Schäden durch Regenwasser

Hallo, Experten

Bei den Unwettern in letzter Zeit stand einmal der Keller 10cm hoch voller (Regen-)wasser. Jetzt drängte sich uns (Eigentümergemeinschaft) natürlich die Frage auf: Was wäre passiert, wenn das nicht harmlose 10cm, sondern 1-2m gewesen wären und Sachen wie z.B. die Zentralheizung kaputtgegangen wären? Wäre eine Versicherung dafür aufgekommen? Bei den meisten steht doch was von „Leitungswasser“ drin bei Wasserschäden.

Gruß
Stefan

Hallo!

Ich habe gerade mit meiner Gebäudeversicherung gesprochen, die eine Erweiterung der VGB 88 hat:

Witterungsbedingte Überschwemmungen sind zwar hier leider auch nicht mitversichert, aber Folgeschäden (Heizung!) bei Verstopfungen des Rohrs auf dem Grundstück des Hauses.

s.u.

Hallo, Experten

Bei den Unwettern in letzter Zeit stand einmal der Keller 10cm
hoch voller (Regen-)wasser.

Wie kam das Wasser in den Keller?
Keine oder defekte Rückstauklappe?

Jetzt drängte sich uns
(Eigentümergemeinschaft) natürlich die Frage auf: Was wäre
passiert, wenn das nicht harmlose 10cm, sondern 1-2m gewesen
wären und Sachen wie z.B. die Zentralheizung kaputtgegangen
wären? Wäre eine Versicherung dafür aufgekommen? Bei den
meisten steht doch was von „Leitungswasser“ drin bei
Wasserschäden.

Gruß
Stefan

Viele Grüße
Heinz

Auch Hallo!

Zuerst mal vielen Dank für die superschnelle Antwort.

eine Erweiterung der VGB 88 hat:

Wassasdenn? (Bin absoluter Laie)

Witterungsbedingte Überschwemmungen sind zwar hier leider auch
nicht mitversichert, aber Folgeschäden (Heizung!) bei
Verstopfungen des Rohrs auf dem Grundstück des Hauses.

Bei den Unwettern in letzter Zeit stand einmal der Keller 10cm
hoch voller (Regen-)wasser.

Wie kam das Wasser in den Keller?
Keine oder defekte Rückstauklappe?

Teilweise Kanalrückstau (keine Rückstauklappe); teilweise Oberflächenwasser, welches durch Haustür und (Keller-)fenster kam; ein Teil auch durch einen Defekt an der Hausdrainage direkt durch die Wand. Man kann auch sagen: Es plätscherte an allen Ecken und Enden!

Das Problem ist: Wir liegen ca. 20 Entfernungs- und 5 Höhenmeter unterhalb eines kleinen Bachs. Vor Jahren ist es einmal vorgekommen (bevor das Haus stand), dass dieser Bach über die Ufer getreten ist und eine 50cm hohe „Bonsai-Flutwelle“ die Straße runter kam. Damals sind die Baugruben vollgelaufen - heute würden es wohl die Keller sein…

Gruß
Stefan

Hallo,
es gibt die Elementarschadenversicherung, die Dich gegen Überschwemmung versichert. Das heißt, wenn ein stehendes oder fließendes Gewässer über die Ufer tritt.

Außerdem gibt es Zusatzdeckungen, die auch bei Kanalrückstau zahlen, allerdings mit Prämienunterschieden, je nachdem ob eine Rückstauklappe eingebaut wurde, oder nicht.

Andreas

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Danke für die Antworten! (oT)
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