Schaden durch Überspannung nach Wartungsarbeiten

Hallo Experten,
ich bräuchte ein paar Infos von Euch. Folgende Situation ist vorgefallen:
In den letzten Tagen scheint es einen Stromausfall in unserem- und im Nebenhaus gegeben zu haben, ich war zum Zeitpunkt nicht anwesend. Alles war in Ordnung bis die Stadtwerke kamen. Der Strom wurde abgestellt, die Arbeiten dauerten bis in den Abend und als ich am nächsten Tag wieder in meiner Wohung war ging zwar der Strom wieder, aber mein Fernseher und meine Waschmaschine im Keller sind seit den Wartungsarbeiten der Stadtwerke defekt! Der Fernseher meines Nachbarn ist ebenfalls defekt. Mein Nachbar sagte es hätte am Vorabend einen Knall gegeben und es hätte nach „verschmorten“ Kabeln gerochen, ich geh mal stark davon aus, dass das mit den Arbeiten der STadtwerke zu tun hat.

Lange Rede, kurzer Sinn; meine Frage ist, kann mir einer von Euch sagen was hier passiert ist? Überspannung evtl? Wie sieht es in so einer Situation mit der Haftung aus, wer ist verantwortlich? Meines Erachtens tragen die Stadtwerke die Schuld. Meine Vermieterin (die auch im Haus wohnt) hat sich bereits mit den Stadtwerken in Verbindung gesetzt und Beschwerde eingereicht, allerdings bin ich nicht sicher was da rauskommt.

Es wäre nett wenn Ihr mir ein paar Infos geben könntet.
Vielen Dank!

Erst einmal muss bewiesen werden das die Fehler von einer Überspannung entstanden sind sind. Das geht nur duch ein Unabhänguiger gutachter. Sollte es Überspannung sein muss die Art der Überspannung ermittelt werden. Dazu mal genau erforschen was der Grund der Arbeiten der Staftwerke war. Es gibt leitungen die mehrere KV an Spannung Übertragen sollte jemand ein solches Kabel in verbindung mit dem L Leiter bringen kann ich mir vorstellen das so etwas passiert. Anders währe die möglichkeit das sich auf der N Leitung im Haus plötzlich eine Zweite Phase befunden hat. So würde man zu 380V anstatt 230V kommen.