Scheiss Tag

Scheiss Tag

Der Morgen hat schon schlecht begonnen,
dem Unglück des Vortags knapp entronnen,
war meine erste Handlung, dass ich den Wecker ausschalte,
bis ich merke, dass ich die Hand in die Kerze halte,
die ich am Abend zuvor aufgestellt,
weil bei uns manchmal der Strom ausfällt.
Mein Pyjama hat schon leicht gebrannt
und im Schlafzimmer roch es nach verbrannter Hand.
Ich bin vor Schreck aus dem Bett gefallen,
um mit dem ganzen Gewicht auf den Nachttopf zu knallen.
Der Nachttopf rinnt aus, denn er war nicht ganz leer,
doch wenigstens brennt mein Pyjama nicht mehr,
in der Hand jedoch spür ich größere Schmerzen,
und so trete ich mit dem Fuß voller Wut gegen die Kerzen.

Die Kerze hab ich verfehlt, den Nachttisch nicht,
der hält den Tritt aus, mein Zeh aber bricht.
Voller Schmerzen wollt ich in das Badezimmer rasen,
mit gebrochenem Zeh und der Hand voller Blasen,
doch weil ich im Dunkeln den Ausgang nicht fand,
bin ich mit voller Wucht in den Kasten gerannt,
der leider aus deutscher Eiche besteht,
weshalb meine Brille in die Brüche geht.
Halb blind, verletzt und schreckensbleich
bin ich als ich das Bad erreich.
Dort habe ich, von Schmerzen und Blindheit berauscht,
die Brandblasensalbe mit dem Klebstoff vertauscht.
Das hat mich anstatt, dass es Schmerzen lindert,
statt dessen am Öffnen der Hände gehindert.

Ich will mich schnell waschen, doch merk ich, dass das nicht geht,
denn sie haben mir heut morgen das Wasser abgedreht.
Jetzt läutets auch noch an der Eingangstür,
das wird der Postbote sein, vielleicht hilft er mir.
Doch während ich im Freudentaumel durch das Treppenhaus lauf,
pass ich leider nicht ganz auf den Fußboden auf,
denn die Nachbarin hat heute die Fliesen gebohnert,
worauf mein Kopf, denn ich stolpere, auf den Boden donnert.

Abstützen konnte ich mich dummerweise nicht,
da es mir mit verklebten Händen an Beweglichkeit gebricht.
Beim Aufstehen hab ich das Gleichgewicht verlorn
und kippe mit Schwung Richtung Treppe nach vorn.
Dort lande ich der Schwerkraft gemäß,
auf der obersten Stufe mit meinem Gesäß.
Doch erst ganz unten endet mein Fall,
wo ich mit der Schulter gegen die Eingangstuer knall.
Dort bleib ich liegen, bleich vor Schreck,
der Postbote ist inzwischen sowieso weg.

Nach zwei Stunden hat mich noch niemand gesehn,
und so versuche ich vorsichtig aufzustehn.
Doch während ich mich langsam zur Seite rollen lasse,
geht die Eingangstür auf und bricht mir die Nase.
Die Hausmeisterin wars, sieht mich am Boden liegen
um gleich darauf einen Schreikrampf zu kriegen.
Sie denkt ich bin besoffen und holt die Polizei.
Die eilen sofort mit Blaulicht herbei
und schleppen mich aufs Kommissariat.
Nach drei Stunden Verhör gesteh ich die Tat.

Und so geht es weiter ins Krankenhaus,
dort pumpt man mir dreimal den Magen aus.
Das war zuviel für meine Nerven,
ich wollt mich aus dem Fenster werfen.
Doch leider liegts im Erdgeschoss,
so war der Schaden nicht sehr groß.

Jetzt sitz ich in der Nervenheilanstalt
und wissen Sie was ich davon halt?
Ich find es herrlich, einfach prima,
draußen war es viel, viel schlimmer.
Hier gibt es keine Kanten, keine Ecken,
kein Feuer, sich in Brand zu stecken,
die Wände sind gepolstert, fast weich zu nennen,
so kann man nicht dagegenrennen,
kein Kasten der die Brille bricht,
alles ist rund, so verletzt man sich nicht,
und nach all den schlimmen Jahren,
schreib ich endlich meine Memoiren.

greetz,
Timo

Einsame Spitze, hab so laut gelacht, daß meine Nachbarin jetzt mit hier sitzt und die kugelt sich auch!!!

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Nix, ich wollte nur auchmal ein nutzloses PW-freies Vollzitat machen.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Da man ja hier keine Sterne vergeben kann, muss ich Sticky nun eben auf diese Weise loben!

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Ich vollquottel mit und erhoehe um einen TOFU!

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Komisches Spiel… Aber ich mach einfach mal mit…

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Scheiss Tag

Der Morgen hat schon schlecht begonnen,
dem Unglück des Vortags knapp entronnen,
war meine erste Handlung, dass ich den Wecker ausschalte,
bis ich merke, dass ich die Hand in die Kerze halte,
die ich am Abend zuvor aufgestellt,
weil bei uns manchmal der Strom ausfällt.
Mein Pyjama hat schon leicht gebrannt
und im Schlafzimmer roch es nach verbrannter Hand.
Ich bin vor Schreck aus dem Bett gefallen,
um mit dem ganzen Gewicht auf den Nachttopf zu knallen.
Der Nachttopf rinnt aus, denn er war nicht ganz leer,
doch wenigstens brennt mein Pyjama nicht mehr,
in der Hand jedoch spür ich größere Schmerzen,
und so trete ich mit dem Fuß voller Wut gegen die Kerzen.

Die Kerze hab ich verfehlt, den Nachttisch nicht,
der hält den Tritt aus, mein Zeh aber bricht.
Voller Schmerzen wollt ich in das Badezimmer rasen,
mit gebrochenem Zeh und der Hand voller Blasen,
doch weil ich im Dunkeln den Ausgang nicht fand,
bin ich mit voller Wucht in den Kasten gerannt,
der leider aus deutscher Eiche besteht,
weshalb meine Brille in die Brüche geht.
Halb blind, verletzt und schreckensbleich
bin ich als ich das Bad erreich.
Dort habe ich, von Schmerzen und Blindheit berauscht,
die Brandblasensalbe mit dem Klebstoff vertauscht.
Das hat mich anstatt, dass es Schmerzen lindert,
statt dessen am Öffnen der Hände gehindert.

