Oder ein Schachbrett wo man möglichst schnell von A1 nach H6
kommen soll. (Alternativ geht auch Halma, aber ich fürchte,
dass das in dieser Altersgruppe schröcklich unattraktiv ist
*fg*)
Im Gegensatz zu den anderen Beispielen nicht ganz so gut gelungen, weil der Weg von A1 nach H6 für einen König natürlich gleich weit ist wie von A1 nach A8 bzw. H1 (nämlich genau 8 Felder). Die Tatsache, dass für einen König ein Zickzackkurs unter Umständen auch nicht länger ist, als die direkte Strecke, führte schon in mancher Partie zu netten Überraschungen…
Hi Michael,
Die Tatsache, dass für einen König ein
Zickzackkurs unter Umständen auch nicht länger ist, als die
direkte Strecke, führte schon in mancher Partie zu netten
Überraschungen…
da hast Du natürlich recht. Ich dachte auch eher an den Fall, einen Turm „diagonal“ zu fahren bzw. einen Läufer „geradeaus“. Sprich wenn Du einen Turm von A1 nach H8 bringen willst musst Du wohl oder übel das ganze Eck ausfahren, während der Läufer direkt marschieren kann.
Allerdings weiss ich nicht ob der Ursprungsposter bei seinen Schülern voraussetzen kann, dass sie die Schachregeln kennen, so dass es vielleicht eine kluge Idee wäre, nur die „Dame“ zu verwenden. Und dann sollen die Kids mal gucken, welcher Weg der kürzeste von A1 nach H8 ist. Den Vorteil von dem Schachbrett sehe ich darin, dass man ganz einfach Kästchen zählen kann und nichtmal was messen oder gar rechnen muss.
Und vor allem kann man die Teile auf normalem Rechenpapier nachzeichnen und ausserdem ist man ja auch nicht auf die klassische 8x8 Grösse festgelegt, sondern kann das Teil beliebig verändern.
*wink*
Petzi