Ich habe vor mir in nächster Zeit 4 neue Sommerreifen zu kaufen.Nun bin mir nicht ganz sicher ob die preiswerte Alternative ,Runderneuerte" den gleichen Zweck erfüllen wie Nagelneue Reifen.Auf der Seite vom ADAC sind sie ja der Meinung das die Runderneuerten fast gleichwertig sind gegenüber den Fabrikneuen.Hätte gerne mal von euch Meinungen und Erfahrungswerte gehört,Danke! Siggi
Hallo Siggi,
ein Restrisiko, was das Reifenschaden-Risiko betrifft, bleibt, da man nicht jede kleine Beschädigung im Reifeninneren erkennen kann.
Wer nicht das Geld für einen Satz neuer Reifen hat, kann damit zur Not Leben. Ob ich damit allerdings unbesorgt über die Straßen fahren könnte, kann ich nicht beurteilen.
Vom Fahrkomfort und den Fahreigenschaften (Traktion, Bremsweg) können die heute wohl mit neuen No-Name-Reifen mithalten, mit Markenreifen sicherlich nicht.
In diesem Jahr habe ich noch keinen Reifentest gelesen/gesehen. In den letzten Jahren haben die aber gegenüber Markenreifen meist versagt.
Meine Meinung: Man spart am falschen Ende. Wer das Geld für vernünftige Reifen nicht hat, sollte lieber eine Autoklasse niedriger fahren.
Beste Grüße
Guido
Von mir ein klares NEIN
Hätte gerne mal von euch Meinungen und Erfahrungswerte gehört,Danke!
Ich habe mir EINMAL Runderneuerte Winterreifen gekauft - mit Conti-Profil. Ich hatte zwar ein gutes Autoradio was sehr laut spielte jedoch wollte ich keinen Gehörschaden bekommen. Die Runderneuerten waren unerträglich laut. Zudem bin ich am nächsten Tag wieder hin und habe einen versucht nach wuchten zu lassen - haben die nicht hin bekommen also den nächsten drauf.
Zudem wie schon der Vorredner, Du weiß nie wie mit den Reifen umgegangen wurde. Dann würde ich mir lieber ein paar günstige Markenreifen kaufen! Ab 50€ bekommst Du einen Uniroyal, Vredestein oder Fulda Reifen (195/65R15) ohne Auswuchten und Entsorgung!
HC
Moien
Nur wenn du mit 4x Bremsweg bei Nässe (1.5x bei Trockenheit) leben kannst und ganz feste versprichst 2 km Abstand von mir zu halten …
cu
Meine Meinung: Man spart am falschen Ende. Wer das Geld für
vernünftige Reifen nicht hat, sollte lieber eine Autoklasse
niedriger fahren.Beste Grüße
Guido
Hallo Guido,
stimmt absolut. Ich hatte hier mal vor Monaten überlegt, vorne 2 andere als hinten aufzuziehen, da 2 abgefahren, 2 noch ordentlich waren, ich aber das Fabrikat (bloß keinen Fulda Sommerreifen, die haben 1 Jahr gehalten)wechseln wollte. Hattest Du mit Recht mit mir geschimpft? Ich habe sofort 4 neue bestellt. Das Geld ist längst vergessen (Uniroyal, bin super zufrieden, nach 1 Jahr kaum Verschleiß bei gleicher Fahrweise), ein eventueller Unfall sicher nicht.
Bremsen und Reifen - wer daran spart, dem ist nicht zu helfen, zumal er andere damit gefährdet.
MFG
Henning
NEIN!!!
Hallo!
Kurz u bündig: Finger weg!
Die Karkasse kann unsichtbar beschädigt sein, was zB einen Reifenplatzer nach sich ziehen kann.
Vergiss nich, dass die Reifen die einzige Verbindung zur Straße darstellen!
Wer an den Reifen spart, spart am falschen Ende. Und wenns nichtmal für einen Satz Reifen reicht, sollte man sich Gedanken über öffentliche (oder offene, sprich zweirädrige) Verkehrsmittel machen.
Gruss
Mutschy
Hallo!