Ich will mich schnell waschen, doch merk ich, dass das nicht
geht,
denn sie haben mir heut morgen das Wasser abgedreht.
Jetzt läutets auch noch an der Eingangstür,
das wird der Postbote sein, vielleicht hilft er mir.
Doch während ich im Freudentaumel durch das Treppenhaus lauf,
pass ich leider nicht ganz auf den Fußboden auf,
denn die Nachbarin hat heute die Fliesen gebohnert,
worauf mein Kopf, denn ich stolpere, auf den Boden donnert.

Abstützen konnte ich mich dummerweise nicht,
da es mir mit verklebten Händen an Beweglichkeit gebricht.
Beim Aufstehen hab ich das Gleichgewicht verlorn
und kippe mit Schwung Richtung Treppe nach vorn.
Dort lande ich der Schwerkraft gemäß,
auf der obersten Stufe mit meinem Gesäß.
Doch erst ganz unten endet mein Fall,
wo ich mit der Schulter gegen die Eingangstuer knall.
Dort bleib ich liegen, bleich vor Schreck,
der Postbote ist inzwischen sowieso weg.

Nach zwei Stunden hat mich noch niemand gesehn,
und so versuche ich vorsichtig aufzustehn.
Doch während ich mich langsam zur Seite rollen lasse,
geht die Eingangstür auf und bricht mir die Nase.
Die Hausmeisterin wars, sieht mich am Boden liegen
um gleich darauf einen Schreikrampf zu kriegen.
Sie denkt ich bin besoffen und holt die Polizei.
Die eilen sofort mit Blaulicht herbei
und schleppen mich aufs Kommissariat.
Nach drei Stunden Verhör gesteh ich die Tat.

Und so geht es weiter ins Krankenhaus,
dort pumpt man mir dreimal den Magen aus.
Das war zuviel für meine Nerven,
ich wollt mich aus dem Fenster werfen.
Doch leider liegts im Erdgeschoss,
so war der Schaden nicht sehr groß.

Jetzt sitz ich in der Nervenheilanstalt
und wissen Sie was ich davon halt?
Ich find es herrlich, einfach prima,
draußen war es viel, viel schlimmer.
Hier gibt es keine Kanten, keine Ecken,
kein Feuer, sich in Brand zu stecken,
die Wände sind gepolstert, fast weich zu nennen,
so kann man nicht dagegenrennen,
kein Kasten der die Brille bricht,
alles ist rund, so verletzt man sich nicht,
und nach all den schlimmen Jahren,
schreib ich endlich meine Memoiren.

greetz,
Timo

Einsame Spitze, hab so laut gelacht, daß meine Nachbarin jetzt
mit hier sitzt und die kugelt sich auch!!!

Nix, ich wollte nur auchmal ein nutzloses PW-freies Vollzitat
machen.

Da man ja hier keine Sterne vergeben kann, muss ich Sticky nun
eben auf diese Weise loben!

Ich vollquottel mit und erhoehe um einen TOFU!

Scheiss Tag

Der Morgen hat schon schlecht begonnen,
dem Unglück des Vortags knapp entronnen,
war meine erste Handlung, dass ich den Wecker ausschalte,
bis ich merke, dass ich die Hand in die Kerze halte,
die ich am Abend zuvor aufgestellt,
weil bei uns manchmal der Strom ausfällt.
Mein Pyjama hat schon leicht gebrannt
und im Schlafzimmer roch es nach verbrannter Hand.
Ich bin vor Schreck aus dem Bett gefallen,
um mit dem ganzen Gewicht auf den Nachttopf zu knallen.
Der Nachttopf rinnt aus, denn er war nicht ganz leer,
doch wenigstens brennt mein Pyjama nicht mehr,
in der Hand jedoch spür ich größere Schmerzen,
und so trete ich mit dem Fuß voller Wut gegen die Kerzen.

Die Kerze hab ich verfehlt, den Nachttisch nicht,
der hält den Tritt aus, mein Zeh aber bricht.
Voller Schmerzen wollt ich in das Badezimmer rasen,
mit gebrochenem Zeh und der Hand voller Blasen,
doch weil ich im Dunkeln den Ausgang nicht fand,
bin ich mit voller Wucht in den Kasten gerannt,
der leider aus deutscher Eiche besteht,
weshalb meine Brille in die Brüche geht.
Halb blind, verletzt und schreckensbleich
bin ich als ich das Bad erreich.
Dort habe ich, von Schmerzen und Blindheit berauscht,
die Brandblasensalbe mit dem Klebstoff vertauscht.
Das hat mich anstatt, dass es Schmerzen lindert,
statt dessen am Öffnen der Hände gehindert.

Ich will mich schnell waschen, doch merk ich, dass das nicht
geht,
denn sie haben mir heut morgen das Wasser abgedreht.
Jetzt läutets auch noch an der Eingangstür,
das wird der Postbote sein, vielleicht hilft er mir.
Doch während ich im Freudentaumel durch das Treppenhaus lauf,
pass ich leider nicht ganz auf den Fußboden auf,
denn die Nachbarin hat heute die Fliesen gebohnert,
worauf mein Kopf, denn ich stolpere, auf den Boden donnert.

Abstützen konnte ich mich dummerweise nicht,
da es mir mit verklebten Händen an Beweglichkeit gebricht.
Beim Aufstehen hab ich das Gleichgewicht verlorn
und kippe mit Schwung Richtung Treppe nach vorn.
Dort lande ich der Schwerkraft gemäß,
auf der obersten Stufe mit meinem Gesäß.
Doch erst ganz unten endet mein Fall,
wo ich mit der Schulter gegen die Eingangstuer knall.
Dort bleib ich liegen, bleich vor Schreck,
der Postbote ist inzwischen sowieso weg.

Nach zwei Stunden hat mich noch niemand gesehn,
und so versuche ich vorsichtig aufzustehn.
Doch während ich mich langsam zur Seite rollen lasse,
geht die Eingangstür auf und bricht mir die Nase.
Die Hausmeisterin wars, sieht mich am Boden liegen
um gleich darauf einen Schreikrampf zu kriegen.
Sie denkt ich bin besoffen und holt die Polizei.
Die eilen sofort mit Blaulicht herbei
und schleppen mich aufs Kommissariat.
Nach drei Stunden Verhör gesteh ich die Tat.

Und so geht es weiter ins Krankenhaus,
dort pumpt man mir dreimal den Magen aus.
Das war zuviel für meine Nerven,
ich wollt mich aus dem Fenster werfen.
Doch leider liegts im Erdgeschoss,
so war der Schaden nicht sehr groß.

