. Aber hier stellt sich die Frage, ob die Sache einen solchen Aufwand wert ist.

Der „Druntermieter“ sollte sich einen Spaß drauß machen und es sportlich nehmen. Desto schneller ist so ein Spuk vorbei.

Gruß
Ingrid

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He,

danke für den aufbauenden Artikel. Werde zwar nicht alle Radschläge
in die Tat umsetzen, aber ich habe mich sehr gefreut. Und werde versuchen jetzt nicht mehr alles so ernst zunehmen.
Danke

Lg.
Kirsten