Ich bin schon sehr lange Kunde der Telekom. Im Dezember 2013 habe ich dann meinen Umzug der Telekom mitgeteilt und die Mitnahme der Telefonnummer beantragt. Zum Stichtag zum 1.1.2014 hat das nicht geklappt. Die Netzverbindung und mein Internetzugang waren bis zum März nur immer zeitweise möglich. Auf Grund dieser Tatsachen habe ich Aufträge verloren. Ich habe schriflich mehrmals auf diesen Tatbestand hingewiesen und um eine Stellungnahme gebeten. Die Telekom hat mit einer symbolischen Entschuldigung reagiert. Meine Schreiben aber nicht beantwortet. Hat jemand eine Ahnung wie man das Unternehmen soweit bewegen kann, dass wenigsten meine Briefe beantwortet werden.
Hi,
kündigen. Danach melden die sich recht fix.
MFG
Servus,
falls Du jemanden kennst, der dort arbeitet: Weiß nicht, ob es das noch gibt, aber vor einigen Jahren wurde dort eine Art Parallel-Hotline namens „Troubleshooter“ eingerichtet, zugänglich nur für Mitarbeiter und deren Verwandt- und Bekanntschaft, die anders als die öffentliche Hotline nicht ausschließlich zum Abwimmeln, sondern in ausgesuchten Glücksfällen auch zum Bearbeiten oder Eskalieren von Tickets diente. Auf diesem Weg ist es mir damals passiert, dass eine Migration zur Telekom schon drei Monate nach dem vereinbarten Termin fast fertig war und der Anschluss immerhin einige der zugesagten Eigenschaften hatte.
Schöne Grüße
MM
Hallo 
Dazu kann man sicher einiges sagen - allerdings ist die Diskussion realer Sachverhalte hier nicht gestattet. Was ist eigentlich so schwer daran, diese Regel, die einem beim Verfassen der Frage als einzige angezeigt wird, umzusetzen >
Hat jemand eine Ahnung wie man das Unternehmen soweit bewegen kann, dass wenigsten :meine Briefe beantwortet werden.
Ja.
Man richte seine Briefe direkt an die Geschäftsführer. Deren Namen findet man unten auf jeder Rechnung. Das sind so 5 oder 6 Namen. Davon mindestens 3 in die Adresszeile einfügen.
Hat in einem mir gut bekannten Fall Wunder gewirkt.