da gibts drei Wellenlängen, damit drei
Reichweiten und Durchdringungsfähigkeiten,
3 verschieden starke Auswirkungen bei gleicher energie.
Gamma höchste Frequenz,Reichweite, schwer abzuschirmen
gefährlich da man sich nur durch zb. mehrere meter dicken Beton schützen kann aber keine so starke momentane wirkung auf die Zellen, das Problem ist allerdings daß man den Strahlen eben aufgrund Ihrer Reichweite und Abschirmungsproblemen lange zeit ausgesetzt ist, oder im Fall einer Wasserstoffbombe die dosisleistung so hoch ist das sie sofort mit hoher reichweite tötlich wirkt.
Beta mittlere Reichweite mittlere Frequenz
die wirkunkung auch stärker und zerstörender
als gamma
aber man kann sich leichter schützen und die reichweite ist gering
ALPHA kurze Reichweite aber extreme verwüstungen bei Zellen.
kann aber mit Blatt Papier abgeschirmt werden( Helium atome )
also ist die gefährlichkeit abhängig vom umstand wie man konfrontiert wird.
also einen alphastrahler alleine gibts zwar nicht aber wäre aber im Briefumschlag ungefährlich, im Körper aber zum zellenzerstörer wird.
also bloß weil was nur kurze Reichweite hat
und leicht abgeschirmt werden kann ist es nicht ungefährlich.
beim beta treten halt nicht ganz so masive Zerstörungen auf aber bis die Haut das abschirmt richtet es ja zerstörungen an.
das hängt ja damit zusammen. Man kann sich das ja auch als bremsen vorstellen.
und Gamma wird halt kaum gebremst. ich hof es war verständlich im Physik wäre es passender, aber es geht ja um die wirkung auf Menschen.
Ps. das mit dem Alpha errinnert mich doch so irgendwie an das wie nah doch so Händys am Hirn sind. will aber keinen Vergleich ziehen. Ulrich
Es gibt eine ernstzunehmende Studie, erschienen in „Radiation Research“ im Jahre 1998. Darin haben australische Wissenschaftler folgendes Experiment gemacht:
Sie hatten 2 Gruppen von Maeusen. Eine Gruppe war genetisch gesund. Bei der anderen Gruppe hatte man das Gen abgeschaltet, das fuer die Reparatur von Schaeden an der Erbsubstanz (DNS) zustaendig ist. Beide Gruppen wurden nun ueber einen langen Zeitraum (mehrere Monate) morgens und abends fuer eine halbe Stunde der Strahlung von Handys ausgesetzt. Das Ergebnis: Die Maeuse mit dem abgeschalteten Gen hatten 2,4-mal mehr Tumore als die gesunde Kontrollgruppe.
Was bedeutet das jetzt?
Zunaechst einmal ist damit gezeigt, dass die Handy-Strahlung tatsaechlich auf die Erbsubstanz wirkt. Die verursachten Schaeden koennen aber durch den Reparaturmechanismus der Zellen gut repariert werden.
Keine einzige Maus hatte jedoch einen Hirntumor bekommen. Es waren ausschliesslich Tumore an Leber und Niere. Das bedeutet, dass insbesondere das Gehirn, das die
Strahlung bei uns ja voll abbekommt, sehr resistent gegen Handy-Strahlung ist. Im uebrigen sind nur 2% aller Tumore im Gehirn! Das liegt einfach daran, dass sich Nervenzellen nur unter ganz besonderen Umstaenden vermehren koennen und so quasi gar keine Chance haben, die defekte DNS weiterzugeben!
Mit dem Gedaechtnis-Verlust und der Blut-Hirn-Schranke ist reiner Mumpitz. Die bei Handy-Strahlung auftretenden elektromagnetischen Wechselfelder sind viel zu schwach, um die starken Potentialbarrieren im Gehirn zu stoeren.
Frueher hat man immer gesagt, Cola light mache doof und impotent. Ich trinke Cola light seitdem es sie gibt, heute ist es mein Hauptgetraenk. Nun ich bin Doktor der Physik und meine Frau erwartet das 4-te Kind …
Ich denke, wir sind die erste Generation, die Handys intensiv benutzt, sozusagen die Test-Generation. Die Spaetfolgen werden sich, wenn sie denn existieren, erst in vielen Jahren zeigen. Bis dahin muss jeder selbst entscheiden, ob er dem Braten traut oder nicht (kleine Anspielung auf BSE!).
