Hallo,
wir würden gern Parkett (Fertigparkett, ca. 12-14 mm, 1 Stab, Eiche geölt, z.B. von Meister oder Boen) in unserem Neubau (Fußbodenheizung) verlegen. Wir haben uns schon im Fachhandel und bei Parkettverlegern über die richtige Verlegetechnik informiert. In der Regel wurde uns zum Verkleben geraten. Es wurde aber auch von der Möglichkeit der schwimmenden Verlegung (mit Trittschalldämmung und Dampf.) gesprochen, die wir auch nicht außer Acht lassen möchten. Wir haben kleine Kinder; eine intensive Nutzung des Bodens und damit eventuell auch ein späterer Austausch des Boden bei tiefen Macken ist garantiert.
Welches sind die Nachteile einer schwimmenden Verlegung, abgesehen von der Wärmeleitung? Können wir diese wagen?
Vielen Dank im Voraus.
Servus,
ich bitte die späte Nachricht zu entschuldigen.
Vorteil schwimmend: Leichter Austausch, kann man selber machen.
Nachteil: Schlechte Wärmeleitung, Parkett schüsselt auf, kann sich verziehen, knackt, wird ein Fachbetrieb nicht machen, benötigt spezielle (teure) Dämmunterlagen.
Boden „wackelt“ - ist weich beim gehen.
Der Fachbetrieb muss verkleben. Ihr könnt es schwimmend verlegen (selbst).
Gruss
Martin Hofer