Scannprogramm das Handschriften 'liest'

Hallo,
ich suche eine Programm, mit ich meine Handschrift einscannen und z.B. in ein Word-Dokument umwandeln kann.
Gibt es so was überhaupt?
Falls ja: könnt ihr mir die Namen der Programme und ungefähren Preise nennen?

Vielen Dank im voraus,
Tobias

Moin Tobias,

ich suche eine Programm, mit ich meine Handschrift einscannen
und z.B. in ein Word-Dokument umwandeln kann.

War bei deinem Scanner nichts dabei?
Ich nehm immer Photo Impact von Ulead. Wenn Du davon eine ältere Version holst, kost das nicht mehr als 5-10 Euro.

Das Programm muß Deine Handschrift gar nicht lesen können.
Ich hab das bei mir so gemacht:
-Handschrift einscannen
-auf Unterschriftsgröße skalieren
-beschneiden (ist eh schwarz auf weiß, wg. wegfaxen)
-als name.jpg abspeichern

Wenn ich dann in Word ne Unterschrift brauche, füge ich einfach die Grafik ein, klicke dann mit der rechten Maustaste drauf und sag Reihenfolge/Text hinter Grafik bringen. Dann kann man sie dahin schieben wo man sie braucht.

Der Einfachheit halber hab ich die Unterschrift auf den Desktop gelegt, dann brauch ich nicht immer in irgendwelchen Pfaden wühlen.

mfG Götz

Hallo Tobias,
verstehe ich dich richtig, dass du quasi deine eigene Handschrift als Font haben willst?

Dann kann ich dir „Meine ganz persönliche Handschrift“ von Nova Media Verlag empfehlen (ISBN 3-89583-211-1 Buch anschauen). Da druckt man ein Formular aus, beschreibt es und scannt es ein. Dann kann man die Schrift noch bearbeiten und dann als Font abspeichern. Dann noch installieren und dann kann man auch im MS Word damit schreiben (eben überall, wo man sich eine Schrift aussuchen kann).

Ich habe das Programm damals bei Ebay erstanden (zusammen mit anderen Sachen) für 6 €, also wirklich erschwinglich.

Grüße,
Susanne

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Götz!

Ich nehm immer Photo Impact von Ulead. Wenn Du davon eine
ältere Version holst, kost das nicht mehr als 5-10 Euro.

Meinst du die 6.0 genügt?

Das Programm muß Deine Handschrift gar nicht lesen können.
Ich hab das bei mir so gemacht:
-Handschrift einscannen
-auf Unterschriftsgröße skalieren
-beschneiden (ist eh schwarz auf weiß, wg. wegfaxen)
-als name.jpg abspeichern

Wenn ich dann in Word ne Unterschrift brauche, füge ich
einfach die Grafik ein, klicke dann mit der rechten Maustaste
drauf und sag Reihenfolge/Text hinter Grafik bringen. Dann
kann man sie dahin schieben wo man sie braucht.

Diese Idee ist auch nicht schlecht, mir geht es aber vor allem darum, dass ich meinen gescannten handschriftlichen Krempel halbwegs leserlich ausdrucken kann :smile:

Danke dir jedenfalls!
Gruß,
Tobias

Hallo!
also 1. Punkt - Einscannen und achivieren:

Das Scannen sollte gar kein Problem sein.
Einfach auf’n Scanner legen und Bitmap (am besten in Graustufen)
mit 100…150 DPI einscannen (wenn Qualität nicht so toll sein
muß, reicht auch Faxqualität = 75 DPI).
Mit einem beliebigen Bildbearbeitungsprogramm noch bischen
zurechtschneiden und dann als JPG oder auch GIF speichern.
Auch Umwandeln in Acrobat-Files ist sehr günstig .

Wenn Du absolut Speicher sparen willst, dann kann man auch
versuchen mit Bildbearbeitungsprogramm in S/W umzuwandeln
(klappt aber nur gut, wenn kontrast im Dokument ausreichend).
Da lohnt JPG dann aber nicht mehr zum speichern, weil das
keine Farben meht komprimieren kann.

Zum 2. Punkt - weiter Bearbeitung:

Da sieht es sehr schlecht aus. Sogenannte OCR-Programme können
derzeit gerade mal gedruckte schrift einigermaßen zuverlässig
scannen, sofern die Vorlage sauber ist, die Scannauflösung recht
hoch eingestellt wird (mind. 150 DPI) und nicht irgendwelche
exotischen Fonds verwendet werden.

Das Scannen von individueller Handdschrift ist dagegen heute noch
ein Thema für zukünftige Forschung. Mit bezahbaren Programmen
kannst Du das vergessen.
Vieleicht in 10…15 Jahren. Bis dahin laß es als Bitmap ruhen :smile:
Gruß Uwi

Ich nehm immer Photo Impact von Ulead. Wenn Du davon eine
ältere Version holst, kost das nicht mehr als 5-10 Euro.

Meinst du die 6.0 genügt?

Das Programm muß Deine Handschrift gar nicht lesen können.
Ich hab das bei mir so gemacht:
-Handschrift einscannen
-auf Unterschriftsgröße skalieren
-beschneiden (ist eh schwarz auf weiß, wg. wegfaxen)
-als name.jpg abspeichern

Wenn ich dann in Word ne Unterschrift brauche, füge ich
einfach die Grafik ein, klicke dann mit der rechten Maustaste
drauf und sag Reihenfolge/Text hinter Grafik bringen. Dann
kann man sie dahin schieben wo man sie braucht.

Diese Idee ist auch nicht schlecht, mir geht es aber vor allem
darum, dass ich meinen gescannten handschriftlichen Krempel
halbwegs leserlich ausdrucken kann :smile:

Danke dir jedenfalls!
Gruß,
Tobias

Hallo,
schau mal hier:
http://www.charactell.com/
http://www.heise.de/newsticker/meldung/19186

keine Ahnung, ob das etwas taugt, aber die haben eine 14-Tage-Version

Gruß
Peter