Mal meiner Erfahrungen als selbstständiger Kfz-Mechaniker mit Reifenservice:
Lass es:
- Entgegen der Versprechen der Händler / Runderneuerer bekommt man NICHT 4 Reifen, welche den gleichen Altreifen als Basis haben.
Das sieht man, wenn man das Muster im Reifeninneren betrachtet.
Es kann dann passieren, dass der vordere linke Reifen ursprünglich von Conti ist, und der rechte meinetwegen von Fulda.
Dann wird es häufig vorkommen, dass das Auto „zur Seite zieht“, also nicht richtig geradeaus fährt.
-
Runderneuerte Reifen dichten wegen des uralten Gummi´s manchmal nicht richtig an der Felge ab, so dass der Reifen recht schnell Luftdruck verliert.
Und auf zu niedrigen Luftdruck reagieren runderneuerte Reifen sehr empfindlich,
da kann Rissbildung die Folge sein, oder sich im Extremfall die Lauffläche ablösen. -
Ich habe schon einige runderneuerte Reifen gesehen, welche bei hohen Geschwindigkeiten,
aber noch unterhalb der erlaubten Geschwindigkeit, sich in ihre Bestandteile zerlegt haben. Das sah immer sehr spektakulär aus, weil die Reifen aussahen, als hätte man die gesprengt.
Zum Glück waren die nicht von mir, und es ist auch kein Unfall passiert.
Naja, ich selbst verkaufe schon seit 10 Jahren keine runderneuerten mehr, nachdem ich öfters massiv Ärger damit hatte.
Inzwischen werden fast alle neuen Reifen normaler Dimensionen in China, Korea, Indonesien oder Malaysia hergestellt,
egal welche Marke das ist.
Wenn man da eine No-Name-Marke kauft, Neureifen,
ist man immer noch besser, als runderneuerte.
Und teurer sind die auch nicht unbedingt.
Grüße, Steffen!
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo!
Ich schließe mich an, runderneuerte Reifen machen, wenn überhaupt, für LKW Sinn.
Vernünftige neu gefertigte Reifen sind mittlerweile wirklich günstig, so dass man das Einsparpotential von 15 Euro als vernachlässigbar sehen kann, denn die Sicherheit ist aus den von den anderen Jungs hier bereits genannten Gründen einfach größer bei Neureifen.
Zum Thema verschiedene Reifen vorne und hinten wollte ich noch etwas schreiben:
möglich ist das bei den meisten Autos, ohne dass man etwas davon merkt. Pro Achse dasselbe Fabrikat und fertig. In EInzelfällen leidet die Fahrstabilität bei größeren Belastungen, ich habe das einmal sehr deutlich bei einem Jeep Cherokee gemerkt. Bei anderen Fabrikaten, z.B. Mercedes 400 SE W140, 500 SE W220 und E 320 CDI S210 sowie bei einem BMW 530d E39, einem Golf 4 1.4, einem BMW 318d E46, einem Audi A3 2.0 TDI Sportback, einem Alfa 156 SW, einem Audi A8 4.2 und einem Alfa Spider Fastback gab es keine Probleme. All diese Autos habe ich selbst gefahren und sie waren eine Zeit lang mit verschiedenen Reifenfabrikaten an Vorder-und Hinterachse, pro Achse jedoch mit den gleichen und insgesamt immer guten Reifen ausgestattet.
Man kann jedoch bei normaler Fahrleistung leicht verhindern, dieses Problem überhaupt zu bekommen, denn man wechselt einfach bei So-Wi-Reifen-Wechsel von vorne nach hinten durch. Nach 2-4 Jahren sind dann alle 4 Reifen einigermassen gleichmässig runter und man erneuert alle 4.
Grüße,
Mathias
Man kann jedoch bei normaler Fahrleistung leicht verhindern,
dieses Problem überhaupt zu bekommen, denn man wechselt
einfach bei So-Wi-Reifen-Wechsel von vorne nach hinten durch.
Nach 2-4 Jahren sind dann alle 4 Reifen einigermassen
gleichmässig runter und man erneuert alle 4.Grüße,
Mathias
Hallo Mathias,
außer - wie in meinem Fall - wenn die Biester nicht mal einen Sommer halten - der Reifenhändler und ich nahmen an, dass es sich irgendwie um B Ware hat handeln müssen. Dass ich mich dann auch von den 2 noch fahrbaren getrennt habe ist selbstverständlich.
