Rundreise USA/Australien

Hi

Ich würde gerne nach dem Abitur oder nach dem Zivildienst eine mehrwöchige Rundreise durch die USA (z.b. von L.A. nach Seattle oder durch die Neuenglandstaaten und Kanada) oder durch Australien machen.
Jetzt hab ich 2 Probleme:

  1. Ich hab kein Geld (das wäre nach Ende des Zivildienstes nicht mehr so)
  2. Ich hab keinerlei Vorstellung davon, was so eine Tour kostet.

Ich bräuchte jetzt also Informationen über günstige Flüge, wo und wie man günstig an ein Auto kommt usw… usf.
Wäre toll, wenn mir jemand Links geben könnte oder aus eigener Erfahrung spräche.

Danke!

USA
Hallo Lars,

Ich würde gerne nach dem Abitur oder nach dem Zivildienst eine
mehrwöchige Rundreise durch die USA (z.b. von L.A. nach
Seattle oder durch die Neuenglandstaaten und Kanada) oder
durch Australien machen.

In Australien war ich noch nicht, aber zu den USA kann ich ein bischen was erzaehlen. Ich finde (ist natuerlich Geschmackssache) den Westen interessanter, am meisten Arizona, Nevada, Utah, Kalifornien, New Mexico usw. Wegen der Hitze ist es aber wahrscheinlich ratsam, im Fruehling oder Herbst zu fahren.

Jetzt hab ich 2 Probleme:

  1. Ich hab kein Geld

Da kann ich Dir nicht direkt helfen … :smile:

  1. Ich hab keinerlei Vorstellung davon, was so eine Tour
    kostet.

Flug Frankfurt-USA Westkueste und zurueck ca. 1000,- DM, Jugendtarif vielleicht auch darunter, kannst Du suchen bei http://www.travel-overland.de oder http://www.flug.de ;

Mietauto ca. 50,- bis 100,- DM pro Tag, je nach Fahrzeugklasse; versuche auch, das Auto im gleichen Bundesstaat abzugeben wo Du es auch geholt hast, sonst sind Zuschlaege faellig; generell: von Deutschland aus mieten ist billiger als in den USA (im Reisebuero mal fragen, oder auch beim ADAC, falls Du da drin bist)

Uebernachtung: ich hab meistens in Motels geschlafen; alte und klapprige Motels ca. $20 - 30 pro Nacht und Doppelzimmer, akzeptablere Motels ca. $30 - 50 pro Nacht und Doppelzimmer, in Nationalparks oder deren Naehe sowie an Wochenenden meistens teurer; Camping geht natuerlich auch, ich weiss aber die Preise nicht mehr

Vielleicht soviel erstmal.

Tschuess, Jan

In Australien war ich noch nicht, aber zu den USA kann ich ein
bischen was erzaehlen. Ich finde (ist natuerlich
Geschmackssache) den Westen interessanter, am meisten Arizona,
Nevada, Utah, Kalifornien, New Mexico usw. Wegen der Hitze ist
es aber wahrscheinlich ratsam, im Fruehling oder Herbst zu
fahren.

Hi

Wann warst Du denn da?

  1. Ich hab kein Geld

Da kann ich Dir nicht direkt helfen … :smile:

Das hab ich befürchtet…

  1. Ich hab keinerlei Vorstellung davon, was so eine Tour
    kostet.

Flug Frankfurt-USA Westkueste und zurueck ca. 1000,- DM,
Jugendtarif vielleicht auch darunter, kannst Du suchen bei
http://www.travel-overland.de oder http://www.flug.de ;

Danke für den Link!
Und wie sieht das innerhalb der USA aus? Von New Mexiko nach Kalifornien ist es ja doch ein ganzes Stück…

Mietauto ca. 50,- bis 100,- DM pro Tag, je nach
Fahrzeugklasse; versuche auch, das Auto im gleichen
Bundesstaat abzugeben wo Du es auch geholt hast, sonst sind
Zuschlaege faellig; generell: von Deutschland aus mieten ist
billiger als in den USA (im Reisebuero mal fragen, oder auch
beim ADAC, falls Du da drin bist)

Ja, beim ADAC bin ich… eigentlich zumindest. Die sollten mir unterdessen mal ne Clubkarte geschickt haben…
Wie sieht das denn generell aus mit Buchungen via Reisebüro? Ich dachte, da gäbs nur Pauschalangebote?
Ach und noch was: Gibts ne Altersbeschränkung für Mietwagen oder so? In Spanien muss man mindestens 2 Jahre Führerschein haben.

