Ich hab mir hier mal ein Schaltplan für ein Netzteil gemacht.
Es wird mit 24V= Versorgt, und liefert stabilisierte Gleichspannungen mit den Werten 18V; 15V; 12V; 9V; 5V sowie konstante Ströme von 20mA, 98mA,320mA, 780mA, 960mA.
Für die Elkos am Ausgang der Festspannungsregler würde ich nicht 47 µF nehmen, 10 reicht.
Da ist aber ein Konstruktionsfehler drin:
Der erste Spannungsregler soll von 24 V auf 18 V machen mit 1 A Belastbarkeit und zusätzlich die Konstantstromquellen versorgen mit etwa 2 - 3 A. Wenn die 18 V voll belastet werden und alle Konstantströme gleichzeitig abgerufen werden, sind zusammen fast 4 A vom 7818 zu liefern, das schafft der nicht.
Für die Elkos am Ausgang der Festspannungsregler würde ich
nicht 47 µF nehmen, 10 reicht.
Alles klar, mach ich.
Wenn die 18 V voll belastet werden
und alle Konstantströme gleichzeitig abgerufen werden, sind
zusammen fast 4 A vom 7818 zu liefern, das schafft der nicht.
Ich will auch gleichzeitig immer nur 1 Ausgang benutzen. Also hab ich immer 1A zu Verfügung.
Für die Elkos am Ausgang der Festspannungsregler würde ich
nicht 47 µF nehmen, 10 reicht.
Alles klar, mach ich.
Bei den 78xx sollte man noch 220nF am Eingang und 100nF am Ausgang anschliessen. Am besten Keramik-Kondensatoren und möglichst nahe an den Anschlüssen.
Bei Störspannung neigen die 78xx zu kurzem Schwingen.
Zumindest wenn du damit einmal Digitaltechnik oder einen Mikroprozessor versorgst, wirst du den Unterschied merken.
Hallo,
Deine Schaltung ist sehr - hm - unkonventionell aufgebaut. Das würde normal kein Mensch so machen. Ein einzelner LM317 mit einem Leistungstransistor dahinter und ein paar umgeschalteten Widerständen oder einem Poti würde die gleiche Funktion erfüllen, mit Vorteilen bei der Regelgeschwindigkeit. Zudem solltest Du beachten, dass jeder der Regler heftig Verlustleistung produziert und deshalb gekühlt werden muss.
Die Stromquellen sind vermutlich ebenfalls überflüssig, eine einzelne einstellbare würde reichen, zumal sie eh’ nicht gleichzeitig betrieben werden können.
Kondensatoren solltest Du den Stromquellen am Ausgang nicht mitgeben, da sie zu einem Stromstoß beim Einschalten bzw. Anschließen der Last führen würden. Am Eingang aber schon, sonst könnte der Regler schwingen.
Die übrigen Regler brauchen ebenfalls, wie schon geschrieben, Keramikkondensatoren an Ein- und Ausgängen.
Gruß
loderunner