Ich glaube nicht, dass es in Extremsituationen egal ist, ob ich z.B. vorne 2 (schlechte) Fulda und hinten 2 (regenfreundliche) Uniroyal habe.
Safety first.
MFG
Henning
Hallo Mathias
Ich schließe mich an, runderneuerte Reifen machen, wenn
überhaupt, für LKW Sinn.
Warum denn das? Gelten für LKW-Reifen nicht die selben Kriterien wie für PKW-Reifen?
CU
Peter
Hi!
Man kann jedoch bei normaler Fahrleistung leicht verhindern,
dieses Problem überhaupt zu bekommen, denn man wechselt
einfach bei So-Wi-Reifen-Wechsel von vorne nach hinten durch.
Nach 2-4 Jahren sind dann alle 4 Reifen einigermassen
gleichmässig runter und man erneuert alle 4.Grüße,
Mathias
Hallo Mathias,
außer - wie in meinem Fall - wenn die Biester nicht mal einen
Sommer halten - der Reifenhändler und ich nahmen an, dass es
sich irgendwie um B Ware hat handeln müssen. Dass ich mich
dann auch von den 2 noch fahrbaren getrennt habe ist
selbstverständlich.
Klar.
Ich glaube nicht, dass es in Extremsituationen egal ist, ob
ich z.B. vorne 2 (schlechte) Fulda und hinten 2
(regenfreundliche) Uniroyal habe.
Safety first.
Natürlich nicht. Aber ich gehe, das hätte ich vielleicht noch schreiben sollen, von der Nutzung vernünftiger Reifen aus.
Im Alltag ist das dann weitgehend egal, wie ja die zahlreichen Erfahrungen, die ich damit habe, zeigen.
Auf der Rennstrecke oder bei regelmässigen Fahrten am Limit mag das anders aussehen, keine Ahnung.
Auf meinem Mercedes hatte ich Continental Sommerreifen und die hielten um die 40-45.000 Km in 2 Sommern. Nach dem Winter wurden sie auf die jeweils andere Achse als im Vorjahr montiert.
Der Käufer wird wohl die 2 besseren Reifen noch einen Sommer fahren können, die zwei dieses Jahr vorne montiereten Reifen sind nun fällig.
Ich selbst hätte mir jetzt allerdings auch vier neue Reifen gekauft, aber gerade an den Reifen wird ja bekanntlich sehr häufig massiv gespart.
Es gibt also Reifen für ca. 90 Euro, die auch auf schweren Autos lange halten und sicher funktionieren.
Muss dann bei Regen mit Billigpneus mal ordentlich gebremst werden, zweigt sich dann der Erfolg solchen Sparverhaltens beim Kauf von 30 Euro Reifen.
Erst letztens hätte mich ein solche Geiz-ist-geil-Sparfuchs fast erwischt. Er bremste bei feuchter Straße und kaum Bremsleistung war festzustellen. Ich stand an der roten Ampel vor ihm, sah das Dilemma im Spiegel und hörte nur Quietschen und Rutschgeräusche. Er wich vor (bzw. eben hinter) mir dann auf den rechten Grünstreifen aus, verfehlte mich um vielleicht 50 cm und landete, nachdem er mit 3 Rädern auf den 15cm hohen Randtsein geknallt ist, am Baum. Zum Glück fing der Randstein den Großteil der Geschwindigkeit ab und er verletzte sich nur leicht. Die Ausgangs-V betrug vielleicht 45-55 Km/h, der Bremsweg vor dem Randstein locker 100m…
Ich stieg dann aus und wollte sehen, ob er verletzt sei. Sofort ins Auge stachen mir die recht neuen Billigreifen Marke „irgendwas Chinesisches“ und die völlig abgefahrenen Uralt-Reifen hinten. Es handelte sich um einen VW Polo von vor ca. 8 Jahren, perfekt poliert, schwarze Scheiben, klare Lampen, böser Blick, Monsterradio und ein No-Brainer erster Güte von vielleicht 20 Jahren hinterm Steuer.
Gut, dass er mich nicht erwischt hat, sonst hätte ich mich vermutlich noch 1 Jahr mit seiner super-günstigen-Testsieger-Onlineversicherung herumschlagen dürfen.