Uebernachtung: ich hab meistens in Motels geschlafen; alte und
klapprige Motels ca. $20 - 30 pro Nacht und Doppelzimmer,
akzeptablere Motels ca. $30 - 50 pro Nacht und Doppelzimmer,
in Nationalparks oder deren Naehe sowie an Wochenenden
meistens teurer; Camping geht natuerlich auch, ich weiss aber
die Preise nicht mehr

Ich nehme an, dass die Campingpreise ohnehin stark variieren. Allerdings ist es natürlich nicht so toll nochmal ein Zelt und alles mitzuschleppen… Andererseits dürfte es natürlich wesentlich billiger sein als in Motels.

Warst Du alleine unterwegs oder mit mehreren?

ciao

Hallo Lars!
schau mal in einen Reisführer!
http://www.reise-know-how.de/buecher/reiseindex.html
http://www.reise-know-how.de/buecher/reisefuehrer/du…
Hier finden sich persönliche Reiseberichte und Erfahrungen, sowie Links zur eigenen Recherche im Internet.

Im letzen Jahr gab es übrigens im Frühjahr eine Aktion von Wohnmobilherstellern, die naheu kostenlos die Wohnmobile nebst Tankfüllungen zur Verfügung stellen, wenn Du das Teil von der Ost- zur Westküste fährst…
Allerdings ist der zeitliche Rahmen ultrakurz… und die Strecke wahrlich langweilig… aber dafür billig!!!

Ayla, die Dir viel Erfolg wünscht!

Wann warst Du denn da?

Mehrere Male (privat und dienstlich), letztes Mal privat im Sommer 1999. Da war der Dollar noch nicht 2,30 DM wert…

  1. Ich hab kein Geld

Da kann ich Dir nicht direkt helfen … :smile:

Das hab ich befürchtet…

Vielleicht kommen ja noch ein paar positivere Antworten…

Und wie sieht das innerhalb der USA aus? Von New Mexiko nach
Kalifornien ist es ja doch ein ganzes Stück…

Wenn Du das auch mit dem Flugzeug machen willst, kannst Du ja mal die Preise bei South West Airlines studieren:

Homepage: http://www.iflyswa.com
Preise: http://www.iflyswa.com/cgi-bin/requestFares

Ja, beim ADAC bin ich… eigentlich zumindest. Die sollten mir
unterdessen mal ne Clubkarte geschickt haben…
Wie sieht das denn generell aus mit Buchungen via Reisebüro?
Ich dachte, da gäbs nur Pauschalangebote?

Weiss nicht genau, zumindest hatten wir schon mal ueber den ADAC von Deutschland aus einen Mietwagen (und nur den Mietwagen) gebucht.

Ach und noch was: Gibts ne Altersbeschränkung für Mietwagen
oder so? In Spanien muss man mindestens 2 Jahre Führerschein
haben.

Ich hab mal nachgeschaut dazu bei Avis und Alamo, und hab verwirrende Informationen gefunden. Bei Avis heisst es dazu, dass man mindestens 25 sein muss, aber in bestimmten Situationen oder an bestimmten Mietwagenstationen auch ein Alter von 21 oder gar 18 ausreicht. Und bei Alamo scheint man auch mindestens 25 sein zu muessen; wenn man juenger ist, kostet es scheinbar etwas mehr (vielleicht bei der Versicherung). Beim Reisebuero oder ADAC nachfragen scheint auch hier sinnvoll zu sein.

