Kurz vor Weihnachten gibt es ein Angebot von Saturn was ich nicht ausschlagen konnte: Grafikkarte 128MB, Speicher 1024 MBRam,80 Gig Festplatte usw… - als Bonus gab es noch so ein MP3-Stick, alles für 1200 Euro.
Die einzige Macke: man muß die Helligkeit auf Maximum fahren…
Ich habe Samsung dem Acer vorgezogen, weil es bei Saturn eine kleine Broschüre gibt mit den Notebooks im Vergleich.
Jetzt habe ich einige Dinge bemerkt die mir gar nicht schmecken. Ich habe beim INstallieren oder beim Aufrufen einige Fehlermeldungen das mein Speicher Probleme hätte (Habe einige Konstruktionsprogramme).
Meine erste Frage, was könnte die Ursache sein?
Dann laut Infoblatt hat dieser Rechner 80 Gig Festplatte - schaue ich im Explorer auf die Speicheranzeige, so sind es nur 70 Gig - ist das normal?
Die wichtigste Frage, ein Akku für dieses Notebook kostet 300 Euro, also fast 600 DM - wovon ich mir ein gebrauchtes Auto leisten könnte. Macht mann so ein Akku auf, so sind es nichts anderes als handelsübliche Akkus die man bei Conrad kaufen kann für max. 30 Euro (beim Sonderangebot von Norma sind sie natürlich billiger). Meine Frage, wo kann man solche Akkuhüllen bekommen? Die Plastikhüllen könnte man im Extremfall selber gießen, die Frage wäre dann die Anschlüsse der Batterie - wo bekäme man diese Anschlüsse im Notfall her? Mir schwebt vor, diese Akkuhülle mir normalen Batterien zu bestücken in Reihe- oder Parallelgeschaltet das die Volt- und die Amperezahlen stimmen, und auch so, daß das Notebook normal steht und man auch es vom Äußerem nicht ansieht.
Ich habe beim INstallieren oder beim Aufrufen
einige Fehlermeldungen das mein Speicher Probleme hätte (Habe
einige Konstruktionsprogramme).
Meine erste Frage, was könnte die Ursache sein?
da ist schon die genaue fehlermeldung nötig.
Dann laut Infoblatt hat dieser Rechner 80 Gig Festplatte -
schaue ich im Explorer auf die Speicheranzeige, so sind es nur
70 Gig - ist das normal?
eine festplatte hat immer etwas weniger speicherplatz als der hersteller angibt (verschieden rechenverfahren).
Die wichtigste Frage, ein Akku für dieses Notebook kostet 300
Euro, also fast 600 DM - wovon ich mir ein gebrauchtes Auto
leisten könnte. Macht mann so ein Akku auf, so sind es nichts
anderes als handelsübliche Akkus die man bei Conrad kaufen
kann für max. 30 Euro (beim Sonderangebot von Norma sind sie
natürlich billiger). Meine Frage, wo kann man solche
Akkuhüllen bekommen? Die Plastikhüllen könnte man im
Extremfall selber gießen, die Frage wäre dann die Anschlüsse
der Batterie - wo bekäme man diese Anschlüsse im Notfall her?
Mir schwebt vor, diese Akkuhülle mir normalen Batterien zu
bestücken in Reihe- oder Parallelgeschaltet das die Volt- und
die Amperezahlen stimmen, und auch so, daß das Notebook normal
steht und man auch es vom Äußerem nicht ansieht.
Jetzt habe ich einige Dinge bemerkt die mir gar nicht
schmecken. Ich habe beim INstallieren oder beim Aufrufen
einige Fehlermeldungen das mein Speicher Probleme hätte (Habe
einige Konstruktionsprogramme).
Meine erste Frage, was könnte die Ursache sein?
Um dir die Ursache zu nennen, solltest du bitte den genauen Fehler wiedergeben. Glaskugeln sind kein gutes Mittel zur Fehlerdiagnose.
Dann laut Infoblatt hat dieser Rechner 80 Gig Festplatte -
schaue ich im Explorer auf die Speicheranzeige, so sind es nur
70 Gig - ist das normal
Ich denke, ja.
Von den 80 GB sind wegen unterschiedlicher Umrechnungen wahrscheinlich nur an die 76 GB real verfügbar. Davon gehen nochmal ein paar GB für Windows und diverse Spielereien weg.