Jetzt sitz ich in der Nervenheilanstalt
und wissen Sie was ich davon halt?
Ich find es herrlich, einfach prima,
draußen war es viel, viel schlimmer.
Hier gibt es keine Kanten, keine Ecken,
kein Feuer, sich in Brand zu stecken,
die Wände sind gepolstert, fast weich zu nennen,
so kann man nicht dagegenrennen,
kein Kasten der die Brille bricht,
alles ist rund, so verletzt man sich nicht,
und nach all den schlimmen Jahren,
schreib ich endlich meine Memoiren.

greetz,
Timo

Einsame Spitze, hab so laut gelacht, daß meine Nachbarin jetzt
mit hier sitzt und die kugelt sich auch!!!

Nix, ich wollte nur auchmal ein nutzloses PW-freies Vollzitat
machen.

Da man ja hier keine Sterne vergeben kann, muss ich Sticky nun
eben auf diese Weise loben!

Ich vollquottel mit und erhoehe um einen TOFU!

Scheiss Tag

Der Morgen hat schon schlecht begonnen,
dem Unglück des Vortags knapp entronnen,
war meine erste Handlung, dass ich den Wecker ausschalte,
bis ich merke, dass ich die Hand in die Kerze halte,
die ich am Abend zuvor aufgestellt,
weil bei uns manchmal der Strom ausfällt.
Mein Pyjama hat schon leicht gebrannt
und im Schlafzimmer roch es nach verbrannter Hand.
Ich bin vor Schreck aus dem Bett gefallen,
um mit dem ganzen Gewicht auf den Nachttopf zu knallen.
Der Nachttopf rinnt aus, denn er war nicht ganz leer,
doch wenigstens brennt mein Pyjama nicht mehr,
in der Hand jedoch spür ich größere Schmerzen,
und so trete ich mit dem Fuß voller Wut gegen die Kerzen.

Die Kerze hab ich verfehlt, den Nachttisch nicht,
der hält den Tritt aus, mein Zeh aber bricht.
Voller Schmerzen wollt ich in das Badezimmer rasen,
mit gebrochenem Zeh und der Hand voller Blasen,
doch weil ich im Dunkeln den Ausgang nicht fand,
bin ich mit voller Wucht in den Kasten gerannt,
der leider aus deutscher Eiche besteht,
weshalb meine Brille in die Brüche geht.
Halb blind, verletzt und schreckensbleich
bin ich als ich das Bad erreich.
Dort habe ich, von Schmerzen und Blindheit berauscht,
die Brandblasensalbe mit dem Klebstoff vertauscht.
Das hat mich anstatt, dass es Schmerzen lindert,
statt dessen am Öffnen der Hände gehindert.

Ich will mich schnell waschen, doch merk ich, dass das nicht
geht,
denn sie haben mir heut morgen das Wasser abgedreht.
Jetzt läutets auch noch an der Eingangstür,
das wird der Postbote sein, vielleicht hilft er mir.
Doch während ich im Freudentaumel durch das Treppenhaus lauf,
pass ich leider nicht ganz auf den Fußboden auf,
denn die Nachbarin hat heute die Fliesen gebohnert,
worauf mein Kopf, denn ich stolpere, auf den Boden donnert.

Abstützen konnte ich mich dummerweise nicht,
da es mir mit verklebten Händen an Beweglichkeit gebricht.
Beim Aufstehen hab ich das Gleichgewicht verlorn
und kippe mit Schwung Richtung Treppe nach vorn.
Dort lande ich der Schwerkraft gemäß,
auf der obersten Stufe mit meinem Gesäß.
Doch erst ganz unten endet mein Fall,
wo ich mit der Schulter gegen die Eingangstuer knall.
Dort bleib ich liegen, bleich vor Schreck,
der Postbote ist inzwischen sowieso weg.

Nach zwei Stunden hat mich noch niemand gesehn,
und so versuche ich vorsichtig aufzustehn.
Doch während ich mich langsam zur Seite rollen lasse,
geht die Eingangstür auf und bricht mir die Nase.
Die Hausmeisterin wars, sieht mich am Boden liegen
um gleich darauf einen Schreikrampf zu kriegen.
Sie denkt ich bin besoffen und holt die Polizei.
Die eilen sofort mit Blaulicht herbei
und schleppen mich aufs Kommissariat.
Nach drei Stunden Verhör gesteh ich die Tat.

Und so geht es weiter ins Krankenhaus,
dort pumpt man mir dreimal den Magen aus.
Das war zuviel für meine Nerven,
ich wollt mich aus dem Fenster werfen.
Doch leider liegts im Erdgeschoss,
so war der Schaden nicht sehr groß.

Jetzt sitz ich in der Nervenheilanstalt
und wissen Sie was ich davon halt?
Ich find es herrlich, einfach prima,
draußen war es viel, viel schlimmer.
Hier gibt es keine Kanten, keine Ecken,
kein Feuer, sich in Brand zu stecken,
die Wände sind gepolstert, fast weich zu nennen,
so kann man nicht dagegenrennen,
kein Kasten der die Brille bricht,
alles ist rund, so verletzt man sich nicht,
und nach all den schlimmen Jahren,
schreib ich endlich meine Memoiren.

greetz,
Timo

Einsame Spitze, hab so laut gelacht, daß meine Nachbarin jetzt
mit hier sitzt und die kugelt sich auch!!!

Nix, ich wollte nur auchmal ein nutzloses PW-freies Vollzitat
machen.

Da man ja hier keine Sterne vergeben kann, muss ich Sticky nun
eben auf diese Weise loben!

man kann das zitat aber auch noch 3x kopieren und seine antwort trotzdem ganz nach unten setzen

Nachdem ich Eure Zitate und Lobeshymnen in der Form von Zitaten und Eure was weiß ich zum abersten Male gelesen habe, muß ich feststellen:

ES WAR WIRKLICH EIN SCHEISSTAG!

Gruß - Rolf

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Bitte die Spielregeln beachten! Beim Vollquotteln muss der eigene Kommentar UNTEN stehen, nicht OBEN! Du bist rrrraussss!

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Ein Scheisstag war es bislang nur, weil ich mich hier durch hunderte Fullquotes lesen mußte. Wirklich assi sowas.