Hi Ulrich
Danke für den Hinweis, aber kenn ich doch.
Es ging mir einfach darum, das im täglichen Leben solche Risiken nicht auftreten.
Wenn man in einem Kernkraftwerk arbeitet, sieht das sicher anders aus.
Gruss
Rainer
Hallo Rainer,
jetzt mischt sich dieser schreckliche Mensch schon wieder ein: :o)
Hi Ulrich
Danke für den Hinweis, aber kenn ich
doch.
Es ging mir einfach darum, das im
täglichen Leben solche Risiken nicht
auftreten.
Ach so, nicht? Naja, dann wünsche ich Dir viel Spaß bei Deinem nächsten Flug. Die schwachen medizinischen Strahlungsquellen, welche z.T. immer noch als Kontrastmittel eingesetzt werden, müssen laut Verordnung mit Bleihand und -koffer entsorgt werden. Würde man diese Verordnung wirklich ernst nehmen, so müßte man alle Personen nach einem Transatlantik-Flug sofort in einen Bleisarg stecken.
Gruß,
Ru
P.S.: ich gehe natürlich davon aus, daß wir im Jahre 1999 leben und daß fliegen zu einer mehr oder weniger normalen Beschäftigung der modernen Gesellschaft zählt.
Sie hatten 2 Gruppen von Maeusen. Eine
Gruppe war genetisch gesund. Bei der
anderen Gruppe hatte man das Gen
abgeschaltet, das fuer die Reparatur von
Schaeden an der Erbsubstanz (DNS)
zustaendig ist. Beide Gruppen wurden nun
ueber einen langen Zeitraum (mehrere
Monate) morgens und abends fuer eine
halbe Stunde der Strahlung von Handys
ausgesetzt. Das Ergebnis: Die Maeuse mit
dem abgeschalteten Gen hatten 2,4-mal
mehr Tumore als die gesunde
Kontrollgruppe.
Was bedeutet das jetzt?
Gab es da auch eine Kontrollgruppe mit abgeschaltetem Reparaturen, die nicht telefonieren durfte?
Die Studie kann nämlich nicht klären, ob die Gendefekte, die repariert oder eben nicht repariert werden, nun durch die Handys verursacht werden oder durch irgend eine andere Ursache.
Ach so, nicht? Naja, dann wünsche ich Dir
viel Spaß bei Deinem nächsten Flug. Die
schwachen medizinischen
Strahlungsquellen, welche z.T. immer noch
als Kontrastmittel eingesetzt werden,
müssen laut Verordnung mit Bleihand und
-koffer entsorgt werden. Würde man diese
Verordnung wirklich ernst nehmen, so
müßte man alle Personen nach einem
Transatlantik-Flug sofort in einen
Bleisarg stecken.
Du vertritts hier die verbreitete Ansicht, dass Menschen nach der Bestrahlung selber strahlen. Dem ist aber nicht so! D. h. egal wieviel ein Passagier auf einem Transantlantikflug uebergebraten bekommen haben, man kann sich ihm anschliessend ohne Probleme naehern.
Etwas anderes ist es, wenn Patienten Radionuklide (insbesondere zu therapeutischen Zwecken) injiziert wurden. Dann kann es sein, dass die Strahlung dieser Nuklide nach aussen dringt. Solche Patienten werden aber in separaten Krankenzimmern betreut, bis die Aktivitaet den Grenzwert unterschritten hat.
Man darf allerdings nicht ausser Acht lassen, dass der Mensch an sich eine natuerliche Strahlenquelle darstellt, da er einiges an natuerlich vorkommendem Kalium-40 im Koerper hat. Maenner uebrigens mehr als Frauen.
Gab es da auch eine Kontrollgruppe mit
abgeschaltetem Reparaturen, die nicht
telefonieren durfte?
Die Studie kann nämlich nicht klären, ob
die Gendefekte, die repariert oder eben
nicht repariert werden, nun durch die
Handys verursacht werden oder durch
irgend eine andere Ursache.
