wieder richtig
Hallo Wolfgang,
na das hört sich für viele ja traumhaft an die Margen in Deinem Bereich! hät ich auch gerne!
Das mit den Artikeln und dem Umsatz sind natürlich alles nur zirka Zahlen die ich einfach mal genommen habe, in wirklichkeit sind es ein paar Tausender weniger, aber genaue Zahlen bringen bloss Verwirrung.
Jow, ich habe grade mal ausgerechnet wieviele Artikel das so in etwa sind, in einem Jahr sind das um die 29000 Artikel, pro Lieferung snd das etwa 40, und die Firma will mind. 60mal im Monat beliefert werden.
Also die Firma die das vorher machte ging Pleite (ohje dein Gesicht kann ich mir fast vorstellen), ne also die gingen tatsächlich Pleite, aber angeblich weil eine Tochter Firma sie in die sch… geritten hat.
Was mich wunderte war das die kein Managment buy out machten… schließlich stand ja die komplette Infrastruktur.
Ich will im Grunde versuchen das enorme Zahlungsziel von fast 2 Monaten auf den Lieferanten abzuwälzen, denn dieser würde dieses Zahlungsziel auch „meinem“ Kunden geben. Eine Abtretungserklärung der Vorderungen gegenüber meinem Kunden würde ich meinem Lieferanten auch geben. Die Bonität „meines“ Kunden ist sehr sehr gut, ähnlich Mercedes…
Ich will versuchen den Lieferanten so zu integrieren das er der Kapitalgeber ist, Kreditausfallversicherung und Vorderungsübertretungen werden durch Delkredere finanziert.
Soweit ich weiss (und das sicher) hat „mein“ Kunde bei dem Lieferanten eine Boni von mehr als 12mio€, der Umsatz meines Kunden liegt meiner schätzung nach bei über 1mrd…
aber ist ja wurscht!
also so ein spielchen habe ich mit dem Lieferanten vor, soweit ist das sehe, und ich bin ein vorsichtiger Mensch (wahnsinns fette beute),
gehe ich (wir, der Lieferant und ich) erstmal kein Risiko ein. Denn der Kunde ist ne Mortz Firma, und eine Pleite wäre so wie wenn du sagst die Deutsche Post muss Zahlungsunfähigkeit anmelden.
Das Problem liegt im EK und wie du sagtest in der logistik.
Primär sehe ich das Problem mit dem Lieferant.
Gruss
daniel