Gruß
Daniel

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

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Der Morgen hat schon schlecht begonnen,
dem Unglück des Vortags knapp entronnen,
war meine erste Handlung, dass ich den Wecker ausschalte,
bis ich merke, dass ich die Hand in die Kerze halte,
die ich am Abend zuvor aufgestellt,
weil bei uns manchmal der Strom ausfällt.
Mein Pyjama hat schon leicht gebrannt
und im Schlafzimmer roch es nach verbrannter Hand.
Ich bin vor Schreck aus dem Bett gefallen,
um mit dem ganzen Gewicht auf den Nachttopf zu knallen.
Der Nachttopf rinnt aus, denn er war nicht ganz leer,
doch wenigstens brennt mein Pyjama nicht mehr,
in der Hand jedoch spür ich größere Schmerzen,
und so trete ich mit dem Fuß voller Wut gegen die Kerzen.

Die Kerze hab ich verfehlt, den Nachttisch nicht,
der hält den Tritt aus, mein Zeh aber bricht.
Voller Schmerzen wollt ich in das Badezimmer rasen,
mit gebrochenem Zeh und der Hand voller Blasen,
doch weil ich im Dunkeln den Ausgang nicht fand,
bin ich mit voller Wucht in den Kasten gerannt,
der leider aus deutscher Eiche besteht,
weshalb meine Brille in die Brüche geht.
Halb blind, verletzt und schreckensbleich
bin ich als ich das Bad erreich.
Dort habe ich, von Schmerzen und Blindheit berauscht,
die Brandblasensalbe mit dem Klebstoff vertauscht.
Das hat mich anstatt, dass es Schmerzen lindert,
statt dessen am Öffnen der Hände gehindert.

Ich will mich schnell waschen, doch merk ich, dass das nicht
geht,
denn sie haben mir heut morgen das Wasser abgedreht.
Jetzt läutets auch noch an der Eingangstür,
das wird der Postbote sein, vielleicht hilft er mir.
Doch während ich im Freudentaumel durch das Treppenhaus lauf,
pass ich leider nicht ganz auf den Fußboden auf,
denn die Nachbarin hat heute die Fliesen gebohnert,
worauf mein Kopf, denn ich stolpere, auf den Boden donnert.

Abstützen konnte ich mich dummerweise nicht,
da es mir mit verklebten Händen an Beweglichkeit gebricht.
Beim Aufstehen hab ich das Gleichgewicht verlorn
und kippe mit Schwung Richtung Treppe nach vorn.
Dort lande ich der Schwerkraft gemäß,
auf der obersten Stufe mit meinem Gesäß.
Doch erst ganz unten endet mein Fall,
wo ich mit der Schulter gegen die Eingangstuer knall.
Dort bleib ich liegen, bleich vor Schreck,
der Postbote ist inzwischen sowieso weg.

Nach zwei Stunden hat mich noch niemand gesehn,
und so versuche ich vorsichtig aufzustehn.
Doch während ich mich langsam zur Seite rollen lasse,
geht die Eingangstür auf und bricht mir die Nase.
Die Hausmeisterin wars, sieht mich am Boden liegen
um gleich darauf einen Schreikrampf zu kriegen.
Sie denkt ich bin besoffen und holt die Polizei.
Die eilen sofort mit Blaulicht herbei
und schleppen mich aufs Kommissariat.
Nach drei Stunden Verhör gesteh ich die Tat.

Und so geht es weiter ins Krankenhaus,
dort pumpt man mir dreimal den Magen aus.
Das war zuviel für meine Nerven,
ich wollt mich aus dem Fenster werfen.
Doch leider liegts im Erdgeschoss,
so war der Schaden nicht sehr groß.

Jetzt sitz ich in der Nervenheilanstalt
und wissen Sie was ich davon halt?
Ich find es herrlich, einfach prima,
draußen war es viel, viel schlimmer.
Hier gibt es keine Kanten, keine Ecken,
kein Feuer, sich in Brand zu stecken,
die Wände sind gepolstert, fast weich zu nennen,
so kann man nicht dagegenrennen,
kein Kasten der die Brille bricht,
alles ist rund, so verletzt man sich nicht,
und nach all den schlimmen Jahren,
schreib ich endlich meine Memoiren.

greetz,
Timo

Einsame Spitze, hab so laut gelacht, daß meine Nachbarin jetzt
mit hier sitzt und die kugelt sich auch!!!

Nix, ich wollte nur auchmal ein nutzloses PW-freies Vollzitat
machen.

Da man ja hier keine Sterne vergeben kann, muss ich Sticky nun
eben auf diese Weise loben!

Ich vollquottel mit und erhoehe um einen TOFU!

Scheiss Tag

Der Morgen hat schon schlecht begonnen,
dem Unglück des Vortags knapp entronnen,
war meine erste Handlung, dass ich den Wecker ausschalte,
bis ich merke, dass ich die Hand in die Kerze halte,
die ich am Abend zuvor aufgestellt,
weil bei uns manchmal der Strom ausfällt.
Mein Pyjama hat schon leicht gebrannt
und im Schlafzimmer roch es nach verbrannter Hand.
Ich bin vor Schreck aus dem Bett gefallen,
um mit dem ganzen Gewicht auf den Nachttopf zu knallen.
Der Nachttopf rinnt aus, denn er war nicht ganz leer,
doch wenigstens brennt mein Pyjama nicht mehr,
in der Hand jedoch spür ich größere Schmerzen,
und so trete ich mit dem Fuß voller Wut gegen die Kerzen.

Die Kerze hab ich verfehlt, den Nachttisch nicht,
der hält den Tritt aus, mein Zeh aber bricht.
Voller Schmerzen wollt ich in das Badezimmer rasen,
mit gebrochenem Zeh und der Hand voller Blasen,
doch weil ich im Dunkeln den Ausgang nicht fand,
bin ich mit voller Wucht in den Kasten gerannt,
der leider aus deutscher Eiche besteht,
weshalb meine Brille in die Brüche geht.
Halb blind, verletzt und schreckensbleich
bin ich als ich das Bad erreich.
Dort habe ich, von Schmerzen und Blindheit berauscht,
die Brandblasensalbe mit dem Klebstoff vertauscht.
Das hat mich anstatt, dass es Schmerzen lindert,
statt dessen am Öffnen der Hände gehindert.

Ich will mich schnell waschen, doch merk ich, dass das nicht
geht,
denn sie haben mir heut morgen das Wasser abgedreht.
Jetzt läutets auch noch an der Eingangstür,
das wird der Postbote sein, vielleicht hilft er mir.
Doch während ich im Freudentaumel durch das Treppenhaus lauf,
pass ich leider nicht ganz auf den Fußboden auf,
denn die Nachbarin hat heute die Fliesen gebohnert,
worauf mein Kopf, denn ich stolpere, auf den Boden donnert.