Warum ich das schreibe: man spart nicht an den Reifen, sonst kostet es Geld oder sogar mehr. Punkt.
Daher bin ich auch froh, dass es in Dir zumindest einen Menschen gibt, der bei seinem gebraucht erworbenen Dickschiff auch auf die Technik achtet. Die Klienetel in solchen Autos ist ja sehr oft lediglich eine „Evolutionsstufe“ des oben beschriebenen jungen Mannes, der mich dann übrigens noch dumm anmachte. Er fragte, weshalb ich dort herumstand und nicht losgefahren wäre. Die Ampel war halt noch rot, aber das hat er wohl nicht gesehen. Und dafür kann noch nicht mal der hohe Wagen ein grund sein, denn es ist eine Doppelampel mit auf locker 4m Höhe montierter zweiter Leuchteinheit.
Off the record: an derselben Ampel hat mich vor 4 Wochen ein LKW in meinem Alfa angefahren. Jetzt saß ich glücklicherweise in meinem Volvo-Jeep, der solche Polos wohl gut abkann. Offenbar kann man sich in D bald nur noch mit einem Hummer auf die Straße trauen, weil die Leute sogar zu geizig sind, eine Waffe wie ein Auto vernünftig zu warten…
Grüße,
Mathias
Daher bin ich auch froh, dass es in Dir zumindest einen
Menschen gibt, der bei seinem gebraucht erworbenen Dickschiff
auch auf die Technik achtet. Die Klienetel in solchen Autos
ist ja sehr oft lediglich eine „Evolutionsstufe“ des oben
beschriebenen jungen Mannes,
Hallo Mathias,
lustig geschriebene aber leider traurig wahre Geschichte. Mein Dickschiff werde ich aus genau dem Grund wohl auch noch Jahre/Jahrzehnte fahren. Wenn mir da einer reinknallt habe ich doch ca. 2-3 Meter hinter mir als Aufprallschutz. Was geschieht mit den armen Menschen, die sich nur einen Citroen C1 leisten können, hinten sitzen und denen jemand mit 120 auf dem AB am Stauende reinknallt? Ich wills gar nicht wissen.
Was Du oben schreibst stimmt so langsam, gilt zwar zunächst noch nur für die VorMOPF, da die MOPF immer noch zu teuer sind, aber ab und zu sieht man nicht den vornehmen, älteren Herren oder das ältere Ehepaar hinter dem Steuer sitzen, sondern ein pomadisiertes Jüngelchen Marke Ekeltyp, den schönen Benz dann natürlich entsprechend optisch „verfeinert“, angefangen bei 265 oder noch breiteren Schluffen made by Kaiman_islands 
Bei der ersten Reparatur wird der dann alledings mangels Masse zum Verkauf angeboten (wenn ich an meine lieben kleinen Injektoren denke, wenn die mal schlapp machen, dann bin ich um ca. 3.6 ärmer. Aber der Verkäufer tröstete mich, es dauere meist bis ca. 160tsd, bis so ein Ausfall komme. Na, dann habe ich noch 4 Jahre Zeit zu sparen).
MFG
Henning
Hi!
Daher bin ich auch froh, dass es in Dir zumindest einen
Menschen gibt, der bei seinem gebraucht erworbenen Dickschiff
auch auf die Technik achtet. Die Klienetel in solchen Autos
ist ja sehr oft lediglich eine „Evolutionsstufe“ des oben
beschriebenen jungen Mannes,Hallo Mathias,
lustig geschriebene aber leider traurig wahre Geschichte. Mein
Dickschiff werde ich aus genau dem Grund wohl auch noch
Jahre/Jahrzehnte fahren. Wenn mir da einer reinknallt habe ich
doch ca. 2-3 Meter hinter mir als Aufprallschutz. Was
geschieht mit den armen Menschen, die sich nur einen Citroen
C1 leisten können, hinten sitzen und denen jemand mit 120 auf
dem AB am Stauende reinknallt? Ich wills gar nicht wissen.
Es handelt sich dabei ja, wie auch in anderen Lebensbereichen, um eine Spirale, die den von der Politik verursachten Trend in die 2-Klassen-Gesellschaft nur noch verstärkt.
