Scannen von Farbnegativen

Hallo,

ich möchte Farbnegative scannen und mit Photoshop weiterverarbeiten. Meine Frage: Wie bekomme ich den Rotschleier weg? Gibt es da spezielle Filer oder so? Oder geht das auch mit PS alleine?

Danke schon mal im Voraus

Jochen Schneider

Hi
HAst du schon probiert das Farbschema des Scanners umzustellen. (Bei meinem geht das direkt über den Treiber)

MfG
Stephan

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HAst du schon probiert das Farbschema des Scanners
umzustellen. (Bei meinem geht das direkt über den Treiber)

Also ich habe den network Scanny MM100, ein Flachbett-Scanner von Media Markt. Da war nur ein TWAIN-Treiber bei, und mit dem läßt sich nur das Gamma-Niveau, die Helligkeit und der Kontrast beeinflussen. Und natürlich die dpi-Zahl.

Jochen

Ich hab den Canon D660U und kann im Treiberfenster die kompletten FArbeinstellungen ändern (mit Kurven etc.)

Stephan

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ich habe es so gemacht:
invertieren und dann die farben so korrigieren, dass das traegermaterial weiss(farblos) wird.

Wenn Du mit einem Flachbettscanner Farbnegative scannen willst, brauchst Du ja eigentlich einen Durchlichtaufsatz (oder improvisierst Du mit Leuchkasten von oben drauflegen oder so?). Wenn es für eine Flachbettscanner einen orig. Durchlichtaufsatz gibt (ist im Vergleich zum Basisgerät nicht gerade billig), dann hat die Software in der Regel auch die Wahl zwischen Aufsicht, Durchsicht, Durchsicht neg.). Was auf jeden Fall ungenügend ist, ist die Auflösung beim Filmscannen. Ab 200% fangen die Dinger nämlich an zu interpolieren, d.h. es ist keine optische Vergrößerung mehr, nur Pseudo. 24x36mm auf 200% ist 48x72mm - nicht berauschend … Für den ernsthaften Einsatz (Druck usw.) führt dann kein Weg mehr an einem richtigen Filmscanner mehr vorbei (2700 dpi oder mehr echte optische Auflösung, bedeutet KB-Neg. oder -Dia wird in Druckqualität auf A4 wiedergegeben.)

Hallo!

Wenn Du mit einem Flachbettscanner Farbnegative scannen
willst, brauchst Du ja eigentlich einen Durchlichtaufsatz
(oder improvisierst Du mit Leuchkasten von oben drauflegen
oder so?).

Ich dachte einen Durchlichtaufsatz benötige man nur für Dias. Wenn das aber auch für normale Farbnegative der Fall ist, kann ich es wohl vergessen - für meinen Scanner gibt es so was mit Sicherheit nicht. Falls doch, möchte ich dafür bestimmt nicht mehr ausgeben, als mein Scanner gekostet hat.

Wenn es für eine Flachbettscanner einen orig.
Durchlichtaufsatz gibt (ist im Vergleich zum Basisgerät nicht
gerade billig), dann hat die Software in der Regel auch die
Wahl zwischen Aufsicht, Durchsicht, Durchsicht neg.). Was auf
jeden Fall ungenügend ist, ist die Auflösung beim Filmscannen.
Ab 200% fangen die Dinger nämlich an zu interpolieren, d.h. es
ist keine optische Vergrößerung mehr, nur Pseudo. 24x36mm auf
200% ist 48x72mm - nicht berauschend … Für den ernsthaften
Einsatz (Druck usw.) führt dann kein Weg mehr an einem
richtigen Filmscanner mehr vorbei (2700 dpi oder mehr echte
optische Auflösung, bedeutet KB-Neg. oder -Dia wird in
Druckqualität auf A4 wiedergegeben.)

Die Auflösung ist eigentlich nicht so furchtbar entscheident. Ein Probescan mit 600 dpi brachte schon ein ausreichendes Format zustande. Mein Ziel ist primär lediglich die Digitalisierung und Archivierung.

Vielen Dank für Deine Antwort!

Jochen