ich habe mir unter suse 6.2 einen samba-server installiert, soweit ist alles i.o. er läuft, und auf dem w98 client kann ich den server auch in der netzwerkumgebung entdecken, die freigabe, die ich auf dem server eingerichtet habe, kann ich auch erkennen, wenn ich aber auf sie zugreifen will, verlangt w98 ein netzwerkkennwort von mir, das ich natürlich nicht habe… ich probierte alle kennwörter, die ich jemals vergeben habe, aber bekomme keinen zugriff (die freigabe ist das home-verzeichnis eines users auf der linux-box)
was muss ich anders einstellen ???
Wenn ich dich richtig verstehe, gibst Du den Linux-Username und das entsprechende Passwort an, wenn Du auf das entsprehcende Share zugreifen willst.
Dass Du einen Fehler bekommst liegt wahrscheinlich daran, dass Du in der smb.conf kein „encrypt passwords = yes“ angegeben hast.
Ist wohl ab W98 notwendig - spannend wird es, wenn Du W95 und W98 Clients gleichzeitig zugreifen lassen willst -> viel spass!
MfG
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Wenn ich dich richtig verstehe, gibst Du den Linux-Username
und das entsprechende Passwort an, wenn Du auf das
entsprehcende Share zugreifen willst.
naja, das trifft die sache nicht ganz…ich wollte eigentlich von dem W98 Client ohne jegliches Paßwort auf den Samba zugreifen, die Registry des clients habe ich auch schon geändert, mit diesm TextPlain-Schlüssel
Dass Du einen Fehler bekommst liegt wahrscheinlich daran, dass
Du in der smb.conf kein „encrypt passwords = yes“ angegeben
hast.
Ist wohl ab W98 notwendig - spannend wird es, wenn Du W95 und
W98 Clients gleichzeitig zugreifen lassen willst -> viel
spass!
ich hab es mal so getan, aber es hat nichts geholfen, was könnte ich noch versuchen ???
Wenn ich dich richtig verstehe, gibst Du den Linux-Username
und das entsprechende Passwort an, wenn Du auf das
entsprehcende Share zugreifen willst.
naja, das trifft die sache nicht ganz…ich wollte eigentlich
von dem W98 Client ohne jegliches Paßwort auf den Samba
zugreifen, die Registry des clients habe ich auch schon
geändert, mit diesm TextPlain-Schlüssel
hmmm, kleine Frage: Warum sollte Dich der SMB-Server denn dann überhaupt zugreifen lassen?
Dass Du einen Fehler bekommst liegt wahrscheinlich daran, dass
Du in der smb.conf kein „encrypt passwords = yes“ angegeben
hast.
Ist wohl ab W98 notwendig - spannend wird es, wenn Du W95 und
W98 Clients gleichzeitig zugreifen lassen willst -> viel
spass!
ich hab es mal so getan, aber es hat nichts geholfen, was
könnte ich noch versuchen ???
Schick mir doch einfach mal Deine smb.conf + arbeitsgruppenname an meine Mail-Addr oder in dieses Forum.
Kann ich dann ja mal durchgucken.
hmmm, kleine Frage: Warum sollte Dich der SMB-Server denn dann
überhaupt zugreifen lassen?
weil ich mir vorgenommen habe, von einem WIN98 Rechner auf das download-verzeichnis meiner Linux-Maschine zuzugreifen, das ganze nach Möglichkeit als Gast mit nur Lesezugriff )
Dass Du einen Fehler bekommst liegt wahrscheinlich daran, dass
Du in der smb.conf kein „encrypt passwords = yes“ angegeben
hast.
Ist wohl ab W98 notwendig - spannend wird es, wenn Du W95 und
W98 Clients gleichzeitig zugreifen lassen willst -> viel
spass!
ich hab es mal so getan, aber es hat nichts geholfen, was
könnte ich noch versuchen ???
Schick mir doch einfach mal Deine smb.conf +
arbeitsgruppenname an meine Mail-Addr oder in dieses Forum.
Kann ich dann ja mal durchgucken.
das ist nett, ich werde sie dir heute abend per mail senden !!
Wie hast du den Gast-User unter Linux angelegt.
Da Windows den Namen immer in GROSSBUCHSTABEN uebergibt, und es bei Linux durchaus nicht egal ist, ob etwas in Gross- oder Kleinbuchstaben geschrieben ist. kann es da schon zu Verstaendigungsproblemen kommen.
Kann es sein, dass sich Deutsche Umlaute oder gar Leerzeichen im Login-Namen befinden?
Das Problem wird ueber das User-Mapping geloest. Funktioniert glaube ich aber erst ab Version 2.0
Eine Datei mit dem Namen „smbuser.conf“ im Verzeichnis /etc
anlegen mit folgendem Inhalt:
---- schnipp
guest = GUEST „User1“ „Müllers Kuh“
---- schnapp
Alle Namen rechts vom Gleichheitszeichen werden nun dem Linux-Account „guest“ zugeordnet.
In der smb.conf im Bereich [global] muss folgender Eintrag eingesetzt werden:
username map = /etc/smbuser.conf
Wenn Samba von Windows kommende verschluesselte Passwoerter verstehen soll, dann muss man speziell fuer Samba ein extra Passwort verwaltet werden:
Um dem User „guest“ ein Samba-Passwort zu geben, gibt man folgenden Befehl ein:
smbpasswd -a -e guest
Nun muss man nicht mehr bei allen Clients den schon angesprochenen Registry-Hack durchfuehren. Es funktioniert nun sowohl ein verschluesseltes als auch ein unverschluesseltes Passwort von Windows-Seite aus.
Die Passwoerter von Samba werden in der Datei smbpasswd verwaltet, die sich im Verzeichnis /etc befinden sollte.