Hi
Jetzt verwirrst Du mich aber völlig!
Das tut mir leid, das wolte ich nicht. aber warum eigentlich?
Ich dachte, entweder nimmt man DIREKT einen KB-Film, da
entstehen dann Neative (in Form eines Streifens)
Naja, KB Filme sind alle 35mm Filme, ob nun positiv oder negativ.
oder eben einen DIA-Film,da entstehen dann DIAS (die
mit den Rähmchen).
wie gesagt, KB Filme sind alle 35mm-Filme, es gibt sie als negativ- und als positiv-Film. Beim Positiv (Dia) Film ist der Film das Endergebnis, ob nun gerahmt oder ungerahmt ist völlig schnurz.
Beim negativ-Film ist der Endwickelte Film nur ein zwischenergebnis, von dem im Umkehrprozess dann auf Papier das Bild entsteht.
Oder kann ich von den Filmstreifen, die ich ja schon habe,
DIAS machen lassen?
Wozu? Das ändert doch nichts an der Problematik, das mehr zwischenschritte erforderlich sind. Sicher gibt es (vericolor slide) Filme mit denen man ne umkehrkontaktkopie machen kann. aber wozu? Du kannst an der Qualität der vorhandenen Negative nichts ändern ausser verschlechtern durch umkopieren.
Oder selbst erstellen? Oder wie? Oh je, wird irgendwie nicht
einfacher. Und ich dachte mal, ich hätte da a bissi Ahnung!?!
Naja, das Material was du hast musst du wohl oder übel so verwerten wie es ist, nur soltest du fotografieren UM an Bildagenturen zu verkaufen solltest du vorher nach deren Ansprüchen fragen und dann entsprechend arbeiten. Ich kenne nur welche die Grossbild oder mindestens MF-Dias und Trommelscan wollen
.
Beispiel: du hast entw. Farb-Neg. Film:
kannst du mir sagen ob der film korrekt belichtet und
entwickelt ist nach Augenschein? Ich glaube nicht.
Da gebe ich Dir natürlich Recht!
Du brauchst also erst abzüge. Gehst du ins Fachlabor oder in die
Drogerie? die nächste Fehlerquelle, von der Belichtung
nivellierte Abzüge, du wirst nie erfahren ob das Neg. unter
oder überbelichtet war, die Leut merken nichtmal wenn ihre
Kamera fehlbelichtet sagen wir bis 2-3 Blenden. Billiges
Papier, dessen Fehler du mitscannst - oder zahlst du 79cent
für das Gute Kodak blabla in Zeiten wo 9cent-Abzüge doch schon
als teuer empfunden werden (auf mM nach Ausschusspapier
geprinted). Du scannst die Abüge auf billig Papier (9x13?)
abgezogen mit allen Macken und Fehlern.
Jajaja! Alles klar und gebe Dir auch hier Recht. Aber…
Bei mir ist das so, dass ich auf die Idee kam, die Bilder zu
verkaufen,
da ich und alle im Bekanntenkreis die „so toll“ finden.
Bin ja kein Profi, deshalb ja auch die KB-Negative und
vorhandenen Abzüge, die
schon da sind!
Ich hab 7 pralle Aktenordner voll KB Dias aus 15 Jahren und diversen Themenbereichen und es gibt noch viele andere denen es nicht anders geht… nur würde ich KB Dias nur selber verwerten, da sie eben den Ansprüchen der Agenturen nicht genügen.
Kleinbild wird den meisten Profiagenturen
Nicht reichen, für Doku und Reportage eventuell.
Schade! Dann brauche ich ja derzeit auch keinen Scanner!
Denn ich muß ja erst wieder neue Bilder machen! 
Und davon dann wohl direkt DIAs machen lassen!!??!!
Dias brauchst du nicht machen lassen, direkt nach der Entwicklung ist der Film ein Diapositiv. Deswegen ist diafilm ja das bevorzugte material.
Preise? Erkundige dich. es gibt nicht so viele MF Scanner. KB
Diascanner kosten in anehmbarer Quali ab 600€ bis gut und
besser >1500€
Nikon bietet einige Filmscanner bis MF-Format
Am besten wären MF Scans mit dem Trommelscanner, man glaubt
nicht was für Nuancen in Schatten noch auftauchen können, die
sonst absaufen.
Trommelscanner? So einen hatten wir in der vorletzten Firma,
in der ich war. Der hat 2.000.000 Euro gekostet!
Mein Sparguthaben reicht da nicht ganz! 
Gibts aber auch schon für 17.000 
aber es gibt auch scans als Dienstleistung.
HH