Ich nehme an, dass die Campingpreise ohnehin stark variieren.
Allerdings ist es natürlich nicht so toll nochmal ein Zelt und
alles mitzuschleppen… Andererseits dürfte es natürlich
wesentlich billiger sein als in Motels.

Ich selbst haette auch keine Lust mehr, staendig ein Zelt auf- und abzubauen… Aber wenn Dir an halbwegs ruhigen Naechten gelegen ist, dann meide irgendwelche dubiosen privat gefuehrten Motels (geraeuschvolle Klimaanlagen im Nachbar-Raum waehrend der Nacht…) und halte Dich lieber an die Motels grosser Ketten, z.B. Motel 6, Super 8, Travelodge. Die sind echt komfortabel und trotzdem recht preiswert.

Warst Du alleine unterwegs oder mit mehreren?

Immer zu zweit.

Wenn ich Dir noch Fragen zu lohnenden Reisezielen in Amerika beantworten kann, tue ich das gerne…

Jan

Hi

Mehrere Male (privat und dienstlich), letztes Mal privat im
Sommer 1999. Da war der Dollar noch nicht 2,30 DM wert…

Ist der nicht wieder bei 2,05 angekommen unterdessen?

  1. Ich hab kein Geld

Da kann ich Dir nicht direkt helfen … :smile:

Das hab ich befürchtet…

Vielleicht kommen ja noch ein paar positivere Antworten…

*g*
naja, ich dachte mehr, jemand hätte ne Idee wie man für lau da hinkommt bzw. durchkommt (s. Autotransfer etc.)

Und wie sieht das innerhalb der USA aus? Von New Mexiko nach
Kalifornien ist es ja doch ein ganzes Stück…

Wenn Du das auch mit dem Flugzeug machen willst, kannst Du ja
mal die Preise bei South West Airlines studieren:

Homepage: http://www.iflyswa.com
Preise: http://www.iflyswa.com/cgi-bin/requestFares

Danke auch für diesen Link!

Ja, beim ADAC bin ich… eigentlich zumindest. Die sollten mir
unterdessen mal ne Clubkarte geschickt haben…
Wie sieht das denn generell aus mit Buchungen via Reisebüro?
Ich dachte, da gäbs nur Pauschalangebote?

Weiss nicht genau, zumindest hatten wir schon mal ueber den
ADAC von Deutschland aus einen Mietwagen (und nur den
Mietwagen) gebucht.

Das Problem daran ist immer, dass man nie genau weiss, ob das auch klappt. Allerdings sind die USA ja als Serviceland schlechthin bekannt, insofern mögen diese Befürchtungen unberechtigt sein…

Ach und noch was: Gibts ne Altersbeschränkung für Mietwagen
oder so? In Spanien muss man mindestens 2 Jahre Führerschein
haben.

Ich hab mal nachgeschaut dazu bei Avis und Alamo, und hab
verwirrende Informationen gefunden. Bei Avis heisst es dazu,
dass man mindestens 25 sein muss, aber in bestimmten
Situationen oder an bestimmten Mietwagenstationen auch ein
Alter von 21 oder gar 18 ausreicht. Und bei Alamo scheint man
auch mindestens 25 sein zu muessen; wenn man juenger ist,
kostet es scheinbar etwas mehr (vielleicht bei der
Versicherung). Beim Reisebuero oder ADAC nachfragen scheint
auch hier sinnvoll zu sein.

Dann werd ich das mal tun müssen.
Ich befürchte aber, dass das dieses Jahr dann doch nichts mehr wird. Naja, dann eben nach dem Zivildienst.

Ich selbst haette auch keine Lust mehr, staendig ein Zelt auf-
und abzubauen… Aber wenn Dir an halbwegs ruhigen Naechten
gelegen ist, dann meide irgendwelche dubiosen privat
gefuehrten Motels (geraeuschvolle Klimaanlagen im Nachbar-Raum
waehrend der Nacht…) und halte Dich lieber an die Motels
grosser Ketten, z.B. Motel 6, Super 8, Travelodge. Die sind
echt komfortabel und trotzdem recht preiswert.

Ok… „Bates Motel“ werde ich jedenfalls meiden…

Immer zu zweit.

