Ich habe einen Schäferhund er ist 7 Jahre alt. Vor 1 1/2 Jahren lag er plötzlich ziemlich down in seinem Korb auf der Terrasse. Ich fuhr mit ihm in die Tierklinik.
Dort kam raus das er irgendwie einen Unfall gehabt haben muss, man sah von aussen keine Spuren.
Auf jedenfall musste ihm der der Knochen am hinteren bein abgesägt werden der in die Gelenkspfanne geht. Die Sehnen waren ab. Jetzt wurde der Knochen verschraubt, er hat ja jetzt nur noch einen Knochen ohne dem, mir fällt jetzt der Name nicht ein wo der Knochen eben in der Pfanne hält.
Seit dieser Operation ist er ein hinkender Hund, und wenn man ihn beobachtet zieht er sogar sein Bein an wenn er nur steht.
Wir haben seit fast einem Jahr einen Hund der grad mal 1 Jahr alt wurde.
Dieser Hund hält ihn voll auf Trapp. Der kann vom spielen nicht genug bekommen und springt mit ihm den ganzen Tag herum.
Jetzt fällt uns immer mehr auf das ihm wohl sein Bein immer mehr schmerzt, er mag auch gar nicht mehr mit ihr länger herumlaufen und er liegt am liebsten in seinem Korb.
Nicht das mich jetzt wer falsch versteht er hat kein HDI.
Jetzt meinte eine Bekannte wir sollen die Hüfte irgendwie vergolden lassen. Keine Ahnung was das für Verfahren ist.
Eine andere meinte ihm täglich ne Schmerztablette geben.
Operieren empfiehlt irgendwie gar niemand mehr nicht mal der Arzt.
Hat jemand einen Hund mit dem es ihm ähnlich ging wie uns und was habt ihr da gemacht, bzw. was rät ihr?