Nunja, beide Gruppen wurden ansonsten komplett gleich gehalten: gleiches Futter, gleiche Kaefige, gleiche Umgebung, … Der einzige Unterschied war wirklich nur, dass die eine Gruppe einer Strahlung ausgesetzt wurde, die der von Handys entspricht.
Aber sicher hast du nicht ganz Unrecht. Es waere natuerlich besser gewesen, eine Gruppe, wie sie von dir oben vorgeschlagen wurde, zu beobachten. Im Artikel heisst es dazu, dass man die „wertvollen“ transgenen Maeuse (also die mit dem abgeschalteten Gen) nicht in 2 Gruppen teilen wollte, um eine bessere Statistik zu erhalten.
Aber genau dein Kritikpunkt war der Grund dafuer, weshalb diese Studie von „Nature“ (dem renommiertesten Wissenschaftsmagazin ueberhaupt) abgelehnt wurde, wie mir einer der Autoren mitteilte. Waere sie da drin veroeffentlicht worden, haette wahrscheinlich jeder Fernsehsender mit einer Pseudo-Wissenschaftssendung darueber berichtet (Pro-7, ZDF). Aber weil eben dieser Zweifel offen bleibt, mussten die Autoren in einer weniger gelesenen Fachzeitschrift (Radiation Research) publizieren.
Beide Gruppen wurden nun ueber einen
langen Zeitraum (mehrere Monate) morgens
und abends fuer eine halbe Stunde der
Strahlung von Handys ausgesetzt
Der einzige Unterschied war wirklich nur,
dass die eine Gruppe einer Strahlung
ausgesetzt wurde, die der von Handys
entspricht.
Hallo Stefan,
jetzt bin ich etwas verwirrt. Wie war das denn nun genau? Bestand der Unterschied nun in der DNA oder in der Bestrahlung? Hat man das Experiment inzwischen mit aussagekräftigen Kontrollgruppen wiederholt?
Warum hat man es nicht gleich so gemacht? Es war doch abzusehen, das man aus dem Experiment keine Aussagen über Schädlichkeit von Handys machen kann. Oder ging es eher um die manipulierte DNA, aber was soll dann die Bestrahlung?
Gruß
Stefan
*derhoffentlichnichtzuhoheansprücheandiewissenschaftlerstellt*
jetzt bin ich etwas verwirrt. Wie war das
denn nun genau? Bestand der Unterschied
nun in der DNA oder in der Bestrahlung?
Hat man das Experiment inzwischen mit
aussagekräftigen Kontrollgruppen
wiederholt?
BEIDE Gruppen wurden der Handy-Strahlung ausgesetzt. D.h. der Unterschied war natuerlich in der DNA !!!
Ich wollte nur sehen, ob du auch aufpasst ))
Sorry. Aber ich bin noch ziemlich kaputt, habe eben bis 03:30 gemessen, war dann kurz zu Hause zum Schlafen und habe jetzt erst eine Flasche Cola intus.
Du scheinst dich ja sehr dafuer zu interessieren. Ich gebe die mal die Referenz zu der Veroeffentlichung:
Michael H. Repacholi et al.,
Radiation Research 147 631-640
Auf diesen Seiten kannst du alles genau nachlesen, wenn du moechtest.
Warum hat man es nicht gleich so gemacht?
Es war doch abzusehen, das man aus dem
Experiment keine Aussagen über
Schädlichkeit von Handys machen kann.
Das wuerde ich so nicht sagen. Man kennt das Gen fuer die Reparatur sehr genau und die biotechnischen Methoden erlauben es, dieses Gen gezielt abzuschalten!
Oder ging es eher um die manipulierte
DNA, aber was soll dann die Bestrahlung?
Es ging nicht um die manipulierte DNA, man wollte zeigen, dass Handy-Strahlung die DNS angreift, dass diese Schaeden aber von dem natuerlichen Reparaturmechanismus der Zellen recht gut ausgebuegelt werden koennen (alles deutet darauf hin). Dazu war es notwendig, den Reparaturmechanismus bei einer Gruppe der Maeuse abzuschalten.