Die wichtigste Frage, ein Akku für dieses Notebook kostet 300
Euro, also fast 600 DM - wovon ich mir ein gebrauchtes Auto
leisten könnte. Macht mann so ein Akku auf, so sind es nichts
anderes als handelsübliche Akkus die man bei Conrad kaufen
kann für max. 30 Euro (beim Sonderangebot von Norma sind sie
natürlich billiger).
Nein, da irrst du. Dass die Zellen so aussehen wie normale AA-Akkus, hat überhaupt nichts zu sagen.
Notebookakkus verwenden Li-Ionakkus und bedürften einer passenden Elektronik um sicher geladen und entladen zu werden. Und solche Zellen bekommst du weder bei Conrad, noch bei Reichelt. Allein schon deshalb, weil ohne die Schutzelektronik die Sache brandgefährlich ist.
Jetzt habe ich einige Dinge bemerkt die mir gar nicht
schmecken. Ich habe beim INstallieren oder beim Aufrufen
einige Fehlermeldungen das mein Speicher Probleme hätte (Habe
einige Konstruktionsprogramme).
Meine erste Frage, was könnte die Ursache sein?
Der RAM ist es nicht, dann würden gar keine Meldungen mehr kommen. Zur Sicherheit kann man mal über Nacht memtest86 laufen lassen.
Sind das richtige CAD-Programme ? Dann könnte es der Graka Treiber sein.
Dann laut Infoblatt hat dieser Rechner 80 Gig Festplatte -
schaue ich im Explorer auf die Speicheranzeige, so sind es nur
70 Gig - ist das normal?
80*1000*1000*1000 Bytes hat die Platte. Windows rechnet 70*1024*1024*1024. Der Rest ist Verschnitt meistens durch das OS und Backuppartitionen.
Macht mann so ein Akku auf, so sind es nichts
anderes als handelsübliche Akkus die man bei Conrad kaufen
kann für max. 30 Euro (beim Sonderangebot von Norma sind sie
natürlich billiger).
Du irrst, 30 Euro ist zu tief gegriffen. Das sind LiIon-Zellen mit hoher Entladefestigkeit und Balancer. Die Zellen bei Conrad & Co haben meistens keine Balancer. Ohne gehts ein paar mal gut, aber wehe eine Zelle wird schwächer als die anderen. Dann fliegt dir der Akku irgendwann um die Ohren.
Meine Frage, wo kann man solche
Akkuhüllen bekommen? Die Plastikhüllen könnte man im
Extremfall selber gießen, die Frage wäre dann die Anschlüsse
der Batterie - wo bekäme man diese Anschlüsse im Notfall her?
leisten könnte. Macht mann so ein Akku auf, so sind es nichts
anderes als handelsübliche Akkus die man bei Conrad kaufen
kann für max. 30 Euro (beim Sonderangebot von Norma sind sie
natürlich billiger). Meine Frage, wo kann man solche
Akkuhüllen bekommen? Die Plastikhüllen könnte man im
Extremfall selber gießen, die Frage wäre dann die Anschlüsse
der Batterie - wo bekäme man diese Anschlüsse im Notfall her?
Mir schwebt vor, diese Akkuhülle mir normalen Batterien zu
bestücken in Reihe- oder Parallelgeschaltet das die Volt- und
die Amperezahlen stimmen, und auch so, daß das Notebook normal
steht und man auch es vom Äußerem nicht ansieht.
Rose
Du kaufst dir ein hochwertiges Notebook um danach selbstgebaute Akku einzubauen?
Klar, da sparste dir 270€, wärst ja schön blöd des einfach umsonst auszugeben…
Ich weiß ja nicht wieviel Zeit du als Ärztin hast, aber anscheinend ganz schön viel, wenn man für paar €, die Zeit mit solch einem Unsinn verbringen kann…
Tut mir leid, musste mich gerade ein wenig aufregen…
Also, so wie ich es bisher verstanden habe spricht nichts gegen einen selbstgebastelten Batteriegehäuse mit austauschbaren handelsüblichen Batterien. Die Frage steht dann noch offen, ob es sich bei der Lebenerwartung eines normalen Akkus von einem Jahr und mit den Preisen für diese Batterien rentiert. Eine genauere Begründung warum ich keine handelsüblichen Akkus verwenden kann ist allerdings noch offen und ich werde diesen Gedanken nicht aus den Augen verlieren, denn explodieren tun diese Dinger nur beim Aufladen und ich werde sie auch numeriert nur für diesen einen Zweck benutzen. Die Zeit Formen zu bauen, auszuhärten und dieses Gehäuse dann mit Epoxidharz auszugießen dauert nicht länger als 10 Stunden und könnte im Notfall auch von mir selbst gemacht werden. Das einzige Problem wäre die Kupferstifte bei den Anschlüßen …
Also, so wie ich es bisher verstanden habe spricht nichts
gegen einen selbstgebastelten Batteriegehäuse mit
austauschbaren handelsüblichen Batterien.
