Ich glaube, da tust Du Reagen unrecht. Der war allemal besser, als der jetzige.
Der erste hat zwar den Colt gezogen… ab nie abgedrückt.
Der andere drückt schon ab beim Herausziehen des Colts.
Grüße
Raimund
Feanor hatts eigentlich schon auf den Punkt gebracht: die
strittigen Flüge brachten Scharping nicht in den Urlaub
sondern aus dem Urlaub wieder heim und sind daher wohl streng
genommen korrekt. (Er wurde ja gebraucht)
und für einen Tag (!!!) nochmal zurück in den Urlaubsort…
Vielmehr manifestierst du hier genau das was ich so schade
finde: einfach eine Ablehnung nur weils der Scharping ist.
Nö. Weil er unfähig ist. An den Posten gehört ein Militär, der Ahnung vom Metier hat!
Besonders amüsant fand ich übrigens die (leicht dämliche)
Bemerkung der Union, Struck verstehe nichts von
Verteidigungspolitik. Was, um Himmels willen, verstand der
Lehrer und Nicht-Wehrdienstleistende Volker Rühe von
Verteidigungspolitik?
Genauso wenig wie Scharping… oder ein gewisser grüner Politiker von Außenpolitik. Echte Lachnummern.
Ist doch egal ob SPD oder CDU/CSU - die schaffen es einfach nicht, einen kompetenten Mann an die Spitze der Landesverteidigung zu stellen.
Ich würde den allerdings Job auch nicht machen wollen; es sei denn, ich würde vorher ein paar Semester an einer Militärhochschule belegen.
Feanor hatts eigentlich schon auf den Punkt gebracht: die
strittigen Flüge brachten Scharping nicht in den Urlaub
sondern aus dem Urlaub wieder heim und sind daher wohl streng
genommen korrekt. (Er wurde ja gebraucht)
und für einen Tag (!!!) nochmal zurück in den Urlaubsort…
Hätte er das Wohl selbst bezahlen sollen oder was?
Das ist sein gutes recht dann wieder zurückgeflogen zu werden. Sicherlich da es nur ein Tag war etwas ungeschickt aber nicht illegal.
Nö. Weil er unfähig ist. An den Posten gehört ein Militär, der
Ahnung vom Metier hat!
Absolut nicht. Der Verteidigungsminister hat keinen Krieg zu führen. Das tun Generäle. Seine Aufgaben bestehen wohl er in Verwaltungsgeschäften (Finanzen) und PR.
Einen Militär würde ich hier im Gegenteil als eher ungeeignet sehen da der nie unbequeme Entscheidungen fällen wird.
Hätte er das Wohl selbst bezahlen sollen oder was?
Das ist sein gutes recht dann wieder zurückgeflogen zu werden.
Sicherlich da es nur ein Tag war etwas ungeschickt aber nicht
illegal.
Nö. Weil er unfähig ist. An den Posten gehört ein Militär, der
Ahnung vom Metier hat!
Absolut nicht. Der Verteidigungsminister hat keinen Krieg zu
führen. Das tun Generäle. Seine Aufgaben bestehen wohl er in
Verwaltungsgeschäften (Finanzen) und PR.
Einen Militär würde ich hier im Gegenteil als eher ungeeignet
sehen da der nie unbequeme Entscheidungen fällen wird.
SAN
Klar. Der eine Tag Urlaub, der ihm noch zustand, hat den Steuerzahler dann eine sechsstellige Summe gekosten. Also ich hätt ihm den Ar*** aufgerissen, wenn er mein „Untergebener“ wäre. Er ist ein StaatsDIENER. Also, er soll dem Staat DIENEN. Dafür wird er gut bezahlt und sackt eine fette Pension ein. Aber er hat sich zu oft auf Staatskosten BEDIENT.
Was die Frage Militär oder nicht betrifft: Er sollte schon Ahnung vom Metier haben. Oder würdest Du 'nen Kartoffelbauern als Flughafenchef von FFM einstellen? Komischerweise geht ähnliches in Politikerkreisen.
Und da kannst du noch so sehr GROSS schreiben er hat letztendlich nur seine Rechte wahrgenommen. Dass dies in diesem Falle nicht wirklich geschickt war bestreite ich gar nicht, ein Entlassungsgrund ist es aber nicht. Überleg doch mal: Wo kommen wir denn hin wenn jemand entlassen wird weil er seine Rechte wahrnimmt?
Zu dem Flughafenbeispiel:
Würdest du einen Piloten den Flughafen leiten lassen?
Nö. Wohl eher irgendeinem Verwaltungsfachmann.
Hi SAN
Und keiner weint ihm nach…
Wenn die Vertrauensbasis zerstört ist, kann der Kanzler die Entlassung eines Ministers veranlassen… das ist sein Recht
Von diesen ganzen Affärchen wäre keine einzige für sich alleine ein Grund für seinen Rausschmiss gewesen. Die Masse machts.
Insbesondere die Airbus- und neuer die Panther-Affäre haben schweren Flurschaden angerichtet. (man sollte niemals sein eigenes Ministerium verarschen) Und so wurde wg einer an sich harmlosen Finanztransaktion das Fass zum Überlaufen gebracht.
Wenn ein Arbeitnehmer sich das „Recht“ herausnimmt, das Firmenauto, das er zu Dienstfahrten benutzen darf, für ne 1-Tages-Spritztour nach Italien zu nehmen und die Spritkosten der Firma anzulasten, dann fliegt er… selbst wenn er die grundsätzliche Genehmigung hat, den Dienstwagen für Fahrten von und zur Arbeit zu nutzen.
Und wenn er in diesem Urlaub auch noch nebenbei Geld verdient, indem er eine Fotostory exclusiv verkauft… (oder glaubst Du, die war 4free?) dann erst recht.