Abstützen konnte ich mich dummerweise nicht,
da es mir mit verklebten Händen an Beweglichkeit gebricht.
Beim Aufstehen hab ich das Gleichgewicht verlorn
und kippe mit Schwung Richtung Treppe nach vorn.
Dort lande ich der Schwerkraft gemäß,
auf der obersten Stufe mit meinem Gesäß.
Doch erst ganz unten endet mein Fall,
wo ich mit der Schulter gegen die Eingangstuer knall.
Dort bleib ich liegen, bleich vor Schreck,
der Postbote ist inzwischen sowieso weg.

Nach zwei Stunden hat mich noch niemand gesehn,
und so versuche ich vorsichtig aufzustehn.
Doch während ich mich langsam zur Seite rollen lasse,
geht die Eingangstür auf und bricht mir die Nase.
Die Hausmeisterin wars, sieht mich am Boden liegen
um gleich darauf einen Schreikrampf zu kriegen.
Sie denkt ich bin besoffen und holt die Polizei.
Die eilen sofort mit Blaulicht herbei
und schleppen mich aufs Kommissariat.
Nach drei Stunden Verhör gesteh ich die Tat.

Und so geht es weiter ins Krankenhaus,
dort pumpt man mir dreimal den Magen aus.
Das war zuviel für meine Nerven,
ich wollt mich aus dem Fenster werfen.
Doch leider liegts im Erdgeschoss,
so war der Schaden nicht sehr groß.

Jetzt sitz ich in der Nervenheilanstalt
und wissen Sie was ich davon halt?
Ich find es herrlich, einfach prima,
draußen war es viel, viel schlimmer.
Hier gibt es keine Kanten, keine Ecken,
kein Feuer, sich in Brand zu stecken,
die Wände sind gepolstert, fast weich zu nennen,
so kann man nicht dagegenrennen,
kein Kasten der die Brille bricht,
alles ist rund, so verletzt man sich nicht,
und nach all den schlimmen Jahren,
schreib ich endlich meine Memoiren.

greetz,
Timo

Einsame Spitze, hab so laut gelacht, daß meine Nachbarin jetzt
mit hier sitzt und die kugelt sich auch!!!

Nix, ich wollte nur auchmal ein nutzloses PW-freies Vollzitat
machen.

Da man ja hier keine Sterne vergeben kann, muss ich Sticky nun
eben auf diese Weise loben!

Ich vollquottel mit und erhoehe um einen TOFU!

Scheiss Tag

Der Morgen hat schon schlecht begonnen,
dem Unglück des Vortags knapp entronnen,
war meine erste Handlung, dass ich den Wecker ausschalte,
bis ich merke, dass ich die Hand in die Kerze halte,
die ich am Abend zuvor aufgestellt,
weil bei uns manchmal der Strom ausfällt.
Mein Pyjama hat schon leicht gebrannt
und im Schlafzimmer roch es nach verbrannter Hand.
Ich bin vor Schreck aus dem Bett gefallen,
um mit dem ganzen Gewicht auf den Nachttopf zu knallen.
Der Nachttopf rinnt aus, denn er war nicht ganz leer,
doch wenigstens brennt mein Pyjama nicht mehr,
in der Hand jedoch spür ich größere Schmerzen,
und so trete ich mit dem Fuß voller Wut gegen die Kerzen.

Die Kerze hab ich verfehlt, den Nachttisch nicht,
der hält den Tritt aus, mein Zeh aber bricht.
Voller Schmerzen wollt ich in das Badezimmer rasen,
mit gebrochenem Zeh und der Hand voller Blasen,
doch weil ich im Dunkeln den Ausgang nicht fand,
bin ich mit voller Wucht in den Kasten gerannt,
der leider aus deutscher Eiche besteht,
weshalb meine Brille in die Brüche geht.
Halb blind, verletzt und schreckensbleich
bin ich als ich das Bad erreich.
Dort habe ich, von Schmerzen und Blindheit berauscht,
die Brandblasensalbe mit dem Klebstoff vertauscht.
Das hat mich anstatt, dass es Schmerzen lindert,
statt dessen am Öffnen der Hände gehindert.

Ich will mich schnell waschen, doch merk ich, dass das nicht
geht,
denn sie haben mir heut morgen das Wasser abgedreht.
Jetzt läutets auch noch an der Eingangstür,
das wird der Postbote sein, vielleicht hilft er mir.
Doch während ich im Freudentaumel durch das Treppenhaus lauf,
pass ich leider nicht ganz auf den Fußboden auf,
denn die Nachbarin hat heute die Fliesen gebohnert,
worauf mein Kopf, denn ich stolpere, auf den Boden donnert.

Abstützen konnte ich mich dummerweise nicht,
da es mir mit verklebten Händen an Beweglichkeit gebricht.
Beim Aufstehen hab ich das Gleichgewicht verlorn
und kippe mit Schwung Richtung Treppe nach vorn.
Dort lande ich der Schwerkraft gemäß,
auf der obersten Stufe mit meinem Gesäß.
Doch erst ganz unten endet mein Fall,
wo ich mit der Schulter gegen die Eingangstuer knall.
Dort bleib ich liegen, bleich vor Schreck,
der Postbote ist inzwischen sowieso weg.

Nach zwei Stunden hat mich noch niemand gesehn,
und so versuche ich vorsichtig aufzustehn.
Doch während ich mich langsam zur Seite rollen lasse,
geht die Eingangstür auf und bricht mir die Nase.
Die Hausmeisterin wars, sieht mich am Boden liegen
um gleich darauf einen Schreikrampf zu kriegen.
Sie denkt ich bin besoffen und holt die Polizei.
Die eilen sofort mit Blaulicht herbei
und schleppen mich aufs Kommissariat.
Nach drei Stunden Verhör gesteh ich die Tat.

Und so geht es weiter ins Krankenhaus,
dort pumpt man mir dreimal den Magen aus.
Das war zuviel für meine Nerven,
ich wollt mich aus dem Fenster werfen.
Doch leider liegts im Erdgeschoss,
so war der Schaden nicht sehr groß.

Jetzt sitz ich in der Nervenheilanstalt
und wissen Sie was ich davon halt?
Ich find es herrlich, einfach prima,
draußen war es viel, viel schlimmer.
Hier gibt es keine Kanten, keine Ecken,
kein Feuer, sich in Brand zu stecken,
die Wände sind gepolstert, fast weich zu nennen,
so kann man nicht dagegenrennen,
kein Kasten der die Brille bricht,
alles ist rund, so verletzt man sich nicht,
und nach all den schlimmen Jahren,
schreib ich endlich meine Memoiren.

greetz,
Timo

Einsame Spitze, hab so laut gelacht, daß meine Nachbarin jetzt
mit hier sitzt und die kugelt sich auch!!!