Du weißt, dass der Akku den du gerade nutzt, ein Smart-Lithium-Ionen mit 53,28 Wh, dieser Akku selbst mit Elektronik versehen ist?
Die Frage steht dann
noch offen, ob es sich bei der Lebenerwartung eines normalen
Akkus von einem Jahr und mit den Preisen für diese Batterien
rentiert. Eine genauere Begründung warum ich keine
handelsüblichen Akkus verwenden kann ist allerdings noch offen
und ich werde diesen Gedanken nicht aus den Augen verlieren,
denn explodieren tun diese Dinger nur beim Aufladen und ich
werde sie auch numeriert nur für diesen einen Zweck benutzen.
Ich werde jetzt darauf sicher nicht weiter eingehen und wünsche dir viel Erfolg…
Die Zeit Formen zu bauen, auszuhärten und dieses Gehäuse dann
mit Epoxidharz auszugießen dauert nicht länger als 10 Stunden
und könnte im Notfall auch von mir selbst gemacht werden. Das
einzige Problem wäre die Kupferstifte bei den Anschlüßen …
Also, so wie ich es bisher verstanden habe spricht nichts
gegen einen selbstgebastelten Batteriegehäuse mit
austauschbaren handelsüblichen Batterien.
Wenn man weiss was man tut: ja.
denn explodieren tun diese Dinger nur beim Aufladen
Stimmt (fast). Der kritische Punkt ist die Exemplarstreuung. Die Akkus sind in Serie geschaltet. Wenn eine der Zellen schwächer wird bekommen die anderen Zellen automatisch mehr Volt ab. Ab einer gewissen Voltage gehen LiIon kaputt. Je nach Qualität und Glück des Anwender äussert sich das durch auslaufen oder „explodieren“.
Es gibt eine Ausnahme: Wenn eine Zelle sehr stark belastet wird (weil z.B. das Laptop doch etwas mehr Saft braucht oder irgendwo ein Kurzschluss ist) wird sie zuerst warm und dann geht sie hoch. Gute, teuere Zellen haben deshalb eine temperaturgesteuerte Sicherung. Bei den Einzelzellen würde ich nicht darauf bauen.
Nochwas: Es reicht nicht für die gleichen Volt und Wh zu sorgen. Die Belastbarkeit muss auch stimmen. Bei LiIon gilt meistens 1:1. D.h. die Kapazität in Ah entspricht in etwa der Belastbarkeit in Amper. Je nach Bauart kann das aber zwischen 5:1 und 1:5 schwanken. Den alten Zellen sieht man das nicht an und neue Einzelzellen haben meistens eine schlechters Verhältniss. Was dann zu der Ausnahme von weiter oben führt.
Das 3. Problem: wenn das Notebook so funktioniert wie mein altes (IBM) wird es den Selbstbauakku nicht akzeptieren. Das BIOS fragte den Zustand des Akkus beim Start ab. Der Zustand wird auf einem kleinen Controlchip im Akku gespeichert. Bei mir war der Chip defekt. Das Laptop ging nach 2-3 Sekunden wieder aus.
und ich
werde sie auch numeriert nur für diesen einen Zweck benutzen.
Du willst sie also extern und einzel laden ? Gute Entscheidung, aber der Ein/ausbau jedesmal…
Das
einzige Problem wäre die Kupferstifte bei den Anschlüßen …
Die Lötfahnen ? Das ist kein Thema, kuck mal bei reichelt genauer hin (In MiMh: NH GP 370AFH-1Z). Die guten Zellen gibt es immer auch mit Fahnen.
Ich persönnlich würde das Risiko allerdings immernoch nicht eingehen. Wenn LiIon hochgeht wird es richtig dreckig. Und ob das Laptop mit der neuen Stromquelle alt wird ist auch nicht klar.