Moin
Ich steh voll im Wald.
2 Rechner, 1x win98SE, 1x debian, dazwischen Cross-over-Ethernet. Beide haben Freigaben, also samba unter linux, windowsfile-sharing auf der windows kiste.
Logt sich der Linux-rechner bei windows ein (Linux-Client, Windows-Server): Performance OK (in beide Richtungen)
Logt sich der Windows-rechner bei linux ein (Linux-Server, Windows-Client): 5-10KB/s (in beide Richtungen)
Netzwerkkarte des Windows-rechner ausgetauscht (Realtek-8139D): Jetzt ist die Performance in allen Richtungen und Kombinationen ok. Bau ich die alte Karte (D-Link) wieder ein, geht die Performance der Kombination Linux-Server/Windows-Client wieder runter…
Aber der beste Gag bei der Sache kommt noch:
Mit der neuen „schnellen“ Netzwerkkarte kommen regelmässig mails à la:
The Samba ‚panic action‘ script, /usr/share/samba/panic-action,
was called for pid 29406 ().
Es funktioniert aber trotzdem alles. Samba läuft, es brechen keine Verbindungen oder Transfers ab. Windows ist sozusagen glücklich mit der Verbindung. Während so eine mail ankam hat windows gerade frisch-fröhlich in einer 1.6GB-Video gerechnet. Kein Abbruch, NIX.
Irgendeinen Hauch einer Ahnung was da hakt ?
Wieso ist die Performance in (nur) einer Kombination abhängig von der Netzwerkkarte ?
Wieso schmeisst Samba auf dem Linux-rechner mit Fehler um sich wenn der ANDERE Rechner eine andere Netzwerkkarte benutzt ?
cu