Wenn ich Dir noch Fragen zu lohnenden Reisezielen in Amerika
beantworten kann, tue ich das gerne…

Na dann leg mal los!

ciao

gefunden!
HI Du!
ich habe nochmal gesucht und den Bericht zum „Autotransport“ gefunden.
Im http://www.reise-know-how.de/buecher/reisefuehrer/us…
findet sich folgender Bericht:

Mehr Infos zum Buch:
Der besondere Reisetip
Ohne Mietkosten per Auto durch Amerika:
Auto-Drive-away, die billige Transportalternative für flexible Leute mit Zeit

Auto Drive-Away

Eine typisch amerikanische Möglichkeit, gelegentlich billig und trotzdem relativ
selbständig zu reisen, ist das sogenannte Auto Drive-Away. Firmen in jeder
größeren Stadt betreiben dieses Geschäft. Es handelt sich um den
Fahrzeugtransport im Auftrage von Unternehmen und Privatleuten, die z.B. ihren
Wohnsitz an einen anderen Ort verlegen und nicht die Zeit bzw. das Personal
haben, alle im Besitz befindlichen Wagen selbst zu überführen. Für diesen Job
sucht man gerne Fahrer, die ohnehin zum vorgesehenen Zielort reisen wollen. Die
Transportfirma spart dadurch entsprechende Honorare, der eingesetzte Fahrer
die sonst anfallenden Ticketkosten für Flugzeug oder Bus. Die Mehrheit der
Autotransporte fällt naturgemäß bei großen Entfernungen an, deren Bewältigung
oft mehrere Tage dauert.
Auch Touristen können Fahrzeug- Überführungen übernehmen; eine
Arbeitserlaubnis benötigen sie dafür nach Wissen des Autors nicht.
Voraussetzung ist ein Alter von mindestens 21 Jahren und die Vorlage des
Führerscheins. Als Nicht-Amerikaner/Kanadier sollte man vorsichtshalber auch
die internationale Version dabei haben. Meistens ist eine Kaution zu hinterlegen
(mindestens $100). Darüberhinaus fordern viele Unternehmen Referenzen
(Empfehlungsschreiben von Amerikanern/Kanadiern, daß man ein „ordentlicher“
Mensch sei – reliable, no criminal record) und einen festen Wohnsitz (ggf. die
Adresse eines Freundes). Zum Glück gelten Deutsche, Schweizer und
Österreicher als besonders zuverlässig, so daß es oft auch ohne Referenzen
klappt.

Bei „Anstellung“ gehen je nach Fahrtziel und Firma nur die Kosten fürs Benzin
voll oder teilweise zu Lasten des Fahrers, und das nicht einmal in allen Fällen.
Der Wagen sollte auch gegen Schäden durch selbstverschuldete Unfälle
weitgehend versichert sein (Nachfragen!); die Kaution deckt dabei eine
eventuelle Selbstbeteiligung. Das zeitliche Limit wird meist knapp bemessen. Man
erwartet, daß der Fahrer 400 bis 500 Meilen/bis zu 800 km pro Tag schafft.
Wer es nicht so eilig hat, kann nach Wagen suchen, die nur über Teilstrecken der
Wunschroute transportiert werden müssen.

Das Drive-Away ist keine generelle Transportalternative für eine Reise durch
Amerika, sondern eher eine zusätzliche Variante für Leute mit viel Zeit, die lange
unterwegs sind.

Interessenten finden Adressen und Telefonnummern in den örtlichen
Telefonbüchern (gelbe Seiten) unter Drive-Away oder Auto Drive-Away. Die
größten Firmen mit Filialen in vielen Städten sind AAACON Autotransport Inc.
und Auto Drive-Away Co. (& 800-346-2277), Across America Driveaway (&
219-852-0134) und Anthony`s (& 415-375-7847).

Ayla, die Dir viel Spaß wünscht…

Danke für Deine Suche!
Blöd, dass ich noch mind. 2 Jahre warten muss, bis ich diesen Service nutzen kann.