Guten Tag,
ich entbinde Ende März und nach den Empfehlungen der dts. Impfgesellschaft müsste ich im 2. Lebensmonat schon an zu impfen fangen.
Ich tendiere aber mehr dazu erst einmal 9 Monate oder 1 Jahr abzuwarten und dann mit Impfungen zu beginnen. Ich selbst wurde auch nicht im ersten Lebensjahr so zugeschüttet mit Impfungen.
Muss man nicht jedes Kind individuell sehen? Schließlich sind es EMPFEHLUNGEN!
Gerade weil ich Nickelallergie und Heuschnupfenallergie entwickelt habe, möchte ich meinem Baby erst einmal ein bisschen Zeit lassen, sich zu entwickeln.
Zudem frage ich mich, ob wirklich alles geimpft werden muss. Ich selbst finde Masern, Mumps, Röteln und Diphterie, Polio und Tetanus wichtig.
Pneumokkoken-Impfung wurde in den USA schon abgeschafft wegen der Nebenwirkungen. Und ich selbst habe Windpocken auch überlebt ohne Impfung.
Früher wurde auch noch ziwschen Risikokindern und „normalen“ unterschieden und die Impfung individuell angepasst, weil man das Risiko von manchen Impfungen - die Nebenwirkungen, die es definitiv gibt! - nicht in Kauf nehmen wollte.
Ist die Medizin wirklich einen Schritt zurückgegangen, dass man gegen alles impfen muss, weil Kinderkrankheiten wie Windpocken nicht mehr richtig behandelt werden können? Und schließlich erkranken auch geimpfte.
Um es noch eimal deutlich zu machen: Ich bin nicht gegen das Impfen an sich, aber 14 Impfungen im ersten Lebensjahr ist mir einfach zu viel für ein Baby, selbst für Erwachsene.
Welche Impfungen halten Sie also für sinnvoll und ab wann?
Danke für die Antwort.
Silvi