Samba

Hi :wink:

Ich möchte beim starten unserer Linux-Netzwerk-kisten einige NT-shares per smbmount automatisch mounten lassen

wie muss ich da vorgehen ?

gruss

berni

Du gehst zu /sbin/init.d/rc2.d oder rc3.d, je nachdem, in welchem Runlevel Du Linux ausführst.

Dann legt Du eine Datei an, die mit S beginnt, z.B. S99smb_mount, und trägst dort die Befehle zum mounten der Freigaben ein:

Du kannst Die Befehle natürlich auch in die login-Dateien der Shell legen, die Du benutzt.
Für die csh z.B. nach /etc/.login

usage: smbmount //server/service mount-point [options]
Version 2.0.2

-s servername Netbios name of server
-c clientname Netbios name of client
-I machinename The hostname of the machine
-U username Username sent to server
-D domain Domain name
-u uid uid the mounted files get
-g gid gid the mounted files get
-f mode permission the files get (octal notation)
-d mode permission the dirs get (octal notation)
-C Don’t convert password to uppercase
-P password Use this password
-n Do not use any password
If neither -P nor -n are given, you are
asked for a password.
-h print this help text

Bei neueren Linux-Versionen klappt es (IMHO) auch, wenn Du die Datei /etc/fstab editierst. Als Dateisystem sollte „smbfs“ passen (?). Wie das dann mit etvl. Passwörtern geht, weiß ich aber auch. nicht…

Noch was …
danke ! werds morgen gleich mal ausprobieren :wink:

gibt es eine möglichkeit, das smbmount auch von normalen benutzern, die keine root-rechte haben, benutzt werden kann ?

gruss

berni

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

gibt es eine möglichkeit, das smbmount
auch von normalen benutzern, die keine
root-rechte haben, benutzt werden kann ?

Bei mir hier hat die Datei /usr/bin/smbmount die Rechte 755, Eigentümer root, Gruppe root.
Wenn Du das genauso einstellt (chmod 755 /usr/bin/smbmount …) sollte das auch klappen.

Klappt es nicht, muß smbmount auf jeden Fall mit root Rechten ausgeführt werden.
Dann mußt Du noch das SUID-Bit der Datei setzen /mittels "chmod u+s /usr/bin/smbmount).
Dann kann jeder das Programm starten, der die Rechte hat, die Rechte des Prozesses sind aber die von root.

Bei neueren Linux-Versionen klappt es
(IMHO) auch, wenn Du die Datei /etc/fstab
editierst. Als Dateisystem sollte „smbfs“
passen (?). Wie das dann mit etvl.
Passwörtern geht, weiß ich aber auch.
nicht…

Mit smbmount uns SuSE 6.1 gibt ein ein Problem: http://sdb.suse.de/sdb/de/html/smbfs_61.html
und ab SuSE 6.3 kann man Freigaben direkt mit mount einbinden (welches ein Script aufruft das smbmount aufruft), man bekommt nach der Installation eine Mail an root zu dem Thema.

mfg Slick