Eine weitere Studie dieser Gruppe gibt es bisher nicht. Die Studie wurde nach Aussage eines Autors von einem fuehrenden Handy-Hersteller gesponsort. Da die Ergebnisse nicht den Wuenschen entsprachen, wurde keine weitere Foerderung zugesagt. Und Forscher sind auch nur Menschen, die Geld verdienen muessen …
las ich folgendes:
A recent Australian study, funded by Telstra, conducted at the Royal Adelaide Hospital by Dr Michael Repacholi, Professor Tony Basten, Dr Alan Harris and statistician Val Gebski, revealed a highly significant doubling of cancer rates in a group of mice exposed to electromagnetic radiation equivalent to spending two half-hour periods each day on a digital mobile phone.
Wenn es sich dabei um die selbe Studie handelt, dann fehlt diesem Projekt nicht nur die Aussagekraft, sondern dann wird sie auch noch völlig sinnentstellt zitiert. Jetzt wird mir ziemlich klar, warum es zu diesem Thema keine klaren Informationen gibt.
Und übrigens, neulich hab ich irgendwo gelesen, das Cola 2,435mal schädlicher ist als telefonieren.
Gab es da auch eine Kontrollgruppe mit
abgeschaltetem Reparaturen, die nicht
telefonieren durfte?
Die Studie kann nämlich nicht klären, ob
die Gendefekte, die repariert oder eben
nicht repariert werden, nun durch die
Handys verursacht werden oder durch
irgend eine andere Ursache.
Hallo!
Tja, da muß ich Dir vollkommen recht geben. Zum einen gibt es nicht nur ein Gen für die Reparatur sondern eine große Vielfalt. Zusätzlich gibt es unterschiedliche Wege der Reparatur. UV-Strahlen machen nämlich z.B. andere Schäden als Substanzen aus Zigaretten etc.
Betrachtet man einmal den Kopiervorgang der genetischen Information in einem Bakterium wie E. coli, so kann man experimentell belegen, daß die Information zu etwa 99,9999999% korrekt weitergegeben wird. Diese hohe Genauigkeit ist extrem und kommt durch ein Zusammenwirken unterschiedlicher Faktoren zustande. Aber auch die Reparaturwege spielen hierbei eine wichtige Rolle. Wenn ich daher einen Reparaturweg ausschalte, so bin ich als Reparaturgenetiker nicht verwundert, daß ich eine erhöhte Tumorfrequenz bekomme, sondern ich erwarte es sogar. Damit läßt sich nämlich auch erklären, warum die Tumore in Geweben wie der Leber auftauchen. Das bedeutet nicht , daß die Information über die Nervenzellen im Gehirn nicht stimmt! Allerdings würde ich bei einer direkten schädigenden Wirkung auch eine erhöhte Exposition von z.B. Hautkrebs erwarten. Gerade die Leber als das Organ der Entgiftung schädlicher Substanzen ist natürlich für die Bildung von Tumoren
besonders prädestiniert (Raucher bekommen z.B. wesentlich leichter Leberkrebs; nur ist der Lungenkrebs normalerweise schneller…).
Weiter unten stellst Du die Frage, ob Du von den Wissenschaftlern zuviel erwartest. Ich habe leider den Artikel (noch) nicht gelesen. Als Molekularbiologe bin ich allerdings der Meinung, daß, sofern der Inhalt einigermaßen korrekt wiedergegeben wurde, derartige Artikel gar nicht publiziert werden dürften. Aber vielleicht revidiere ich meine Meinung nach der Lektüre.
Viele Grüße,
Du vertritts hier die verbreitete
Ansicht, dass Menschen nach der
Bestrahlung selber strahlen. Dem ist aber
nicht so! D. h. egal wieviel ein
Passagier auf einem Transantlantikflug
uebergebraten bekommen haben, man kann
sich ihm anschliessend ohne Probleme
naehern.
Da hast Du leider recht. War etwas voreilig und unüberlegt. :o( Trotzdem bin ich der Meinung, daß man nicht nur im Kernkraftwerk radioaktiver Strahlung ausgesetzt ist. Es ist untertrieben zu behaupten, daß derartige Gefahren im normalen Leben nicht vorkommen (eben doch der Transatlantik-Flug um die Mittagszeit oder auch Dein Beispiel).
