mir wurde die Möglichkeit gegeben einmal einen Schaltplan nachzubauen, mit Hilfe eines Layoutprogrammes. Hinterher wird dann eine Platine geätzt und ich darf diese dann bestücken.
Jetzt würde ich gern einmal wissen was dieser Schaltplan genau macht. Da ich noch nicht so viel Erfahrung mit Schaltplänen habe.
Handelt es sich bei dieser Schaltung schon um ein Wattmeter? Wird an diese Schaltung ein Wattmeter angeschlossen? Was zeigt das Drehspulinstrument an?
Wozu dient der Schalter?
Guten Tag, Entschuldigung für die verspätete Antwort. Wattmeter - als Leistungsmeßgerät - gibt es für mehrer Bereiche. Der vorliegende Schaltplan ist m. E. lediglich der Messverstärker zur Anzeige. Dieser wird dann am Messwiderstand der in dem Laststromkreis liegt angeschlossen. Ich mache mich weiter kundig, meine aber das ein sinnvoller Einsatz ohne Abgleich des Gerätes (Skalenwerte des Messwerkes) nict viel bringen wird.
Beste Grüße
Bernd
Hallo,
mir wurde die Möglichkeit gegeben einmal einen Schaltplan nachzubauen, mit Hilfe eines Layoutprogrammes. Hinterher wird dann eine Platine geätzt und ich darf diese dann bestücken. Jetzt würde ich gern einmal wissen was dieser Schaltplan genau macht. Da ich noch nicht so viel Erfahrung mit Schaltplänen habe. Analoges Wattmeter mit leistungslinearer Skala. Schaltplan: http://img543.imageshack.us/img543/2963/analogsquare… Handelt es sich bei dieser Schaltung schon um ein Wattmeter? Wird an diese Schaltung ein Wattmeter angeschlossen? Was zeigt das Drehspulinstrument an? Wozu dient der Schalter?
Viele Dank für Ihre Mühe.
Handelt es sich bei dieser Schaltung schon um ein Wattmeter? Wird an diese Schaltung ein Wattmeter angeschlossen? Was zeigt das Drehspulinstrument an?
Wozu dient der Schalter?
Sorry, aber ich habe mich vorwiegend mit Steuerungstechnik und digitaler Elektronik beschäftigt, bei analogen Schaltungen, vor Allem bei Schaltungen der analogen Messtechnik, muss ich leider passen.
Meiner Meinung nach wären hier die kompetentesten Ansprechpartner Peter(TOO), loderunner und Uwi.
es handelt sich hier um einen Spannungs-Strom-Wandler, wobei gleichzeitig gleichgerichtet und quadriert wird. Wenn nun die Eingangswechselspannung an einem definierten Widerstand (der bei der Dimensionierung der Schaltung berücksichtigt wurde) abgegeriffen wird, dann erhält man tatsächlich die Leistung, die im Widerstand umgesetzt wird. Denn es gilt ja P=U²/R.
Der Schaltplan ist ziemlich merkwürdig und umständlich gezeichnet. Jedenfalls macht der LM317 eine virtuelle Masse. Q1 und Q3 bewirken die Quadrierung. Der CA3140 ist als invertierender Verstärker eingesetzt.
Aber wie gesagt: der Widerstand, an dem die Spannung gemessen wird muss bekannt sein und bei der Dimensionierung berücksichtigt worden sein.
Danke für die netten Antworten.
Die Antwort von Herrn Zantis hat mir schon ein wenig weiter geholfen. Jedoch würde ich das gern vielleicht noch ein wenig einfacher erklärt bekommen.
Zur Dimensionierung hab ich nichts gemacht. Die Schaltung ist so wie sie auf dem Bild zu erkennen ist zu einem Layout gemacht worden. Einziger Zusatz, parallel zu C3 und C4 wurde jeweils ein weiterer Kondensator gesetzt.
Wozu dient, z.B. der Schalter links im Schaltplan?, Wie wird die fertige Platine hinterher eingesetzt? …
solche „elementaren“ Fragen beschäftigen mich im Moment, bevor ich mich mit den einzelnen Bauteilen auf der Platine beschäftigen kann. Zum Bauteil LM317 habe ich schon herausgefunden, dass dieses dazu dient nur mit einem 9Volt-Block aus zukommen.
die Schaltung ist offensichtlich nur ein Teil eines Gerätes. Deshalb ist die Funktion des Schalters S1 unbekannt. Er kann entfallen.
Der Zusatz für C3 und C4 kann nicht schaden. Das sind Glättungskondensatoren bzw. um Kondensatoren die den dynamischen Innenwiderstand der Batterie verkleinern. Die können nicht groß genug sein.
Ich würde wie folgt vorgehen: die Schaltung wie beschrieben aufbauen.
Einen 10-Ohm Widerstand zwischen linker Anschluss von R1 (bzw. Mittelanschluss von S1) und Masse schalten. Über den 10-Ohm-Widerstand eine Spannung anlegen. Z.B. 1 V. Dann mal schauen was das Messgerät anzeigt. Korrekt wäre 0,1 W (wegen (1V)²/10 Ohm). Wenn es etwas anderes anzeigt als 0,1, dann ist der Widerstandswert falsch. Aber man kann den dann berechnen.