Nix, ich wollte nur auchmal ein nutzloses PW-freies Vollzitat
machen.

Da man ja hier keine Sterne vergeben kann, muss ich Sticky nun
eben auf diese Weise loben!

man kann das zitat aber auch noch 3x kopieren und seine
antwort trotzdem ganz nach unten setzen

Nachdem ich Eure Zitate und Lobeshymnen in der Form von
Zitaten und Eure was weiß ich zum abersten Male gelesen habe,
muß ich feststellen:

ES WAR WIRKLICH EIN SCHEISSTAG!

Gruß - Rolf

Ein Scheisstag war es bislang nur, weil ich mich hier durch
hunderte Fullquotes lesen mußte. Wirklich assi sowas.
Du Ärmster! Wer hat dich denn dazu genötigt?
Gruß
Daniel

Scheiss Tag

Der Morgen hat schon schlecht begonnen,
dem Unglück des Vortags knapp entronnen,
war meine erste Handlung, dass ich den Wecker ausschalte,
bis ich merke, dass ich die Hand in die Kerze halte,
die ich am Abend zuvor aufgestellt,
weil bei uns manchmal der Strom ausfällt.
Mein Pyjama hat schon leicht gebrannt
und im Schlafzimmer roch es nach verbrannter Hand.
Ich bin vor Schreck aus dem Bett gefallen,
um mit dem ganzen Gewicht auf den Nachttopf zu knallen.
Der Nachttopf rinnt aus, denn er war nicht ganz leer,
doch wenigstens brennt mein Pyjama nicht mehr,
in der Hand jedoch spür ich größere Schmerzen,
und so trete ich mit dem Fuß voller Wut gegen die Kerzen.

Die Kerze hab ich verfehlt, den Nachttisch nicht,
der hält den Tritt aus, mein Zeh aber bricht.
Voller Schmerzen wollt ich in das Badezimmer rasen,
mit gebrochenem Zeh und der Hand voller Blasen,
doch weil ich im Dunkeln den Ausgang nicht fand,
bin ich mit voller Wucht in den Kasten gerannt,
der leider aus deutscher Eiche besteht,
weshalb meine Brille in die Brüche geht.
Halb blind, verletzt und schreckensbleich
bin ich als ich das Bad erreich.
Dort habe ich, von Schmerzen und Blindheit berauscht,
die Brandblasensalbe mit dem Klebstoff vertauscht.
Das hat mich anstatt, dass es Schmerzen lindert,
statt dessen am Öffnen der Hände gehindert.

Ich will mich schnell waschen, doch merk ich, dass das nicht
geht,
denn sie haben mir heut morgen das Wasser abgedreht.
Jetzt läutets auch noch an der Eingangstür,
das wird der Postbote sein, vielleicht hilft er mir.
Doch während ich im Freudentaumel durch das Treppenhaus lauf,
pass ich leider nicht ganz auf den Fußboden auf,
denn die Nachbarin hat heute die Fliesen gebohnert,
worauf mein Kopf, denn ich stolpere, auf den Boden donnert.

Abstützen konnte ich mich dummerweise nicht,
da es mir mit verklebten Händen an Beweglichkeit gebricht.
Beim Aufstehen hab ich das Gleichgewicht verlorn
und kippe mit Schwung Richtung Treppe nach vorn.
Dort lande ich der Schwerkraft gemäß,
auf der obersten Stufe mit meinem Gesäß.
Doch erst ganz unten endet mein Fall,
wo ich mit der Schulter gegen die Eingangstuer knall.
Dort bleib ich liegen, bleich vor Schreck,
der Postbote ist inzwischen sowieso weg.

Nach zwei Stunden hat mich noch niemand gesehn,
und so versuche ich vorsichtig aufzustehn.
Doch während ich mich langsam zur Seite rollen lasse,
geht die Eingangstür auf und bricht mir die Nase.
Die Hausmeisterin wars, sieht mich am Boden liegen
um gleich darauf einen Schreikrampf zu kriegen.
Sie denkt ich bin besoffen und holt die Polizei.
Die eilen sofort mit Blaulicht herbei
und schleppen mich aufs Kommissariat.
Nach drei Stunden Verhör gesteh ich die Tat.

Und so geht es weiter ins Krankenhaus,
dort pumpt man mir dreimal den Magen aus.
Das war zuviel für meine Nerven,
ich wollt mich aus dem Fenster werfen.
Doch leider liegts im Erdgeschoss,
so war der Schaden nicht sehr groß.

Jetzt sitz ich in der Nervenheilanstalt
und wissen Sie was ich davon halt?
Ich find es herrlich, einfach prima,
draußen war es viel, viel schlimmer.
Hier gibt es keine Kanten, keine Ecken,
kein Feuer, sich in Brand zu stecken,
die Wände sind gepolstert, fast weich zu nennen,
so kann man nicht dagegenrennen,
kein Kasten der die Brille bricht,
alles ist rund, so verletzt man sich nicht,
und nach all den schlimmen Jahren,
schreib ich endlich meine Memoiren.

greetz,
Timo

Einsame Spitze, hab so laut gelacht, daß meine Nachbarin jetzt
mit hier sitzt und die kugelt sich auch!!!

Nix, ich wollte nur auchmal ein nutzloses PW-freies Vollzitat
machen.

Da man ja hier keine Sterne vergeben kann, muss ich Sticky nun
eben auf diese Weise loben!

Ich vollquottel mit und erhoehe um einen TOFU!

Scheiss Tag

Der Morgen hat schon schlecht begonnen,
dem Unglück des Vortags knapp entronnen,
war meine erste Handlung, dass ich den Wecker ausschalte,
bis ich merke, dass ich die Hand in die Kerze halte,
die ich am Abend zuvor aufgestellt,
weil bei uns manchmal der Strom ausfällt.
Mein Pyjama hat schon leicht gebrannt
und im Schlafzimmer roch es nach verbrannter Hand.
Ich bin vor Schreck aus dem Bett gefallen,
um mit dem ganzen Gewicht auf den Nachttopf zu knallen.
Der Nachttopf rinnt aus, denn er war nicht ganz leer,
doch wenigstens brennt mein Pyjama nicht mehr,
in der Hand jedoch spür ich größere Schmerzen,
und so trete ich mit dem Fuß voller Wut gegen die Kerzen.

