-mindestens 4 unabhängig stellbare kanäle
-0% …100% per gleichspannung stellbar
-controller failure resistent (wenn meine cpu die das teil steuert mal wieder bootet gehen die port bits auf HIGH IMPENDANCE
die PWM sollte dann asap auf 0% leistung schalten
Hallo,
ohne Randbedingungen kann man sowas nur sehr pauschal
beantworten. Prinzipiell kann der Controler doch gleich
die PWM-Signale ausgeben. Ein Umweg über irgend welche
anlogen Schaltungen ist da unzweckmäßig.
Da braucht man also keine Schaltung für.
Falls der Controler das aber nicht schafft und keine
recourcen zur verfügung stehen, dann wäre ein weiteres
Controlerchen allemal eine ziehmlich einfache Variante.
Der sichere Zustand beim Einschalten und nach Reset kann sehr
leicht durch Pullup- oder Pulldownwiderstände realisiert werden.
Gruß Uwi
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öhm anwendungen: controller für memory metall drähte, styropor schneider, heizungen für terrarien , etc, 12 V halogen lampen dimmer
kann man sowas nur sehr pauschal
beantworten. Prinzipiell kann der Controler doch gleich
die PWM-Signale ausgeben.
true, aber :
Ein Umweg über irgend welche anlogen Schaltungen ist da unzweckmäßig.
nö, ich hab durch controller absturz einer basic Unit-M von Conrad schon für 500ˆ memory draht verheizt und das 2 h vor abgabe des funktionsmodells bei jugend forscht
(bei benutung der internen PWM signale der basic M-unit)
daher mag ich externe PWM erzeuger die vom microcontroller gesteuert werden mehr…
ich hab im web ne schaltung mit 555 gesehen http://www.nomad.ee/micros/pwm555.html
und kenn den BTS 629
der BTS läßt sich leider nur ab 30% einstellen
mit der 555 version experimentier ich grad
und das spinnentier (mit den verheitzten drähten) braucht 4 verschiedene heizleistungen an 38 ausgängen (derzeitige lösung
PCF 8574 I2C I/O expander mit externem and gatter zum verknüpfen mit dem externen PWM signal, als triber hab ich nen power mos Fet IRLZ34N benutzt wegen TTL gate , und fast unkaputtbar bei dieser anwendung (ca 100-400 mA Last )
nö, ich hab durch controller absturz einer basic Unit-M von
Conrad schon für 500ˆ memory draht verheizt und das 2 h
vor abgabe des funktionsmodells bei jugend forscht
(bei benutung der internen PWM signale der basic M-unit)
daher mag ich externe PWM erzeuger die vom microcontroller
gesteuert werden mehr…
bei ALLEN Microcontrollern gibt es einen definierten Einschaltzustand nach Reset. Den muß man in seiner Schaltung so benutzen, daß nix passiert. Wenn Portzustand hochohmig zu Zerstörungen führt, hängt man Pullups oder Pulldowns dahinter. Wenn der Portzustand High ist, kann man z.B. ein PWM-Signal nochmal mittels eines Transistors invertieren. Dann wird eben nicht mehr von 0-100% sondern von 100%-0 gesteuert. Macht doch wohl keinen Unterschied. Nebenbei, externe PWM-Bausteine haben auch einen Einschaltzustand, den man berücksichtigen muß. Und was passiert eigentlich, wenn der Prozessor nicht nur abstürzt, sondern sich irgendwo im Programm aufhängt? Hast Du schon mal an die Benutzung eines Watchdog-Timers gedacht? Gibts auch als externen Baustein mit eingebauter Power-on-Reset-Funktion.
Generell kann ich aus meiner Praxis (15 Jahre Microcontroller Hard- und Software-entwicklung) nur empfehlen: immer defensiv entwickeln. So viele Fehler wie möglich schon bei der Entwicklung ausschließen. Sicherheit nachträglich einbauen, kostet Unsummen.
Hallo,
was Du da machen willst, nenne ich
„Den Teufel mit dem Bezebub austreiben“ oder so ähnlich …
oder „mit der Speckseite nach der Wurst werfen“.
Ansonsten kann ich den Ausführungen von Axel im folgenden
Posting nur zustimmen (auch was den Watchdog angeht, den hätte
ich nämlich auch vorgeschlagen).
Mit viel zusätzlichen Schaltungsschnickschnack wird die
ganze Sache kaum zuverlässiger. Richtiger ist, eine einfache
Realisierung so zu machen, daß sie von sich aus auch sicher ist.
Gruß Uwi
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