ich kenn die Plembe (Fusel, Gesöff), welches denn? Koronos?
Das ist doch eher eine Frage der Menge, die abgesetzt wird. Der Geschmack ist regional verschieden. Ich komme zum Beispiel nicht an das Zeug ran, was vielerorts in Bayern gebraut wird. Das nennt man hierzulande Gose und es wird mit Fruchtsirup serviert.
Wenn die Transportkoaten durch import so hoch werden, daß man dadurch auch eine Brauerei bauen könnte, wird wohl der Bau selbiger günstiger werden.
ansonsten kannst du vielleicht auch mal an Kooperation mit einer ansässigen Brauerei denken und bei einer anfragen., ob die nicht mal ein Fäßchen braut.
Ich glaube die Idee mit der Brauerei solltest Du schnell vergessen. Wenn Du schon Geld vernichten willst, schicke es lieber mir.
Spass beiseite: In Deutschland bzw. in der EU wirst Du nie soviel absetzen können, dass sich eine neue Brauerei lohnt.
Ich würde eine Kooperation mit einer dt. Brauerei anstreben, denn die haben die Erfahrungen und die Marktkenntnis.
Wahrscheinlich muss man mit dem Import von Flaschen- bzw. Fassbier beginnen. Wenn die Sache dann wider erwarten doch erfolgreich ist, dann haben die dt. Brauereien dennoch solche Überkapazitäten, dass sie Euer Bier locker auf Ihren Anlagen brauen können.
Frag doch mal hier mal an: http://www.krombacher.de/ Die haben letzten eine traditionsreiche Braustätte (Rhenania) in Krefeld stillgelegt.
Eine andere Variante ist diese:
Du suchst im Web mal nach kleineren Nischenanbietern, die andere „exotische“ Biere (Thai, Chinesisch, Kenianisches usw) in Deutschland vertreiben.
Viel Erfolg!
Wenn die Tips geholfen haben, dann kannste Du ja mal 'ne Kiste an mich schicken.
¨
Gruss
CrNiMo
grundsätzlich ist der deutsche Bier- und Getränkemarkt aufgeteilt und gesättigt. Neue Anbieter werden ihre Marke nur etablieren können, wenn sie es schaffen, über ein geschicktes (aber sündhaft teures) Marketing eine Art Kult um ihr Produkt aufzubauen. An Bier aller Preisklassen herrscht kein Mangel. Man kann nur über Verdrängung verkaufen. Die Problematik der Ein- und insbesondere Mehrwegsysteme für externe Anbieter berücksichtige ich noch nicht einmal.
Ob man nun Bier aus Rußland nach Deutschland karrt (grundsätzlich aus ökologischen und Kostengründen unsinnig) oder hier eine neue Brauerei errichtet, spielt zunächst eine absolut untergeordnete Rolle. Letztlich beschränkt sich ohnehin mancher Anbieter auf das Drucken von Etiketten, die dann auf ein irgendwo gebrautes Produkt geklebt werden. Das Marketing ist das Entscheidende. Unterhalb zweistelliger Millionenbeträge braucht man dabei gar nicht erst mit dem Denken anzufangen.
Sonnenstudios in die Sahara zu exportieren wird ähnlich erfolgreich sein, wie der Versuch, in Deutschland eine weitere Biermarke (zu den vielen hundert bereits existierenden) zu etablieren. Kurz: Wenn Du Kapital anlegen möchtest, suche Dir unbedingt eine sinnvollere Methode.
Ich glaube die Idee mit der Brauerei solltest Du schnell
vergessen. Wenn Du schon Geld vernichten willst, schicke es
lieber mir.
ich auch was haben will !!
Spass beiseite
In Deutschland bzw. in der EU wirst Du nie
soviel absetzen können, dass sich eine neue Brauerei lohnt.
richtig!
Ich würde eine Kooperation mit einer dt. Brauerei anstreben,
denn die haben die Erfahrungen und die Marktkenntnis.
Wahrscheinlich muss man mit dem Import von Flaschen- bzw.
Fassbier beginnen.
Lohnbrauerei ist in D so üblich, dass es irgendwo ein Plätzchen für diese Sorte geben wird. Wenn man die Geschäftsberichte der meisten Brauereien sieht: max. Umsatz gehalten, ev. mehr Lohnbrauerei, insgesamt Kapazitäten eher lala ausgenutzt
Wenn die Sache dann wider erwarten doch
erfolgreich ist, dann haben die dt. Brauereien dennoch solche
Überkapazitäten, dass sie Euer Bier locker auf Ihren Anlagen
brauen können.
=Lohnbrauerei
Frag doch mal hier mal an: http://www.krombacher.de/ Die haben
letzten eine traditionsreiche Braustätte (Rhenania) in Krefeld
stillgelegt.
Ich denke schon dies ist zu teuer.
Eine andere Variante ist diese:
Du suchst im Web mal nach kleineren Nischenanbietern, die
andere „exotische“ Biere (Thai, Chinesisch, Kenianisches usw)
in Deutschland vertreiben.
Der Tip ist gut.
Viel Erfolg!
dito
Wenn die Tips geholfen haben, dann kannste Du ja mal 'ne Kiste
an mich schicken.
auch ham will ! (aber echt physisches Bier)
Ansonsten hat Wolfgang den Biermarkt in D gut beschrieben. Ausser als Exotenbier mit gutem Marketing kann man in D landen. Und selbst Exotenbiere gibt es wie Sand am Meer. Hinzu kommen noch die ganzen neuen Sorten/Mixgetränke der Brauereien aus D.
es gibt hier eine Kette von russischen Geschäften, die Deutsche Aussiedler mit nahrungsmitteln etc. beliefern.
Leider kenne ich den namen der Kette nicht.
Ein einsteig wäre es, wenn du an den Großhändler diese Biere liefern würdest, damit hättest du zumindest eine gesicherte röße von Abnehmern und einen Testmarkt.