Die Kerze hab ich verfehlt, den Nachttisch nicht,
der hält den Tritt aus, mein Zeh aber bricht.
Voller Schmerzen wollt ich in das Badezimmer rasen,
mit gebrochenem Zeh und der Hand voller Blasen,
doch weil ich im Dunkeln den Ausgang nicht fand,
bin ich mit voller Wucht in den Kasten gerannt,
der leider aus deutscher Eiche besteht,
weshalb meine Brille in die Brüche geht.
Halb blind, verletzt und schreckensbleich
bin ich als ich das Bad erreich.
Dort habe ich, von Schmerzen und Blindheit berauscht,
die Brandblasensalbe mit dem Klebstoff vertauscht.
Das hat mich anstatt, dass es Schmerzen lindert,
statt dessen am Öffnen der Hände gehindert.

Ich will mich schnell waschen, doch merk ich, dass das nicht
geht,
denn sie haben mir heut morgen das Wasser abgedreht.
Jetzt läutets auch noch an der Eingangstür,
das wird der Postbote sein, vielleicht hilft er mir.
Doch während ich im Freudentaumel durch das Treppenhaus lauf,
pass ich leider nicht ganz auf den Fußboden auf,
denn die Nachbarin hat heute die Fliesen gebohnert,
worauf mein Kopf, denn ich stolpere, auf den Boden donnert.

Abstützen konnte ich mich dummerweise nicht,
da es mir mit verklebten Händen an Beweglichkeit gebricht.
Beim Aufstehen hab ich das Gleichgewicht verlorn
und kippe mit Schwung Richtung Treppe nach vorn.
Dort lande ich der Schwerkraft gemäß,
auf der obersten Stufe mit meinem Gesäß.
Doch erst ganz unten endet mein Fall,
wo ich mit der Schulter gegen die Eingangstuer knall.
Dort bleib ich liegen, bleich vor Schreck,
der Postbote ist inzwischen sowieso weg.

Nach zwei Stunden hat mich noch niemand gesehn,
und so versuche ich vorsichtig aufzustehn.
Doch während ich mich langsam zur Seite rollen lasse,
geht die Eingangstür auf und bricht mir die Nase.
Die Hausmeisterin wars, sieht mich am Boden liegen
um gleich darauf einen Schreikrampf zu kriegen.
Sie denkt ich bin besoffen und holt die Polizei.
Die eilen sofort mit Blaulicht herbei
und schleppen mich aufs Kommissariat.
Nach drei Stunden Verhör gesteh ich die Tat.

Und so geht es weiter ins Krankenhaus,
dort pumpt man mir dreimal den Magen aus.
Das war zuviel für meine Nerven,
ich wollt mich aus dem Fenster werfen.
Doch leider liegts im Erdgeschoss,
so war der Schaden nicht sehr groß.

Jetzt sitz ich in der Nervenheilanstalt
und wissen Sie was ich davon halt?
Ich find es herrlich, einfach prima,
draußen war es viel, viel schlimmer.
Hier gibt es keine Kanten, keine Ecken,
kein Feuer, sich in Brand zu stecken,
die Wände sind gepolstert, fast weich zu nennen,
so kann man nicht dagegenrennen,
kein Kasten der die Brille bricht,
alles ist rund, so verletzt man sich nicht,
und nach all den schlimmen Jahren,
schreib ich endlich meine Memoiren.

greetz,
Timo

Einsame Spitze, hab so laut gelacht, daß meine Nachbarin jetzt
mit hier sitzt und die kugelt sich auch!!!

Nix, ich wollte nur auchmal ein nutzloses PW-freies Vollzitat
machen.

Da man ja hier keine Sterne vergeben kann, muss ich Sticky nun
eben auf diese Weise loben!

Ich vollquottel mit und erhoehe um einen TOFU!

Scheiss Tag

Der Morgen hat schon schlecht begonnen,
dem Unglück des Vortags knapp entronnen,
war meine erste Handlung, dass ich den Wecker ausschalte,
bis ich merke, dass ich die Hand in die Kerze halte,
die ich am Abend zuvor aufgestellt,
weil bei uns manchmal der Strom ausfällt.
Mein Pyjama hat schon leicht gebrannt
und im Schlafzimmer roch es nach verbrannter Hand.
Ich bin vor Schreck aus dem Bett gefallen,
um mit dem ganzen Gewicht auf den Nachttopf zu knallen.
Der Nachttopf rinnt aus, denn er war nicht ganz leer,
doch wenigstens brennt mein Pyjama nicht mehr,
in der Hand jedoch spür ich größere Schmerzen,
und so trete ich mit dem Fuß voller Wut gegen die Kerzen.

Die Kerze hab ich verfehlt, den Nachttisch nicht,
der hält den Tritt aus, mein Zeh aber bricht.
Voller Schmerzen wollt ich in das Badezimmer rasen,
mit gebrochenem Zeh und der Hand voller Blasen,
doch weil ich im Dunkeln den Ausgang nicht fand,
bin ich mit voller Wucht in den Kasten gerannt,
der leider aus deutscher Eiche besteht,
weshalb meine Brille in die Brüche geht.
Halb blind, verletzt und schreckensbleich
bin ich als ich das Bad erreich.
Dort habe ich, von Schmerzen und Blindheit berauscht,
die Brandblasensalbe mit dem Klebstoff vertauscht.
Das hat mich anstatt, dass es Schmerzen lindert,
statt dessen am Öffnen der Hände gehindert.

Ich will mich schnell waschen, doch merk ich, dass das nicht
geht,
denn sie haben mir heut morgen das Wasser abgedreht.
Jetzt läutets auch noch an der Eingangstür,
das wird der Postbote sein, vielleicht hilft er mir.
Doch während ich im Freudentaumel durch das Treppenhaus lauf,
pass ich leider nicht ganz auf den Fußboden auf,
denn die Nachbarin hat heute die Fliesen gebohnert,
worauf mein Kopf, denn ich stolpere, auf den Boden donnert.

Abstützen konnte ich mich dummerweise nicht,
da es mir mit verklebten Händen an Beweglichkeit gebricht.
Beim Aufstehen hab ich das Gleichgewicht verlorn
und kippe mit Schwung Richtung Treppe nach vorn.
Dort lande ich der Schwerkraft gemäß,
auf der obersten Stufe mit meinem Gesäß.
Doch erst ganz unten endet mein Fall,
wo ich mit der Schulter gegen die Eingangstuer knall.
Dort bleib ich liegen, bleich vor Schreck,
der Postbote ist inzwischen sowieso weg.