Hat Scharping da was grundsätzlich anderes getan?
Und: Ich würde die Flughafenleitung nem Verwaltungsfachmann anvertrauen, insofern er Ahnung vom Flugbetrieb hat.
Gruß Holger
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
ich würde das anders ausdrücken. Wegen zu häufiger
Medienpräsenz wegen angeblicher Skandale und Affären.
…und nun wirds gefährlich - d.h. nämlich, daß in
unserem land allmählich die journalisten die macht
besitzen (wenn sie nur oft genug einen politiker ins
schlechte licht rücken) leute/politiker aus ihren
ämtern zu kegeln…na dann gute nacht
Trotz allem begrüsse ich die Entscheidung Schröders, da
Scharping, nun, freundlich ausgedrückt, eine tragische Figur
ist.
und was soll das nützen - scharping ist ein intelligenter,
uncharismatischer politiker über dessen fähigkeit bzw.
unfähigkeit ämter zu führen, wir uns kein urteil erlauben
dürfen, weil uns dazu die informationen fehlen - vielleicht
vermag dies schröder - aber ich glaube das hat mit fähigkeit
nix zu tun - schröder will lediglich an der macht bleiben und
so mußte er über die leiche scharping gehen - einen anderen
grund gibt es wohl nicht!
Besonders amüsant fand ich übrigens die (leicht dämliche)
Bemerkung der Union, Struck verstehe nichts von
Verteidigungspolitik. Was, um Himmels willen, verstand der
Lehrer und Nicht-Wehrdienstleistende Volker Rühe von
Verteidigungspolitik?
von allen seiten wird rühe eine 1a-leistung bestätigt,
obschon lehrer - das bedarf einer echten bewunderung
jetzt schauen wir mal wie es der jurist macht, wenn
es allerdings nur 64 tage sind, hätte man sich das ganze
auch ersparen können - aber ein kabinett ohne eigenständigen
verdeidigungsminister (übernahme bis zur wahl durch einen
anderen minister) wäre ein weitere angebliche schwäche für
schröder gewesen, so geht er also nun über die nächste leiche,
den steuerzahler - schröder ist für mich schon lange kein
mann mehr mit charakter und visionen…
gruß
ad
Wenn ein Arbeitnehmer sich das „Recht“ herausnimmt, das
Firmenauto, das er zu Dienstfahrten benutzen darf, für ne
1-Tages-Spritztour nach Italien zu nehmen und die Spritkosten
der Firma anzulasten, dann fliegt er… selbst wenn er die
grundsätzliche Genehmigung hat, den Dienstwagen für Fahrten
von und zur Arbeit zu nutzen.
Und wenn er in diesem Urlaub auch noch nebenbei Geld verdient,
indem er eine Fotostory exclusiv verkauft… (oder glaubst Du,
die war 4free?) dann erst recht.
Hallo,
die Fluggeschichte habe ich anders in Erinnerung. Scharping befand sich auf Mallorca im Urlaub. Den hat er selbst bezahlt.
Wegen einer Bundestagssitzung musste er nach Berlin. Also hat er seine Urlaub unterbrochen. Der Flug nach Berlin hin und zurück wurde selbstvertändlich vom Arbeitgeber, dem Bund bezahlt. Das ist doch eine Selbstvertändlichkeit.
Das der Urlaub danach nur noch eine Tag dauerte und Scharping dann gleich nach Ex Jugoslawien weiterreiste machte die ganze Sache politisch äußerst ungeschickt, mehr aber nicht.
Des weiteren. Die Bundesrepublik hat gut daran getan, meist einen Verteidigungsminister zu wählen, der eben keine Militärkarriere hinter sich hat. Dies aus der Erfahrung aus der Kaiserzeit und der Weimarer Republik, in denen das Militär sich aus der gesamtgesellschaftlichen Entwicklung abgekoppelt hat.
Maximilian hats nochmals wiederholt. Ich könnte meinen letzten Post nochmal wiederholen, es würde nichts bringen. Wir drehen uns im Kreis bzw du wiederholst dich.
Vielleicht kannst du es einfach nicht verstehen. (zuwenig Lebenserfahrung? PISA-studie ? LÖL )
Also als Verteidigungsminister war er doch der rechte Mann. Das Ziel eines jeden Verteidigungsminister ist doch die Verhütung einer bewaffneten Auseinandersetztung. Kein Minister hatte doch am Frieden mehr Interesse, als Rudolf Scharping. Denn nur währender Friede gab ihm die Garatie, in den Armen seiner geliebten Gräfin zu weilen. Somit hatten seine Flüge ins gemeinsame Bad den Rang von Dienstflügen. Sie sind allemal billiger als ein harscher Konflikt mit irgend wem.
Also: Ich traure ihm nach - lebte dieser Verteidigungsminister nur seiner neuerworbenen Liebe. Jeder Verteidigungsminister ist gut beraten, eine neue Verbindung einzugehen, denn nichts macht Friedfertiger.
Gruß an Herrn Struck und an diese Runde. Alexander
Hast Du den feinen Unterschied zwischen „Recht bekommen“ und „im Recht sein“ noch nicht begriffen? Du wiederholst Dich!
Er konne nicht belangt werden, da ihm alles erlaubt ist, was nicht ausdrücklich verboten ist. Aber Recht hatte er deswegen trotzdem nicht, und richtig war es auch nicht. Facit: Abgang (viel zu spät).
Vielleicht kannst du es einfach nicht verstehen. (zuwenig
Lebenserfahrung? PISA-studie ? Oder einfach Rechthaberei? LÖL )
Gruß Holger
*ignore SAN on*
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