Scheckeinlösung Bank

Hi,
kann man einen Bankenscheck, der innerhalb con 2 Jahren hätte eingereicht werden müssen, auch noch nach 5 Jahren zur Auszahlung bringen?
Oder muss man die angesparte Summe (Geldbetrag auf dem Scheck) als verloren sehen?
Wer kann BANK von Euch lieben Community-Mitgliedern?

Wer schuldet das Geld ? Die Bank oder der Scheckaussteller ? Und vor allem wofür. Warum man es nicht gleich einlöste frage ich lieber gar nicht erst.

Schon die 2 Jahre kommen mir seltsam vor, üblich gelten Schecks nur wenige Tage bis Wochen, danach muss sie die Bank nicht mehr einlösen. Der Zahlungsanspruch an sich bleibt aber bestehen, aber gegen den Scheckaussteller.
Und ob man gegen den Aussteller der Summe einen Anspruch auf Auszahlung nach 5 Jahren hat müsste man aus dem Anspruch entnehmen. Vermutlich ist die 3 jährige Regelverjährung eingetreten.

MfG
duck313

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Das Scheckgesetz kennt Vorlagefristen von acht, 20 und 70 Tagen. Wie kommt die Angabe von „2 Jahren“ zustande? Und was ist mit der Bezeichnung „Bankenscheck“ gemeint? Diesen Begriff gibt es zwar, aber es ist unklar, ob er hier richtig verwendet wurde. Kurz gesagt: es wäre hilfreich, wenn der Sachverhalt etwas klarer dargestellt würde.

Gruß
C.

Erschwerend kommt hinzu, dass die Dame wohl im Ausland redidiert.
Etwas mehr Informationen, bitte.

Servus,

das kommt drauf an.

Je nachdem, von wem der Scheck zum Ausgleich welcher Forderung gekommen ist, kann es in so einem Fall, wenn deutlich ist, dass der Scheck nicht mehr dem Aussteller belastet werden wird, möglich sein, dass man den Betrag schlicht vom Aussteller (vielleicht gar mit einer weniger antiquierten Methode) bekommt. Man muss da allerdings mit ihm reden, weil die zugrunde liegende Forderung nach fünf Jahren verjährt sein dürfte, d.h. eine Zahlung nach so langer Zeit wahrscheinlich aus Kulanz stattfände.

Schöne Grüße

MM