aktuell gibt’s bei Chip im Adventskalender Safe’n’Sec „für lau“ - hat jemand Erfahrung mit dem Programm? Kann man das empfehlen oder ist das nahtlos zu den anderen PFW, Symantec, … -Geschichten einzureihen.
Gruß
max
PS: Bitte nicht wieder die Diskussion mit brain1.0, System updaten, Dienste deaktivieren, … - alles schon erledigt und ich frage nach Safe’n’Sec rein interessehalber.
aktuell gibt’s bei Chip im Adventskalender Safe’n’Sec „für
lau“ - hat jemand Erfahrung mit dem Programm? Kann man das
empfehlen oder ist das nahtlos zu den anderen PFW, Symantec,
… -Geschichten einzureihen.
Was soll besser sein? Grr, das riecht nach einer Diskussion nach dem besten Scanner. Auch für dieses Produkt trifft das zu, was ich vor einer Woche geschrieben habe: http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…
– Ich kann die Argumentation einiger User nicht verstehen.
Ca. 1,5 Mio kostenlosen Vollversionen, welche zum Erstellen
eines Partitionsbackup brauchbar waren, sind in deutschen
Restmülltonnen verschwunden. Selbst in dieser Minute lässt
sich mit ein klein wenig Intelligenz ein kostenloses
Backupsystem aus dem Internet herunterladen und zusammen stellen.
Statt dessen werden Scanner, PFWs und Removertools „En gros“
verwendet.
aktuell gibt’s bei Chip im Adventskalender Safe’n’Sec „für
lau“ - hat jemand Erfahrung mit dem Programm? Kann man das
empfehlen oder ist das nahtlos zu den anderen PFW, Symantec,
… -Geschichten einzureihen.
Grundsätzlich gilt für Intrusion Prevention Systeme (IPS), wie Safe’n’Sec eins darstellt, dass ihr Einsatz mit einem Haufen manueller Arbeit verbunden ist/sein kann/sein sollte. Sobald du irgendeine neue Software installierst, deren Verhalten SnS noch nicht bekannt ist, wird SnS meckern und es ist deine Aufgabe, die Meldungen zu analysieren und anhand dieser Meldungen einen Regelsatz für die neue Software aufzustellen.
Hierbei stellen sich zwei Fragen: Wie detailliert und aussagekräftig sind die Meldungen von SnS, und wie weit bist du in der Lage und willens, diese Meldungen auszuwerten?
Ich nutze derzeit kein Intrusion Prevention um Netze abzusichern, und ein IPS, einen einzelnen Host abzusichern, scheint mir arg übers Ziel hinausgeschossen. Ich kann mir aber vorstellen, dass, wenn der PC ansonsten angemessen gesichert ist, SnS ein ganz nettes Spielzeug sein kann.
aktuell gibt’s bei Chip im Adventskalender Safe’n’Sec „für
lau“ - hat jemand Erfahrung mit dem Programm? Kann man das
empfehlen oder ist das nahtlos zu den anderen PFW, Symantec,
… -Geschichten einzureihen.
im Wesentlichen möchte ich mich Schorsch anschließen, wobei ich es noch nicht einmal für ein nettes Spielzeug halte. Ich vertrete ziemlich konsequent die Auffassung, dass man gerade im Security-Bereich strikt Aufgaben voneinander trennen sollte, das heißt, sogenannte „Security-Software“ hat auf einem Arbeitsplatz-PC schonmal nichts verloren (über Antivirussoftware könnte man immerhin diskutieren).
Aber auch im privaten Umfeld bringt sowas nichts außer zusätzlichen potentiellen Sicherheitsproblemen (die bei einem sorgfältig gepflegten System wahrscheinlicher sind als dass so eine Software einen davor bewahrt).
Zuletzt, um etwas über Security und die dunkle Seite der Macht im Detail zu lernen gibt es sicherlich haufenweise bessere Methoden als sich so’n Kroppzeuch zu installieren.
Aber auch im privaten Umfeld bringt sowas nichts außer
zusätzlichen potentiellen Sicherheitsproblemen (die bei einem
sorgfältig gepflegten System wahrscheinlicher sind als dass so
eine Software einen davor bewahrt).
Man muss sich halt immer im klaren sein, dass eine solche Software naturnotwendig sehr tief in die APIs eingreift. Einfacher gesagt: Ist eine solche Software installiert, ist das Windows nachher ein anderes Windows (Stephen King, Friedhof der Kuscheltiere).
Und dennoch halte ich’s für eine nette Spielerei. Du hast aber recht. Ein ansonsten angemessen gesicherter Rechner soll wohl einigermaßen produktiven Zwecken dienen (sonst wäre er nicht abgesichert), und darauf hat so eine Spielerei nichts verloren.
Aber auch im privaten Umfeld bringt sowas nichts außer
zusätzlichen potentiellen Sicherheitsproblemen (die bei einem
sorgfältig gepflegten System wahrscheinlicher sind als dass so
eine Software einen davor bewahrt).
Man muss sich halt immer im klaren sein, dass eine solche
Software naturnotwendig sehr tief in die APIs eingreift.
Einfacher gesagt: Ist eine solche Software installiert, ist
das Windows nachher ein anderes Windows (Stephen King,
Friedhof der Kuscheltiere).
Und dennoch halte ich’s für eine nette Spielerei. Du hast aber
recht. Ein ansonsten angemessen gesicherter Rechner soll wohl
einigermaßen produktiven Zwecken dienen (sonst wäre er nicht
abgesichert), und darauf hat so eine Spielerei nichts
verloren.
So war’s gemeint - auf einem isolierten Testsystem kann man sich installieren was man gerne möchte, von Personal Firewalls bis hin zu beliebiger Malware
Ich habe dazu einen kleinen Nachtrag und dies gefunden: http://www.heise.de/newsticker/meldung/71822 Also, ich könnte dem Hersteller dieser Software keinesfalls mein Vertrauen schenken.