Man empfindet, dass der Ton immer rauher, das Verhalten der anderen immer rücksichtsloser und alle insgesamt immer blöder werden. Deshalb rüsten diejenigen auf, die es können. Mit privaten KVs, Wohnungen in sehr teuren, dafür aber milieumässig abgeschotteten Vierteln, privaten Sicherheitsdiensten und eben immer größeren Autos. Was früher selbstverständlich war und von allen akzeptiert wurde, nämlich dass der eine etwas mehr, der andere etwas weniger hat, wird nun quasi mit sanfter Gewalt durch das Volk wieder durchgesetzt, nachdem nun klar ist, dass 30 Jahre Gleichschaltungspolitik dem LÖand nichts außer der Staatspleite gebracht haben…
Was Du oben schreibst stimmt so langsam, gilt zwar zunächst
noch nur für die VorMOPF, da die MOPF immer noch zu teuer
sind, aber ab und zu sieht man nicht den vornehmen, älteren
Herren oder das ältere Ehepaar hinter dem Steuer sitzen,
sondern ein pomadisiertes Jüngelchen Marke Ekeltyp, den
schönen Benz dann natürlich entsprechend optisch „verfeinert“,
angefangen bei 265 oder noch breiteren Schluffen made by
Kaiman_islands
Fast jedes große Modell kommt in den Fokus dieser Leute. Eigentlich nur der Lexus LS nicht.
Bei der ersten Reparatur wird der dann alledings mangels Masse
zum Verkauf angeboten (wenn ich an meine lieben kleinen
Injektoren denke, wenn die mal schlapp machen, dann bin ich um
ca. 3.6 ärmer. Aber der Verkäufer tröstete mich, es dauere
meist bis ca. 160tsd, bis so ein Ausfall komme. Na, dann habe
ich noch 4 Jahre Zeit zu sparen).
Naja, bei meinem ging das mit 80.000 los…
Grüße,
Mathias
Klares Ja
Hallo,
ich war bis jetzt immer voll zufrieden mit runderneuerten Reifen. Es gibt einen Verband deutscher Runderneuerer. Ich kaufe lieber einen Reifen dort, als einen chinesischen Billigreifen neu. Gelegentlich war bei den Runerneuerten mal ein „Ei“ dabei, welches nach Reklamation getauscht wurde. Wären runderneuerte Reifen wirklich so gefährlich, wie hier manche schreiben, dann wären sie in in einem Land wie Deutschland, wo alles sicherheitstechnisch auf höchstem Niveau geregelt und geregelt und noch mals geregelt ist, nicht zugelassen.
Mit freundlichen Grüßen
Tilo
Hi!
Ich schließe mich an, runderneuerte Reifen machen, wenn
überhaupt, für LKW Sinn.Warum denn das? Gelten für LKW-Reifen nicht die selben
Kriterien wie für PKW-Reifen?
Doch, nur werden sie üblicherweise anders benutzt. Weniger Randsteine, geringere Geschwindigkeit, kundigere Fahrer, schnellerer Verschleiß, durch weitaus höhere Laufleistungen, also öfter mal Austausch.
Grüße,
Mathias
Hallo Tilo,
ich gebe Dir Recht: In D. ist ziemlich viel gesetztlich geregelt, was oft schon übertrieben ist.
Teilweise sind die Gesetze aber lückenhaft, auch in sicherheitsrelevanten Dingen. Warum z.B. ist es erlaubt, auf einer Achse unterschiedliche Profile zu fahren? Davon rät aus guten Gründen so ziemlich jeder Fachmann ab.
Bei diesem Beispiel, genau wie mit Runderneuerten und auch mit Billigreifen wird wahrscheinlich ein ganzes Reifenleben lang nichts passieren. Aber wehe, man kommt doch in extreme Situationen bzw. man erwischt doch mal die „Niete“.
Da fühle ich mich mit meinen Markenreifen doch wohler.
Ich habe schon viele Reifen aufgezogen, die wenigsten davon waren Runderneuerte. Hat es schon mal jemand geschafft (oder davon gehört), dass beim Reifenaufziehen ein Reifen innen eingerissen ist?
