Hallo,
kennt sich jemand damit aus, was einem Ich-AG ler droht, wenn er zum Scheinselbständigen geworden ist?
Mein Wissensstand ist: Der Auftraggeber (AG) muss alleine die kompletten Sozialversicherungsbeiträge für die Zeit der Scheinselbständigkeit nachzahlen.
Der AN muss diese vom AG abgeführte Sozialabgaben nachträglich versteuern.
Was ist aber mit der MwSt. die der AN dem AG (womöglich über Jahre) zu Unrecht berechnet hat. Kann der AG diese zurückfordern?
Was ist mit den erhaltenen Zuschüssen vom Arbeitsamt – müssen diese zurückgezahlt werden?
Kommen noch Forderungen von den Sozialversicherungen obwohl der Ich-AG ler als Pflichtversicherter bereits eingezahlt hat?
Würde mich freuen, wenn sich jemand damit auskennt.