Nach zwei Stunden hat mich noch niemand gesehn,
und so versuche ich vorsichtig aufzustehn.
Doch während ich mich langsam zur Seite rollen lasse,
geht die Eingangstür auf und bricht mir die Nase.
Die Hausmeisterin wars, sieht mich am Boden liegen
um gleich darauf einen Schreikrampf zu kriegen.
Sie denkt ich bin besoffen und holt die Polizei.
Die eilen sofort mit Blaulicht herbei
und schleppen mich aufs Kommissariat.
Nach drei Stunden Verhör gesteh ich die Tat.

Und so geht es weiter ins Krankenhaus,
dort pumpt man mir dreimal den Magen aus.
Das war zuviel für meine Nerven,
ich wollt mich aus dem Fenster werfen.
Doch leider liegts im Erdgeschoss,
so war der Schaden nicht sehr groß.

Jetzt sitz ich in der Nervenheilanstalt
und wissen Sie was ich davon halt?
Ich find es herrlich, einfach prima,
draußen war es viel, viel schlimmer.
Hier gibt es keine Kanten, keine Ecken,
kein Feuer, sich in Brand zu stecken,
die Wände sind gepolstert, fast weich zu nennen,
so kann man nicht dagegenrennen,
kein Kasten der die Brille bricht,
alles ist rund, so verletzt man sich nicht,
und nach all den schlimmen Jahren,
schreib ich endlich meine Memoiren.

greetz,
Timo

Einsame Spitze, hab so laut gelacht, daß meine Nachbarin jetzt
mit hier sitzt und die kugelt sich auch!!!

Nix, ich wollte nur auchmal ein nutzloses PW-freies Vollzitat
machen.

Da man ja hier keine Sterne vergeben kann, muss ich Sticky nun
eben auf diese Weise loben!

man kann das zitat aber auch noch 3x kopieren und seine
antwort trotzdem ganz nach unten setzen

Nachdem ich Eure Zitate und Lobeshymnen in der Form von
Zitaten und Eure was weiß ich zum abersten Male gelesen habe,
muß ich feststellen:

ES WAR WIRKLICH EIN SCHEISSTAG!

Gruß - Rolf

Ein Scheisstag war es bislang nur, weil ich mich hier durch
hunderte Fullquotes lesen mußte. Wirklich assi sowas.
Gruß
Daniel

Du Ärmster! Wer hat dich denn dazu genötigt?

Wer kennts nicht: Wachzwang, Kontrollzwang, Fullquotelesezwang …
Du weißt doch, könnt ja tatsächlich dann unten doch was dran stehen *lach*

So, ich werd mich dann mal wieder meiner Arbeit widmen.

Gruß
Daniel

Hat doch, von mir. Ich wollt dir den Scheißtag jetzt versüßen, aber Arbeit macht ja das Leben auch schön süß! Viel Spaß!
Daggi!

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

siehe http://www.xxl-humor.net/witze-gedichte.php
Viel Spaß beim Schmökern.

Alles Liebe

Stefan

und wieder ist ein tag vollbracht
und wieder ist nur mist gemacht.
gut´ nacht schlaft wohl ihr sorgen,
leckt mich am arsch bis morgen !
und morgen mit dem selben fleisse
geht´s wieder an die selbe scheisse…

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Langweilich!

PW : Siehe oben (ich hoffe, ihr könnt Barcode lesen)

zum Thema
J.b.o. - Ein Guter Tag Zum Sterben Lyrics

Ein guter Tag zum Sterben

Ich stehe morgens auf es ist halb drei
Die Birne tut mir weh ich könnte spein
Als ersten hau ich mir den Fuß an meinem Nachttisch an
Dann stolpere ich über das Telefonkabel und reiß es aus der Wand
Ich kriege gerade noch den Vorhang zu fassen
Doch der hält auch nichts aus
Drum haut´s mich schwungvoll auf die Fresse meine Katze klatscht Applaus
Ich steh wieder auf und schmerzerfüllt reibe ich mir mein Gebein
Und während ich auf einen Reißnagel trete fällt´s mir wieder ein

Heut ist ein guter Tag zum Sterben so hat das Leben keinen Sinn
Die Götter wollen mir den Spaß verderben man gönnt mir keinen Lustgewinn
Ein guter Tag zum Sterben so macht das Leben keinen Spaß
Bevor die Zähne ich mir ausbeiße beiß ich lieber gleich ins Gras

Im Kühlschrank ist die Stimmung gut die Pilzkulturen feiern
Eine fette Made grinst mich an ich dreh´ mich um zum Reiern
Die Eier zu weich die Butter zu hart der Kaffee fließt daneben
Im Brot tobt sich der Schimmel aus dann entfällt das Frühstück eben
Mein Auto hat man demoliert es hängt ein Zettel dran
Von meiner Freundin die mir sagt was ich sie alles kann
Sie führt die Sache näher aus ich wäre zu oft blau
Sie sagt mir damit lebe wohl doch ich weiß ganz genau

Refrain

Ich schmeiß´ mich hinter ein Auto ich schieß mir in den Fuß
Irgendwie wird ich es wohl schaffen bevor ich noch mehr ertragen muss

Beim Christoph steigt ´ne Party mit letzter Kraft komm ich dort an
An jeder Frau die ich dort seh´ klebt schon ein Macker dran
Als letztes bleibt mir nur der Rausch was soll ich sonst noch hier
Doch auch dieser Wunsch bleibt mir versagt es gibt nur Pariser Bier
Ich will mir einen Whiskey holen die Hausbar ist mein Ziel
Da treff´ ich meine Freundin stöhnend mit Hannes beim Liebesspiel
Ich steig ins Auto fahre los und denke hoffentlich denkt die Frau
Die mir gerade vors Auto läuft genauso wie auch ich

Heut ist ein guter Tag zum Sterben so macht das Leben keinen Spaß
Bevor die Zähne ich mir ausbeiße beiß ich lieber gleich ins Gras
Ein guter Tag zum Sterben so hat das Leben keinen Sinn
Ich will den Spaß euch nicht verderben auch nicht wenn ich gestorben bin

Naja, die Übersetzung war erst etwas schwierig, habe mit der Pointe angefangen - hier der Witz nochmal verständlich für alle:
10001100100001110111011000111000011100110
01100001010011101010001111001101111011111

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]