Das war übrigens ein Runderneuerter…
Beste Grüße
Guido
Nieten gibt es überall! Umweltschutz! KETZERISCH
Hi Guido!
im Motorsport werden neue gebackene Reifen gefahren… die ganze Welt schaut zu - und es ist schon spektakulär, was dann passiert, wenn die Profis eine „Niete“ erwischen!
Das alleine ist für mich kein Grund, runderneuerte abzulehnen.
Flugzeugreifen unterliegen höchsten Beanspruchungen - und werden x-mal runderneuert! (o.k. die müssen auch nicht lenken - erhalten dafür aber maximale Bremskräfte!)
Et kütt wie et kütt!
… und nur vom Umweltschutz palavern - aber wenn es drauf ankommt mal etwas SELBST zu tun, wegen „vielleicht könnte hätte würde wenn“ natürliche Ressourcen zu verschwenden… hat einen schalen Beigeschmack!
Ich gebe zu, dass ich bei der Frage dann schon ein wenig auf die Leistung des Autos abhebe. Warum soll mein Stadtauto keine runderneuerten Reifen fahren?
Es ist auch sonst eher umweltfreundlich und sparsam.
Den Fahrern von PS-Monstern ist offensichtlich bei mehr als 10 Litern pro km auch der Umweltschutz egal - da kommt es auf die Reifen nicht mehr an!
Ulli, die bei ihren Motorradreifen allerdings keinen Kompromiss eingeht - und auch schon mit funkelnagelneuen Pirellis ihre (negativen) Erfahrungen sammeln konnte!
Naja, bei meinem ging das mit 80.000 los…
Grüße,
Mathias
Hallo Mathias,
Hilfe, meiner hat jetzt 82tsd. Dann sollte ich vielleicht doch die Garantie abschließen? Kostet 550 im Jahr, ist aber alles drin, was bei normalen Garantieen so drin ist.
MFG
Henning
Hilfe - gibt es solche Autos denn?
Den Fahrern von PS-Monstern ist offensichtlich bei mehr als 10
Litern pro km auch der Umweltschutz egal - da kommt es auf die
Reifen nicht mehr an!
Hallo,
dann verbrauchen die ja 1000 Liter auf 100 km! Das ist ja mehr als das 100fache dessen, was selbst mein Dickschiff verbraucht (im Extremfall, auf der AB, wo ich ihn meist fahre, nuckelt er an 6,4 bis 7,2 Litern auf 100 km rum).
Ich nehme mal an, Du hast dich vertippt, aber irgendwo habe ich mal von einem Sportwagen gelesen (Einzelstück), der wirklich sehr sehr viel verbrauchte - aber so viel 
MFG
Henning
P.S.Bayern benutzt alte Reifen, um damit AB zu bauen - neue Reifen sparen Sprit, wenn man die richtigen kauft.
Hallo Tilo,
ich gebe Dir Recht: In D. ist ziemlich viel gesetztlich
geregelt, was oft schon übertrieben ist.
Teilweise sind die Gesetze aber lückenhaft, auch in
Gut, dass es noch was zu regeln gibt. Wir haben noch viel zu viele Freiheiten, weg damit.
sicherheitsrelevanten Dingen. Warum z.B. ist es erlaubt, auf
einer Achse unterschiedliche Profile zu fahren? Davon rät aus
guten Gründen so ziemlich jeder Fachmann ab.
Zumindest der Fachmann, der Reifen verkaufen will.
Bei diesem Beispiel, genau wie mit Runderneuerten und auch mit
Billigreifen wird wahrscheinlich ein ganzes Reifenleben lang
nichts passieren. Aber wehe, man kommt doch in extreme
Situationen bzw. man erwischt doch mal die „Niete“.
Da fühle ich mich mit meinen Markenreifen doch wohler.
Da gibt es auch Nieten.
Ich habe schon viele Reifen aufgezogen, die wenigsten davon
waren Runderneuerte. Hat es schon mal jemand geschafft (oder
davon gehört), dass beim Reifenaufziehen ein Reifen innen
eingerissen ist?
Es gibt auch bei Runderneuerten Billigreifen aus Fernost und Markenqualität Made in Germany.
Mit freundlichen Grüßen
Tilo