Hausarbeit in privatem Wirtschaftsrecht
Ich weiß leider nicht, wo ich dabei ansetzen soll!
Ich wäre sehr dankbar für jegliche Hinweise zum Fall oder zur passenden Literatur!!!
Der Fall:
Der Angestellte A wollte seinen PKW verkaufen und bat deshalb wegen eigener Verhinderung seinen befreundeten Arbeitskollegen B, das Fahrzeug zur Vermessung und eventuell erforderlicher Nachstellung der Spur kostenlos in eine Werkstatt zu fahren und nach der Überprüfung zurück zu bringen. Bei der Rückfahrt verunglückte B leicht fahrlässig, wobei der PKW Totalschaden erlitt. Da seine Versicherung die Schadensregulierung ablehnte, begehrt A von B Schadensersatz. B meint, es habe sich seinerseits um eine keine rechtliche Verbindlichkeit begründete Gefälligkeit gehandelt. - Kann A von B Schadensersatz wegen des Totalschadens begehren?
Gefälligkeitsverhältnis mit Rechtsbindungswillen
Der „Fall“ erinnert mich von ferne an meine Studienzeit (lang, lang ists her) und dreht sich letztlich um die Rechtsfigur des Gefälligkeitsverhältnisses mit (oder ohne) Rechtsbindungswillen.
Aber sei mir nicht böse, ich kann den Quatsch nicht mehr.
Django