Man darf allerdings nicht ausser Acht
lassen, dass der Mensch an sich eine
natuerliche Strahlenquelle darstellt, da
er einiges an natuerlich vorkommendem
Kalium-40 im Koerper hat. Maenner
uebrigens mehr als Frauen.
Hi Christian
wo wir jetzt schon von Mobiltelefonen über Eisenbahn und Kernkraftwerke zu Interkontinentalflügen gekommen sind, erwähnen wir auch mal kurz das Radon im Keller, wie bekannt ein radioaktives Gas.
Mein Vorschlag:
Niels schicken wir in den Keller, Du darfst fliegen und ich telefonier dann mit euch.
Mal sehen ob sich noch Freiwillige für Eisenbahn und Kernkraft finden *g*
Gruss
Rainer
wenn Du mit ihm telefonierst, während er im Flugzeug über dem Atlantik sitzt,
Selbstve5rständlich mit Händys,
dann braucht er sich nicht mehr um Bleisärge kümmern…wegen der teufelshändystrahlungen…u.
Niels schicken wir in den Keller, Du
darfst fliegen und ich telefonier dann
mit euch.
NEIN,NEIN! Bitte nicht in den Keller! Aus dem Boden diffundiert naemlich staendig Radon heraus, welches von den Lungen aufgenommen wird. Dort lagern sich die ebenfalls radioaktiven Folgeprodukte ab. Sind im Wesentlichen alles Alphastrahler, die Lungenkrebs verursachen! Gerade im Keller ist die Belastung am groessten.
las ich folgendes:
A recent Australian study, funded by
Telstra, conducted at the Royal Adelaide
Hospital by Dr Michael Repacholi,
Professor Tony Basten, Dr Alan Harris and
statistician Val Gebski, revealed a
highly significant doubling of cancer
rates in a group of mice exposed to
electromagnetic radiation equivalent to
spending two half-hour periods each day
on a digital mobile phone.
Wenn es sich dabei um die selbe Studie
handelt, dann fehlt diesem Projekt nicht
nur die Aussagekraft, sondern dann wird
sie auch noch völlig sinnentstellt
zitiert.
Stimmt, es ist die selbe Studie, und so sollte das Zitat auch sicher nicht stehen bleiben. Wenn man die Studie aufmerksam liest, entdeckt man genau die Unzulaenglichkeiten, die du schon bemerkt hast. Daher wurde es ja auch nix mit der Publikation in „Nature“.
Jetzt wird mir ziemlich klar,
warum es zu diesem Thema keine klaren
Informationen gibt.
Nun noergel mal nich rum. Wir muessen doch froh sein, dass ueberhaupt solche, fuer die Industrie eher negativen Ergebnisse veroeffentlicht werden, oder?
Und übrigens, neulich hab ich irgendwo
gelesen, das Cola 2,435mal schädlicher
ist als telefonieren.
Kannst du mir mal die Referenz geben?
Vielleicht waren es ja Probanden mit irgendwelchen schlimmen, unheilbaren Krankheiten, die fuer ein paar Tage Cola zu trinken bekamen und dann verstorben sind, selbstverstaendlich an dem Cola-Konsum )
Jetzt wird mir ziemlich klar,
warum es zu diesem Thema keine klaren
Informationen gibt.
Nun noergel mal nich rum. Wir muessen
doch froh sein, dass ueberhaupt solche,
fuer die Industrie eher negativen
Ergebnisse veroeffentlicht werden, oder?
Dieser Aussage kann ich nur massivst widersprechen, da es sich schlicht um keine Ergebnisse handelt (siehe auch posting weiter oben). Ich habe den Artikel immer noch nicht lesen können (Radiation Research ist nicht die verbreitetste wissenschaftliche Zeitschrift), aber wenn der bisher zitierte Inhalt stimmt, so ist das eines der nichtssagenden Experimente, von denen ich je gehört habe. Ein „Ergebnis“ ohne Kontrolle ist schlicht kein Ergebnis. Dementsprechend kann es von wissenschaftlicher Sicht aus auch nicht negativ für die Industrie sein. Erst wenn es fundierte wissenschaftliche Belege für eine derartige Hypothese gibt, läßt es sich „gegen“ die Industrie auch einsetzen (oder auch nicht). Soviel dazu! :o)